Trotz eines starken Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks die ersten beiden Spiele in den Playoff Halbfinals gegen die Denver Nuggets verloren. Nowitzki, der dabei in beiden Spielen Normalform erreichte, bekam dabei kaum Hilfe aus den eigenen Reihen. Anders als im Achtelfinale, als die San Antonio Spurs, Nowitzki in Doppeldeckung nahmen, nehmen die Nuggets nicht den Superstar der Dallas Mavericks in eine besondere Deckung. Das Ziel der Nuggets ist klar die in der ersten Runde starken Bank und Rollenspieler aus dem Spiel zu nehmen. Mit 30 Punkten des Deutschen können die Denver Nuggets rund im Carmelo Anthony durchaus leben, solange sonst keine Unterstützung geleistet wird.
Schon die ersten beiden Spiele zeigen klar, dass die Dallas Mavericks, wenn sie in den nächsten Jahren eine Chance auf den Titelgewinn haben wollen, mindestens einen weiteren Superstar in den eigenen Reihen benötigen. Allein die harte Gangart der Denver Nuggets scheint den Texanern so viel Luft zu nehmen, dass nicht mehr viel rüber kommt.
In jedem Fall darf man gespannt sein, ob die Mavs wie schon in der Regular Saison gesweept werden.
In jedem Fall wird sich Marc Cuban überlegen müssen, wie er die Mannschaft in der nächsten Saison, oder in der übernächsten Saison aufstellen lässt, um seinem ehemaliven MVP die Chance auf den Titel nicht zu verwehren.

Die Dallas Mavericks haben das erste Spiel der Best of Seven Serie gegen die San Antonio Spurgs gewonnen. Damit haben Sie den Spurs schon im ersten Spiel den Heimvorteil genommen. Allerdings sind natürlich auch die Spurs so stark besetzt, dass Sie durchaus ein Spiel bei den Mavs gewinnen können.
Das Spiel lief dabei zuerst überhaupt nicht für die Mavs. Dirk Nowitzki vergab in der ersten Hälfte ungewöhnlich viele Würfe und kam insgesamt für seine Verhältnisse auf nur 19 Punkte. Damit reisst seine Serie von 25 Spielen hintereinander mit über 20 Punkten. Zur Folge hatte dies, dass die Mavericks zu Mitte des zweiten Viertels den größten Rückstand des Spieles hinnehmen mussten. Drew Gooden besorgte bei einem Spielstand von 39:26 den Mavs damit einen 13 Punkte Rückstand. Allerdings kamen die Mavericks schon vor der Halbzeitpause auf 5 Punkte zurück und gingen dann kurz nach Beginn des 3ten Viertels sogar durch einen Wurf von Nowitzki wieder in Führung.  Danach wechselt die Führung noch 4 Mal, so dass man bis zum letzten Viertel ein hochspannendes Spiel geboten bekam.
Den Unterschied machten dann schließlich die Bankspieler. Dirk Nowitzki und Josh Howard (mit 25 Punkten der beste Mav) bekamen mit 39 Punkten eine deutlich bessere Unterstützung von der Bank, als Tim Duncan (27 Punkte) und Tony Parker (24 Punkte). Die Ersatzspieler der Spurs erzielten mit 14 einfach zu wenig Punkte, um den Sieg in der Heimat zu behalten.
Überzeugen konnten dabei Brandon Bass (14 Punkte), Jose Barea (13 Punkte) und Eric Dampier (10 Punkte, 11 Rebounds). Vor allem letzterer nahm dabei auch noch Tim Duncan gut aus dem Spiel, so dass es den Anschein macht, als ob die Big-Man der Mavs sich gegen die Vorwürfe stemmen wollen, dass sie die Achillisferse der Texaner seien. Schon im letzten Spiel gegen die Houston Rockets hat mit Brandon Bass einer der großen bei den Mavericks einen Top-Center der NBA aus dem Spiel genommen.

Diese Schlüsselstelle und die des Point-Guards (Jason Kidd ist in seinem Alter sicher nicht mehr so schnell wie die ganzen schnellen Gegenspieler wie Parker, Chris Paul..) sind sicherlich entscheidend, wie die Dallas Mavericks dieses Jahr in der NBA abschneiden werden. Bleibt zu hoffen, dass sie etwas mehr Konstanz in deren Leistungen bringen. Nach dem ersten Auswärtssieg seit den letzten 9 in den Playoffs scheint es der richtige Schritt in die richtige Richtung zu sein.

