Seiten und Frontansicht

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Seit 30.07.2010 darf ich jetzt einen Toyota Auris 2.2 D-Cat 2010 mit 177PS als mein Eigen nennen. Entschieden habe ich mich für den Wagen, da Toyota eine der führenden Marken in Sachen Zuverlässigkeit ist.
Da ich jeden Tag ca. 100 km fahre gab es daher folgende Eckpunkte, welche bei der Fahrzeugwahl für mich wichtig sind:
Diesel-Motor, Zuverlässigkeit, Fahrkomfort, genügend Leistung, Verbrauch, passende Fahrzeuggröße für meine Ansprüche.
Warum hab ich mich nun für den Toyota Auris D-Cat entschieden?
Dafür gab es mehrere Gründe:
1. War der Vorgänger doch eher als Klapperkiste bekannt, so ist das neue Facelift des Auris deutlich hochwertiger. Klappernde Handschuhfächer oder vibrierende Spiegel gehören der Vergangenheit an. Beim Auris 2.2 D-Cat ist zudem das Interieur optisch auf Sport optimiert und bietet zudem das Gefühl in einem sportlich spritzigem Fahrzeug zu sitzen.
Insgesamt hatte der Nachfolger für den sehr erfolgreichen Toyota Corolla keinen guten Start mit dem Namen Auris, aber der Hersteller hat meiner Meinung nach die Kurve bekommen. Aller Materialien sind aus hochwertigem Kunststoff und fühlen sich daher gut an. So kann der Käufer eines Toyota Auris sich auf verhältnismäßig niedrige Versicherungskosten freuen. Außerdem ist Toyota einer der Hersteller die in Sachen Zuverlässigkeit punkten können. Eingestuft wird der Auris in der Kategorie 12.
2. Auch in Sachen Design hat der Auris gut nachgelegt. So wirkt er von vorne breiter und besticht durch ein nicht ganz alltägliches Design. Die Mittelkonsole wirkt ausgewachsen und ist klar strukturiert.
Interieur Frontansicht

Toyota Auris Interieur 2.2l D-Cat


3. Der Auris hat eine relativ komplette Austattung. So wird beim D-Cat serienmäßig eine hochwertige Soundanlage mit BT Freisprecheinrichtung geliefert. Außerdem ist dabei Xenonlicht, automatisch abblendende Spiegel mit beheizbaren Außenspiegeln, 17 Zoll Alufelgen, Multifunktionslenkrad, Tempomat, 2-Zonen Klima-Automatik, Soft-Entry, Start-Stop-Knopf uvm.
4. Der Fahrkomfort beim Toyota Auris ist sehr gut. Da ich gerne etwas höher sitze, bietet mir der Wagen hier exzellente Voraussetzungen. Gleichzeitig ist der Schaltknauf ähnlich wie bei Cans höher angebracht. Anfangs dachte ich, dass mich dies etwas stört, da die Mittelarmlehne recht niedrig ist, aber daran hat man sich schnell gewöhnt. Die Schaltung ist knackig kurz und man merkt jede Regung am Gaspedal. Außerdem ist die Lenkung direkt und exakt. Unterstützt wird die Fahrt durch die 225/17 Reifen und dem aufgewertetem Doppelquerlenker an der Hinterachse.
5. Die Kombination aus Leistung und Verbrauch hat mich außerdem auch überzeugt. Vebraucht man bei den meisten Herstellern deutlich mehr als angegeben, so fahre ich jetzt die ersten 1500 km mit durchschnittlich 5,3 l/100 km. Ein Verbrauch der absolut überzeugt. Gerade wenn man im Hinterkopf behält, dass der Toyota Auris 177 PS besitzt und aus nahezu jedem Drehzahlbereich genug Kraft entwickelt. (die ersten 1500 m bin ich aber noch nicht über 3000 Umdrehungen gefahren)
Aktuell steige ich in mein Fahrzeug, drücke auf den Start/Stop-Knopf, fahre los und habe sofort mein Handy am Audio-System per BT angebunden. Sofern ich nicht per Freisprecheinrichtung telefoniere, läuft die Musik von meinem Handy ab. Das Licht schaltet sich bei entsprechender Dämmerung automatisch ein und die Scheibenwischer tun es dem Licht bei Nässe gleich.
Sehr viel komfortabler geht es kaum. Lenken muss man noch selber :-)
Fazit:
Bisher kann ich also den Toyota Auris 2.2 D-Cat 2010 voll empfehlen.
Außerdem kommt das Preisleistungsverhältnis dazu. Vergleich man mit ähnlich ausgestatteten Autos der deutschen Hersteller VW (Golf), Audi (A3/A4) oder BMW (3er) so kommt man mit dem Toyota Auris ca. 15%-25% günstiger weg.
Heckansicht

