Als bekennender Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki Fan muss ich hier in diesem Punkt Jonas Schaible vom Cleveland Cavs Blog Recht gegen. Die Saison, die dort hingelegt wird, ist definitiv eine außergewöhnliche. Um Superstar LeBron James herum hat sich eine super Truppe gebildet, die alle dem Ziel nach Höherem folgen. Allein manche taktische Anweisungen von Mike Brown bringen immer wieder Wirbel und Unkonstanz in das Spiel der Cavs.  Trotzdem müssen wir dieses Jahr mit dieser Mannschaft in den Playoffs rechnen. Kaum auszudenken, wie sich solch eine Mannschaft dort präsentieren kann, nachdem der offensichtliche Superstar sich auch nicht zu schade für harte Defense-Arbeit ist.
Ich freue mich persönlich auf deren Spiele, die ich allein schon wegen derer Spielweise gerne verfolge.

Dirk Nowitzki hat mit seinen Dallas Mavericks in den nächsten und damit letzten 5 Spielen der regular Saison es selber in der Hand, ob sie als 8ter der Western Conference oder gar als 6te in die Playoffs der NBA starten.
Drei der letzten 5 Spiele gehen gegen die direkt vor den Mavs platzierten Teams. Am Mittwoch geht es gegen die Utah Jazz, die ein Spiel Vorsprung aufweisen und dann bekommen die Mavericks auch noch die Chance gegen New Orleans den 1,5 Spiele Rückstand aufzuholen.
Das ist alles nur machbar, weil die Mavericks am Freitag und am Sonntag in einem sogenannten Back-To-Back-Game gegen New Orleans antreten.
Erst zu Hause im American Airline Center, dann auswärts.
Zum Schlüsselspieler avanciert dabei immer mehr der abgeschriebene Jason Kidd, der seit Januar immer mehr Verantwortung von Coach Carlisle erhält.
Vielleich ist das nicht die schlechteste Entscheidung, denn mit Jason Kidd haben die Dallas Mavericks einen extrem erfahrenen Spielmacher (mit 10148 Assists auf Platz 3 der ewigen Bestenliste der Passgeber) und mittlerweile fast schon 2 Go-To Guys mit Dirk Nowitzki und Josh Howard.