Mit etwas Glück und einem guten Schlussspurt haben die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki dieses Jahr Platz 6 der Wester Conference erobert und treffen dort auf einen Gegner, gegen den man sich – sieht man sich die diesjährige Statistik gegen Los Angeles Lakers und Denver Nuggets an – durchaus wohl fühlen kann. Immerhin hatten die Mavericks als einziges Team neben den Lakers es geschafft seit der Ära Tim Duncan diese in einer Playoffs-Serie zu schlagen.

2001 sind die beiden Teams das erste Mal in der Playoffserie aufeinenader getroffen. Damals traten die Mavs noch mit den “Big Three” – Michael Finley, Steve Nash und Dirk Nowitzki – gegen ihren späteren Coach Avery Johnson an. In diesem Jahr konnten die Mavs nur ein Spiel gewinnen, so dass nach Spiel 5 die Playoffs im Halbfinale die Sommerpause begann.

2003 gewinnt Dallas gleich das erste Spiel mit einem überragenden Dirk Nowitzki, der 38 Punkte erzielte. Allerdings hielten die Spurs in Spiel 2 dagegen und Tim Duncan zeigt mit seinen 32 Punkten und 15 Rebounds, warum auch er zu den absoluten Topstars der NBA gehört. Auch in Spiel 3 sah es dann für die Mavs nicht besser aus. Wieder erzielt Tim Duncan über 30 Punkte und holt sich diesmal sogar über 20 Rebounds.  Viel schlimmer als die Niederlage war der Ausfall von Dirk Nowitzki, der sich nach einem Foul von Ginobili das Knie verletzt und damit für den Rest der Serie ausfällt. Damit sah es überhaupt nicht gut aus für die Texaner, die dann auch prompt Spiel 4 verlieren. Im 5ten Spiel konnten sich die Mavs dann etwas erholen und die Serie verlängern, so dass es danach 2:3 stand.  Doch danach war dann Schluss. Spiel 6 ging nach einem Wahnsinn Schlussvierten an die Spurs, die in die Finals einzogen.

2006 gab es dann das letzte Aufeinandertreffen zwischen den Dallas Mavericks und San Antonio Spurs. Man könnte es auch Tauschgeschäft nennen. Allerdings gaben die Mavs Michael Finley und Nick “the Quick” van Exel an die Spurs ab und holten sich Avery Johnson als Coach. Öl ins Feuer kippte dann Mavs Besitzer Marc Cuban, der den Gegner vor der Serie auf’s übelste beschimpte. Kein Wunder, dass die Serie in 7 und damit maximalen Begegnungen zu Ende ging. Dieses Mal konnten die Mavericks sich zum Sieg beglückwünschen. Sie gewinnen im letzten spiel nach Verlängerung.

Nun haben sie es doch noch geschafft. Mit einem Sieg gegen die Housten Rockets haben die Dallas Mavericks im letzten Spiel der Saison doch noch Platz 6 der Western Conference erobert. Damit entgehen sie ihrem diesjährigen Angstgegner, den Denver Nuggets. Man konnte bei den Mavs vor allem in der ersten Hälfte die Nervosität spüren. War das erste Viertel noch pasabel mit 26:19, verloren sie gleich das zweite Viertel mit 16:31. Damit gingen sie sogar mit einem Rückstand in die zweite Hälfte des Spieles. Großen Anteil am Vorsprung der Rockets hatte dabei der chinesische Center Yao Ming. Allein in den ersten 28 Minuten erzielte er 24 Punkte.
In der dritten Viertel war es dann an Josh Howard mit 13 Punkten die Aufholjagd der Dallas Mavericks anzuführen. So kamen die Mavs zum Ende des dritten Viertels noch auf 5 Punkte heran. Im letzten Viertel konnten sich die Mavs dann wieder auf ihren Go-To Guy in Form von Dirk Nowitzki verlassen. Unterstützung bekam er dabei von Terry, der mit seinen 14 Punkten alleine so viele Punkte erzielte, wie die Gegner zusammen. Zudem hatte auch Jason Kidd einen glänzenden Tag. Mit 2 Dreiern im Schlussabschnitt sicherte er sich wieder einmal ein Triple Double (11 Punkte, 12 Assists, 10 Rebounds).
Top Scorer der Party war wieder einmal Dirk Nowitzki, der mit seinen 30 Punkten zum 25ten Mal hintereinander mehr als 20 Punkte erzielte.
Ein weiterer Gewinner des Abends war sicherlich Brandon Bass. Mit einer engagierten Leistung zwang er im letzten Viertel sogar Yao Ming dazu gerade mal 2 unkontrollierte Würfe zu nehmen und sogar 4 Fouls zu kassieren.