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Seit März 2010 darf sich meine Freundin über Ihren neuen Honda Civic in der GT Ausführung freuen.
Dabei muss ich sagen, dass der Eindruck innen sich mit dem Äußeren deckt.
Der Civic fokusiert einfach. Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Für irgendetwas dazwischen ist dieses Design wohl auch nicht gedacht.
Insgesamt macht alles den Eindruck einer wirklich hochwertigen Verarbeitung. Das fängt schon beim eingelassenen Türgriff auf.
Einzig die Ablage in der Mittelkonsole deutet darauf hin, dass da noch mehr Ausstattung mit bestellt werden konnte. Diese Abdeckung ist nicht 100% sauber verarbeitet.
Der Sitz ist trotz der “normalen” Ausführung sehr gut und bietet genug Seitenhalt bei rasanteren Fahrten.

Nun wer sich dieses Interieur des Honda Civic anschaut, wird feststellen, dass alles auf das “Fahren” optimiert ist. Alle Bedienelemente sind entweder über das Multifunktionslenkrad oder den zum Fahrer hin gerichteten Knöpfen erreichbar.

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Honda Civic Interieur GT Ausführung

Das automatisch “abblendende” Licht in den Armaturen ist bei normalen Licht sehr gut ablesbar. Bei direkter Sonneneinstrahlung lässt sich die Geschwindkeit auf der Anzeige aber kaum noch ablesen. 

Nun zum eigentlichen Grund, weswegen man sich so ein Auto kauft. (Ok, meine Freundin hat sich den Civic wegen dem Design gekauft ;-) )
Ausgestattet ist der Honda Civic mit einem 140PS Benzin-Motor, welcher in den richtigen Drehzahlbereichen (ab 2,5-3T Umdrehungen) einen wirklich guten Zug entwickelt.
Die Gangschaltung ist knackig und direkt. Rennfahrerfeeling wirkt durch das schlichte Design der Gangschaltung vermittelt. Der Verbrauch liegt aktuell (nach 3.000 km) bei 7,5l/100km – für diese Motorleistung durchaus akzeptabel. Sicherlich hilft der eingebaute Tempomat den Verbrauch durch eine gleichmäßigere Fahrt zu reduzieren.
Etwas eigenartig ist beim Honda Civic die Eco-Anzeige neben der Geschwindigkeitsanzeige. Diese zeigt dem Fahrer in welchem Gang für den optimalen Verbrauch gefahren werden sollte. Folgt man dieser Anzeige fährt man in der Stadt bei Tempo 50 den Civic im 6ten Gang durch die Gegend.
Voraussetzung für den optimalen Verbrauch ist dann allerdings, dass der Fahrer wissen muss, aus welchem Gang der Wagen beim entsprechenden Tempo optimal heraus beschleunigt. 

Insgesamt muss man allerdings sagen, dass der Honda Civic z.b. im Vergleich zum Seat Leon mit gleicher PS-Zahl schlechter raus beschleunigt, da der Civic einfach noch um einiges schwerer und damit behäbiger ist.

Seiten und Heckansicht Heckansicht

Honda Civic Heck Ansicht

Fazit: Will man einen vom Design hochwertigen Sportflitzer, dann ist man beim Honda Civic absolut richtig. Allerdings merkt man schon das Gewicht des Autos. Wer sich also ein Panorama-Dach oder ähnlichen Schnickschnack noch einbauen will, der wird noch ein paar mehr Einbußen in Sachen Beschleunigung erleben.
In den Kurven macht der Wagen Spaß und er hat ein Design (wenn man es mal lieb gewonnen hat) über das man sich lange freuen kann.

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Auch ich werde mir demnächst einen neuen Wagen holen. Sollten Sie sich noch nicht entschieden haben, empfehle ich sich erstmal online um zu sehen.

