In einem intensiven Spiel bringen die Phoenix Suns den New Orleans Hornets die 30te Niederlage der Regular Saison ein. Damit spielen siei noch zusätzlich den Dallas Mavericks in die Karten. Nach dem 105:100 für die Suns liegen die Mavs nur noch 1 Spiel hinter den Hornets, was wiederum bedeutet, dass sich wahrscheinlich beim Back-to-Back Game zwischen den Dallas Mavericks und New Orleans Hornets entscheidet, ob die Texaner noch auf Position 6 der Western Conference kommen. Auf jeden Fall werden die Spiele am Freitag und Sonntag Playoff-Charakter haben, denn keine der beiden Team wird am Ende gegen den Conference-Sieger aus Los Angeles antreten wollen.
Bei der aktuellen Form kann man nur hoffen, dass damit Dirk Nowitzki mit den erstarkten Josh Howard und Jason Kidd das Rennen machen.
Ich jedenfalls freue mich auf die nächsten Spiele. Dallas ist seit dem Sieg gegen Utah Jazz fix für die Playoffs qualifiziert, hat es aber in der eigenen Hand noch ein paar Positionen aufzusteigen. Zum einen haben sie noch die direkten Duelle gegen die Hornets, zum anderen haben die Jazz das härtere Restprogramm abzusolvieren.

Im direkten Duell um Platz 8 in der Western Conference  festigen die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki den 8ten und damit letzten PlayOff-Platz. Dabei überrollten Sie Ihren Konkurrenten Phoenix Suns. Das Spiel ging klar mit 140:116 an die Dallas Mavericks, wobei Jason Kidd mit 20 Assists einen starken Abend erwischt hatte. Dirk Nowitzki war wie gewohnt der Leader in der Punkteausbeute, wobei an diesem Abend die spektakulärste Szene seinem Teamkollegen Joh Howard gehörte. Dieser versenkte fast als Buzzer-Beater zu Ende der ersten Halbzeit einen Wurf noch aus der eigenen Feldfläche. Eine Aktion, für die er sich Standing Ovations einfing.
Trotz des klaren Sieges müssen die Dallas Mavericks weiter Volldampf geben, um nicht nur den 8ten Platz zu sichern. Sie sollten sich auch zumindest noch auf Platz 7 vorschieben. Ansonsten droht ein frühes Aus in den PlayOffs, denn da geht es gegen den Sieger der Western Conference Los Angeles Lakers mit Kobe Bryant.


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