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Interview von Dirk Nowitzki mit ESPN zum Sieg über die Housten Rockets.

Das “i-Tüpfelchen” auf den Spieltag war für die Mavs, dass die New Orleans Hornets gegen die San Antonio Spurs mit 98:105 in der Verlängerung und damit Platz 6 der Western Conference verloren haben. Ausgerechnet Ex-Maverick Michael Finley erzwang durch sein 90:90 per Dreier die Verlängerung und damit die Niederlage der Hornets.

Damit heißt es in der ersten Rund der Playoffs:
Western Conference:
Los Angeles Lakers : Utah Jazz
Housten Rockets : Portland Trailblazers
San Antonio Spurs : Dallas Mavericks
New Orleans Hornets : Denver Nuggets

Eastern Conference:
Cleveland Cavaliers : Detroit Pistons
Miami Heat : Atlanta Hawks
Orlando Magic : Philadelphia 76ers
Chicago Bulls : Boston Celtics

Bis kurz vor Schluss hatten die Dallas Mavericks noch die Chance sich direkt Platz 6 zu erkämpfen. Allerdings ist die nach der heutigen Niederlage nunmehr so gut wie unmöglich. Beim Stand vom 83:83 schien die Welt noch heil, als sich die New Orleans Hornets absetzen konnten. Eine Minute vor Schluss war es dann an Peja Stojakovic einen 3 Punkte Versuch erfolgreich zum 98:92 im Korb unter zu bringen. Nun dieses Mal hat leider ein wiederholt überzeugender Dirk Nowitzki den Sieg nicht an sich reissen können. Überstrahlt wurde er dabei vom Top-Mann der Hornets, Chris Paul. Dieser war mit seinem “Fast”- Triple Double (31 Punkte, 17 Assists, 9 Rebounds) sicher der Entscheidende Mann des Spiels. Unterstützung bekam Paul maßgeblich von David West, der nach seinem relativ schwachen Hinspiel mit 31 Punkten und 6 Rebounds auch wieder überzeugen konnte.
Für die Dallas Mavericks heißt es nun Platz 7 sichern und auf zwei Ausrutscher der Hornets hoffen, da nach 4 abgelieferten Duelle in dieser Regular Saison die Bilanz bei 2:2 steht.

Wie Coach Carlisle sagt, befinden sich die Dallas Mavericks rund um Dirk Nowitzki bereits in den Playoffs, den Mini-Playoffs. Nach dem gewonnen Spiel gestern gegen die New Orleans Hornets stehen die Mavs auf dem so wichtigen Platz 7, um den Los Angeles Lakers in der ersten Runde der Playoffs aus dem Weg zu gehen. Das Spiel haben die Mavericks dabei recht gut unter Kontrolle. Beste Scorer auf Seiten der Mavs waren dabei Dirk Nowitzki und Josh Howard. Beide erzielten 25 Punkte. Für Nowitzki war es das 22te Spiel hintereinander mit über 20 Punkten. Trotz allem stand der beste Scorer des Spiels auf der Gegenseite. Chris Paul hat mit seinen 42 Punkten nur knapp eine Karrierebestmarke verpasst und konnte sich trotzdem nicht über seine Wahnsinns-Leistung freuen.
Insgesamt muss es nun für die Dallas Mavericks heißen noch ein paar weitere Spiele der NBA Regular Saison zu gewinnen, um auch den nun drohenden Denver Nuggets aus dem Weg zu gehen, da die Statistik dieses Jahr klar für die Nuggets spricht. Denn alle Spiele der Regular Saison gingen an die Nuggets. Die Chancen für eine Verbesserung in der Platzierung steht allerdings nicht schlecht. Auf Grund der Niederlage der Utah Jazz gegen die San Antonio Spurs stehen die Mavericks punktgleich mit den Jazz, was für einen spannenden Schlusssprint in der diesjährigen Saison spricht.