Skoda Octavia 2010 ImpulseEdition Frontansicht

Skoda Octavia 2010 ImpulseEdition Frontansicht

Seit März 2010 bin ich stolzer Besitzer des genannten Skoda Octavia Impulse Edition in der Farbe Silber. Der erste Eindruck, frisch gewaschen und poliert, war schon mal ein sehr guter. Optisch lässt der Octavia Kombi keine Wünsche offen, die laienhafte Betrachtung der Verarbeitung sowohl innen wie auch außen lässt auf einen hohen Qualitätsstandard schließen. Platz ist vorne wie hinten ausreichend vorhanden um wenigstens vier Personen bequem von einem Ort zum anderen zu kutschieren. Der Kofferraum ist geräumig und durch einen doppelten Boden besonders flexibel nutzbar. Die Kofferraumabdeckung läuft in einer Schiene und lässt sich dadurch besonders komfortabel aus- und einziehen.
Das Lenkrad entspricht heutigen Standards und ist mit Kunstleder überzogen. Dies ist allerdings gewöhnungsbedürftig, da es sich deutlich künstlicher anfühlt als der Name des Materials es verspricht.
Das mp3-CD-Radio ist in der Konsole integriert und gut, schnell und leicht zu bedienen. Die Soundqualität ist so gut, dass ich den Subwoofer aus meinem Vorgängermodell wohl in den Speicher verfrachten werde. Eine Buchse um per kleinen Klinkenstecker ein externes Medium wie einen mp3-Player anzuschließen befindet sich in der Armlehne und wird wohl bald genutzt werden.
Die Armlehne ist in der Höhe verstellbar und nach vorne ausziehbar, so dass wohl jeder Ellbogen bequem darauf Platz findet.

Skoda Octavia 2010 ImpulseEdition HeckansichtSkoda Octavia 2010 ImpulseEdition Innenansicht

Skoda Octavia 2010 ImpulseEdition Heckansicht und Innansicht

Der Skoda Octavia Impulse Edition im täglichen Gebrauch, eine Geschichte in Episoden:

Erster Eindruck beim Skoda Octavia:
Das erste Fahren war schon ein Genuss, alles funktioniert so wie man sich das von einem Mittelklassefahrzeug vorstellt. Lenkung spricht direkt an, Motor hängt gut am Gas, Bremsen sind wie von VW gewohnt gut im Saft und die Kurvenlage ist für den etwas höheren 4×4 auch gut. Die Schaltung ist angenehm weich und der Sitz verspricht guten Halt auch bei der Fahrt durch schnelle, enge Kurven.
Besonders hervorheben möchte ich die abgespeckte Version des Kurvenlichts. Die mitschwenkenden Scheinwerfer hätten Aufpreis gekostet, deshalb erledigt das bei meinem Modell der jeweilige Nebelscheinwerfer. Dieser schaltet sich bei einem gewissen Lenkeinschlag und beim Blinken auf der entsprechenden Seite zu und beleuchtet wirklich hilfreich den seitlichen Straßenabschnitt.

Die ersten 1000 Kilometer:
Solange sollte ich meinen Bleifuß zügeln, sagte der Händler! Ich hielt mich auch dran und trotzdem zieht der 2 Liter VW Turbodiesel wirklich schön im unteren Drehzahlbereich. Besonders spannend ist der Bereich von zwei bis zweieinhalbtausend Umdrehungen, da geht echt einiges vorwärts.

Von 1000 bis 3000 Kilometer:
Bei diesem Kilometerstand bin ich inzwischen angelangt und möchte noch ein paar weitere, reflektierte Erfahrungswerte zum Besten geben.
Der Durchzug im unteren Drehzahlbereich ist vom Gefühl her der Schönste. Im oberen Drehzahlbereich zieht der Skoda Octavia aber weiter sehr homogen durch. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 210 km/h, der Weg dahin vergeht relativ schnell.
Will man dagegen Sprit sparen sollte man den Tempomat bei 120 bis 130 km/h einstellen und den Motor einfach machen lassen. Das Ergebnis sind Verbräuche unter 5 Liter auf 100 km. Diese entstehen aufgrund des sechsten Gangs und einer Drehzahl um die 2500. Im Schnitt braucht der Octavia zwischen 6 und 7 Liter im gemischten Terrain. Beim Spitzentempo schluckt er ca. 15 Liter pro 100 km.
Die Anzeige des Bordcomputers scheint ca. 0.2 Liter/100 km zu wenig anzuzeigen.

Fazit:
Absolut empfehlenswert! Ich bin bislang sehr zufrieden und bin mir relativ sicher, dass mir mein Octavia noch lange Freude bereitet.

Autor des Berichts: Andreas Pfingstl

Sollten Sie sich überlegen auch einen neuen Wagen zu holen und sich noch nicht entschieden haben, empfehle ich sich erstmal online um zu sehen.


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