Das Jeet Kune Do (JKD) ist eine Kampfkunst die jedem Praktizierenden erlaubt seinen Kampfstil zu finden. Egal wo seine Neigungen liegen, ob beim Kämpfen mit oder ohne Waffen, mit Händen oder mit Füßen, im Nahbereich oder aus der Distanz.
In der KwonRo Sportschule Rosenheim liegt der Schwerpunkt des JKD Training unter Full Instructor Andreas Pfingstl auf dem Erlernen einer effektiven Selbstverteidigung. Dies schafft die Basis für ein selbstbewusstes und starkes Auftreten.
Von 19. April bis 5. Mai ist es jetzt möglich zu Sonderkonditionen in das Training einzusteigen.
Anfänger wie fortgeschrittene Kampfsportler sind willkommen um Bruce Lees Weg des Kämpfens kennen zu lernen.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von aio-konzept.

Viele kennen Bruce Lee aus seinen Kampfkunst-Filmen als überragenden Techniker mit einer beeindruckenden Präsenz und Ausstrahlung. Er hat damals den Realismus in die Kampfkunstfilme gebracht, fern ab von unmöglichen Kampftechniken und fliegenden Kämpfern.

Was viele aber nicht wissen – Bruce Lee schaffte viel mehr als sein filmisches Erbe – er revolutionierte die Kampfkunstwelt. Als Philosophiestudent begann er früh über die vorgegebenen Grenzen der traditionellen Kampfkunstsysteme hinaus zu denken. Er hatte seine Augen stets offen für andere Kampfkünste und bediente sich bei ihnen auf der Suche nach den effizientesten Techniken und Taktiken.

Im Laufe seiner Entwicklung kam er zu dem Schluss, dass ein Kampfkunstsystem mit festen Regeln und Technikvorgaben niemals den Bedürfnissen und Eigenheiten eines jeden Kämpfers gerecht werden kann.

Bruce Lee entwarf die Prinzipien zu seinem Jeet Kune Do. Die Leitsätze „no way as way“ und „no limitation as limitation“ spiegeln seine Sicht der Dinge wider. Der Kämpfer soll keinen Weg außer seinen eigenen einschlagen und keine Begrenzungen in Kauf nehmen außer denen, die ihm durch seinen Körper und Geist vorgegeben sind.

Bruce Lee ging sogar noch einen Schritt weiter und manifestierte die individuelle Suche nach dem eigenen Kampfstil durch den Leitsatz: „Research your own experiences, absorb what is useful, rejekt what is useless and add what is specifically your own“. Übersetzt bedeutet das so viel wie: Mache Deine eigenen Erfahrungen, übernimm das Nützliche, verwirf das Unnütze und füge das für Dich Spezifische hinzu.

Jeet Kune Do in der Jetztzeit zu praktizieren bedeutet, die Original Bruce Lee Techniken aufzugreifen, anzupassen und sie mit weiteren nützlichen Bewegungen anzureichern. Dadurch entsteht eine hoch individualisierte Kampfkunst, die es jedem ermöglicht sich effizient zur Wehr zu setzen.

Nach einer langen Wartezeit bekommen nun alle die im Raum Rosenheim und Umgebung wohnen die Möglichkeit das Jeet Kune Do aus qualifizierter Hand zu erlernen. In der KwonRo Sportschule wird ab dem 13. Januar ein Einstiegskurs angeboten, der es ermöglicht das Jeet Kune Do, den Trainer und die Räumlichkeiten zu Sonderkonditionen kennen zu lernen. Dieser Kurs vermittelt die Grundzüge des Jeet Kune Do und ermöglicht den Einstieg in die Selbstverteidigungsthematik.

Die direkt hinter dem Mömax am Ortseingang von Rosenheim von der Autobahn kommend liegende KwonRo Sportschule ist bestens ausgestattet und sowohl von Prien, Bernau und Rohrdorf wie auch von Bad Aibling oder dem Inntal sehr gut zu erreichen.

Andreas Pfingstl ist Full Instructor und Trainer für Jeet Kune Do, Progressive Fighting Systems und Ju-Jutsu. Er verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung als Übungsleiter und hat ein Ausbildungskonzept entwickelt, das eine praxisnahe und ganzheitliche Vermittlung in den Fokus stellt.

Der Kurs und das nachfolgende Training sind geprägt von aktiver Bewegung, der Vorbereitung auf selbstverteidigungsrelevante Situationen und der Ausprägung einer spezifischen Fitness. Der Umgang mit Waffen wie Stock und Messer wird ebenso gelehrt wie der waffenlose Kampf.

Um weitere Informationen zum Jeet Kune Do in Rosenheim zu erhalten, wird empfohlen die folgenden Webseiten zu besuchen oder direkt Kontakt mit Full-Instructor Andreas Pfingtl aufzunehmen.

Die Webseite von Jeet Kune Du Full Instructor Andreas Pfingstl:
AIO-Konzept

Am Wochenende findet mit dem Nikolaus-Budo-Lehrgang wieder eines der größten Kampfsport-Benefiz-Veranstaltungen in Forchheim statt.
Ausgerichtet von Michael Kann und seinen Schülern der “Warriors Martial Arts Team e.V.”-Schule sollen jedes Jahr Spenden für den Weissen Ring gesammelt werden, um Gewaltopfern in Deutschland zu unterstützen.
Neben den Organisatoren tragen vor allem die freiwilligen Referenten einen gewaltigen Anteil zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Unterrichtet werden so in drei Hallen gleichzeitig, so dass für jeden etwas dabei ist.

