In eigener Sache möchte ich darauf verweisen, dass mein Trainer Andreas Pfingstl nun eine eigene Homepage für alle Kampfsport-Interessierte online gestellt hat. Unter “All-in-One” versteht er eine Selektion aus Techniken und Übungsformen (Drills) aus den Kampfkünsten JKD (Jeet Kune Do), PFS (Progressive Fighting System), MMA (Mixed Martial Arts), Ju-Jutsu und Kali um ein ganzheitliche Trainingsmethode heraus zu kristallisieren, um genannte Kampfkünste zu unterrichten.
Insgesamt basiert das Training darauf die sogenannten Attributes wie Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Timing eines jeden zu verbessern und jeden einzelnen die Möglichkeiten offen zu lassen die für ihn optimalen Techniken anzuwenden. Das System gibt dabei keine fixen Techniken vor. Dies funktioniert hauptsächlich durch Drills, die in ihrer Form nach und nach immer freier gestaltet werden, um möglichst viele neue “Situationen” herbei zu führen und Automatismen einzutrainieren. Diese können allerdings bei jedem Kämpfertyp anders ausschauen…..
Für mehr Informationen möchte ich jeden herzlich dazu einladen diese Homepage durchzulesen oder auch bei Fragen und Anregungen Andreas Pfingstl zu kontaktieren.

Ju-Jutsu, übersetzt “sanfte Kunst”, besteht hauptsächlich aus Techniken für die Selbstverteidigung. Gegen jeden Angriff gibt es mehre Verteididungsmöglichkeiten. Viele Fragen sich, woraus Ju-Jutsu entstanden ist. Besucht man mal einige Trainingseinheiten, wird klar, dass sich hier aus allen möglichen Kampfkünsten mit dem Besten bedient worden ist.
Generell kann man dazu sagen, dass der Kampf in drei Distanzen einzuteilen ist, so dass sich Ju-Jutsu genau mit diesen drei Kampfsituationen auseinander setzt. Im Übrigen kann man hier pro Distanz auch jeweils eine Budo-Sportart herauskristallisieren.

  • Faust- Fußdistanz: Karate
  • Würfe-Hebel: Aikido
  • Würfe und Bodentechniken: Judo

Nachdem sich Ju-Jutsu insgesamt mit viel mehr Techniken auseinandersetzt und diese für den “Tagesgebrauch” anwendbar macht, werden viele Techniken nicht so wie bei den klassischen Urpsrungskampfkünsten ausgeführt.
Diese Basis machte daher auch schnell die Runde bei den Behörden (Polizei…). Herausgetragen von den Einzelnen entstanden hieraus die verschiedenen Dachverbände. Schnell entstanden daher auch einheitliche Regeln, um diese Kampfkunst wettkampftauglich zu machen.
Herauskristallisiert haben sich dabei 2 Wettkampfformen.
Zum einen gibt es das klassische Fighting, in dem es um den Kampf Mann gegen Mann geht. Zum anderen ist auch die Wettkampfform Duo sehr beliebt, da hier das Thema ist, möglichst perfekte Verteidigungsformen am Partner und mit dem Partner vorzuführen. Diese Ausführung wird dann von Kampfrichtern ähnlich wie beim Eiskunstlauf (hier von 1-10) bewertet.


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