Aus dem Umfeld von Shaquille O’Neal ist zu hören, dass diese mal wieder nicht mit seinem jetztigen Club Chef Robert Sarver zufrieden ist. Die logische Konsequenz daraus ist, dass einmal mehr die Gerüchteküche zum brodelt gebracht wird. Shaquille’s Freundschaft zu Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks ist da dabei immer das Nummer 1 Thema.
Trotzdem scheint der Deal dieses Mal etwas realer als in der Vergangenheit zu sein. Die Mavs könnten mit dem Trade O’Neal gegen Eric Dampier und Jerry Stackhouse eine Macht unter den Körben werden. Sollte diese große Lücke endlich gestopft werden, sind die Mavs nächstes Jahr ein absoluter Titelkandidat. Für Dirk Nowitzki wäre solch ein Geschäft sicher von Vorteil, da er jetzt mit über 30 auch nicht mehr so oft die Chance haben wir bei einem absoluten Titelanwärter der NBA zu spielen.
Trotz aller Hoffnungen sollten die Mavericks sich erst einmal auf die nächsten Spiele konzentrieren. Sie haben die Chance mit den Siegen im Back-to-Back Game gegen die New Orleans Hornets einen Platz besser als Platz 8 heraus zu kämpfen, womit sie in der ersten Runde den Los Angeles Lakers run um Kobe Bryant aus dem Weg gehen würden.

In einem intensiven Spiel bringen die Phoenix Suns den New Orleans Hornets die 30te Niederlage der Regular Saison ein. Damit spielen siei noch zusätzlich den Dallas Mavericks in die Karten. Nach dem 105:100 für die Suns liegen die Mavs nur noch 1 Spiel hinter den Hornets, was wiederum bedeutet, dass sich wahrscheinlich beim Back-to-Back Game zwischen den Dallas Mavericks und New Orleans Hornets entscheidet, ob die Texaner noch auf Position 6 der Western Conference kommen. Auf jeden Fall werden die Spiele am Freitag und Sonntag Playoff-Charakter haben, denn keine der beiden Team wird am Ende gegen den Conference-Sieger aus Los Angeles antreten wollen.
Bei der aktuellen Form kann man nur hoffen, dass damit Dirk Nowitzki mit den erstarkten Josh Howard und Jason Kidd das Rennen machen.
Ich jedenfalls freue mich auf die nächsten Spiele. Dallas ist seit dem Sieg gegen Utah Jazz fix für die Playoffs qualifiziert, hat es aber in der eigenen Hand noch ein paar Positionen aufzusteigen. Zum einen haben sie noch die direkten Duelle gegen die Hornets, zum anderen haben die Jazz das härtere Restprogramm abzusolvieren.

Dirk Nowitzki hat mit seinen Dallas Mavericks in den nächsten und damit letzten 5 Spielen der regular Saison es selber in der Hand, ob sie als 8ter der Western Conference oder gar als 6te in die Playoffs der NBA starten.
Drei der letzten 5 Spiele gehen gegen die direkt vor den Mavs platzierten Teams. Am Mittwoch geht es gegen die Utah Jazz, die ein Spiel Vorsprung aufweisen und dann bekommen die Mavericks auch noch die Chance gegen New Orleans den 1,5 Spiele Rückstand aufzuholen.
Das ist alles nur machbar, weil die Mavericks am Freitag und am Sonntag in einem sogenannten Back-To-Back-Game gegen New Orleans antreten.
Erst zu Hause im American Airline Center, dann auswärts.
Zum Schlüsselspieler avanciert dabei immer mehr der abgeschriebene Jason Kidd, der seit Januar immer mehr Verantwortung von Coach Carlisle erhält.
Vielleich ist das nicht die schlechteste Entscheidung, denn mit Jason Kidd haben die Dallas Mavericks einen extrem erfahrenen Spielmacher (mit 10148 Assists auf Platz 3 der ewigen Bestenliste der Passgeber) und mittlerweile fast schon 2 Go-To Guys mit Dirk Nowitzki und Josh Howard.

Im direkten Duell um Platz 8 in der Western Conference  festigen die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki den 8ten und damit letzten PlayOff-Platz. Dabei überrollten Sie Ihren Konkurrenten Phoenix Suns. Das Spiel ging klar mit 140:116 an die Dallas Mavericks, wobei Jason Kidd mit 20 Assists einen starken Abend erwischt hatte. Dirk Nowitzki war wie gewohnt der Leader in der Punkteausbeute, wobei an diesem Abend die spektakulärste Szene seinem Teamkollegen Joh Howard gehörte. Dieser versenkte fast als Buzzer-Beater zu Ende der ersten Halbzeit einen Wurf noch aus der eigenen Feldfläche. Eine Aktion, für die er sich Standing Ovations einfing.
Trotz des klaren Sieges müssen die Dallas Mavericks weiter Volldampf geben, um nicht nur den 8ten Platz zu sichern. Sie sollten sich auch zumindest noch auf Platz 7 vorschieben. Ansonsten droht ein frühes Aus in den PlayOffs, denn da geht es gegen den Sieger der Western Conference Los Angeles Lakers mit Kobe Bryant.


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