Das Team aus hochkarätigen Referenten des Nikolaus-Budo-Lehrgang 2009 besteht dieses Jahr aus:
Nunjutsu: Axel Franke
Kaliradman und Capoeira: Julio Felices
Jeet Kune Do (JKD) und Grappling: Frank Burczynski
Progressive Fighting System (PFS): Andreas Pfingstl
Italienischer Messer und Stockkampf: Roberto Laura
Kickboxing: Ferdinand Mack
Kali Sikaran: Andreas Güttner
Muay Thai und Krabi Krabong: Ralf Kussler
Individual Combat System: Christian von Praun
Lameco Eskrima: Wolfgang Müller
Mixed Martial Arts (MMA) und Jiu Jitsu: Andreas Stockmann
Bartitsu: Alexander Kiermayer

Wo findest der Nikolaus-Budo-Lehrgang statt?
Turnhalle Ehrenbürggymnasium
Ruhalmstrasse 5
91301 Forchheim

In diesem Sinne: Lasst uns alle etwas für Gutes tun, reichlich spenden und das Wochenende gemeinsam ohne Verletzungen absolvieren.
Vielen Dank an Michael Kann, dem Warriors Martial Arts Team e.V., der Stadt Forchheim.

In eigener Sache möchte ich darauf verweisen, dass mein Trainer Andreas Pfingstl nun eine eigene Homepage für alle Kampfsport-Interessierte online gestellt hat. Unter “All-in-One” versteht er eine Selektion aus Techniken und Übungsformen (Drills) aus den Kampfkünsten JKD (Jeet Kune Do), PFS (Progressive Fighting System), MMA (Mixed Martial Arts), Ju-Jutsu und Kali um ein ganzheitliche Trainingsmethode heraus zu kristallisieren, um genannte Kampfkünste zu unterrichten.
Insgesamt basiert das Training darauf die sogenannten Attributes wie Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Timing eines jeden zu verbessern und jeden einzelnen die Möglichkeiten offen zu lassen die für ihn optimalen Techniken anzuwenden. Das System gibt dabei keine fixen Techniken vor. Dies funktioniert hauptsächlich durch Drills, die in ihrer Form nach und nach immer freier gestaltet werden, um möglichst viele neue “Situationen” herbei zu führen und Automatismen einzutrainieren. Diese können allerdings bei jedem Kämpfertyp anders ausschauen…..
Für mehr Informationen möchte ich jeden herzlich dazu einladen diese Homepage durchzulesen oder auch bei Fragen und Anregungen Andreas Pfingstl zu kontaktieren.

Ju-Jutsu, übersetzt “sanfte Kunst”, besteht hauptsächlich aus Techniken für die Selbstverteidigung. Gegen jeden Angriff gibt es mehre Verteididungsmöglichkeiten. Viele Fragen sich, woraus Ju-Jutsu entstanden ist. Besucht man mal einige Trainingseinheiten, wird klar, dass sich hier aus allen möglichen Kampfkünsten mit dem Besten bedient worden ist.
Generell kann man dazu sagen, dass der Kampf in drei Distanzen einzuteilen ist, so dass sich Ju-Jutsu genau mit diesen drei Kampfsituationen auseinander setzt. Im Übrigen kann man hier pro Distanz auch jeweils eine Budo-Sportart herauskristallisieren.

  • Faust- Fußdistanz: Karate
  • Würfe-Hebel: Aikido
  • Würfe und Bodentechniken: Judo

Nachdem sich Ju-Jutsu insgesamt mit viel mehr Techniken auseinandersetzt und diese für den “Tagesgebrauch” anwendbar macht, werden viele Techniken nicht so wie bei den klassischen Urpsrungskampfkünsten ausgeführt.
Diese Basis machte daher auch schnell die Runde bei den Behörden (Polizei…). Herausgetragen von den Einzelnen entstanden hieraus die verschiedenen Dachverbände. Schnell entstanden daher auch einheitliche Regeln, um diese Kampfkunst wettkampftauglich zu machen.
Herauskristallisiert haben sich dabei 2 Wettkampfformen.
Zum einen gibt es das klassische Fighting, in dem es um den Kampf Mann gegen Mann geht. Zum anderen ist auch die Wettkampfform Duo sehr beliebt, da hier das Thema ist, möglichst perfekte Verteidigungsformen am Partner und mit dem Partner vorzuführen. Diese Ausführung wird dann von Kampfrichtern ähnlich wie beim Eiskunstlauf (hier von 1-10) bewertet.

Wie schon fast jedes Jahr war auch dieses Jahr wieder ein JKD/Grappling Lehrgang in Vaterstetten mit Frank Burczynski angesagt. Beginn war 2009.04.04 und Ende 2009.04.05.
Die Themen an den beiden Tagen waren wie oben Beschrieben JKD (Jeet Kune Do) und Grappling/MMA. Gerade in diesem Bereich ist es derzeit in Deutschland sicher kaum möglich einen besseren Referenten wie Frank Burczynski zu finden.
Neben anstrengenden Einheiten wie der abschließenden Bodenkampf-Session am Samstag fand man immer wieder hervoragend aufgebaute Technikeinheiten, die ein jeden der Teilnehmer weiter geholfen haben.  Als quasi Schmankerl wurde uns in regelmäßigen Abständen bildlich dargeboten, wie verschieden man sich gerade im Boden verhält, wenn Schläge und Tritte erlaubt sind. Sofort ist man in einer scheinbar sicheren Position doch unter Druck, oder manche Positionen sind gerade im Grappling toll, im MMA (Mixed Martial Arts) aber wieder eher von Nachteil.
Sonntag war dann JKD (Bruce Lee’s Kampfkunst) angesagt. Es war eigentlich ein Tag, welcher weniger körperlich als geistig anstrengend war. Grund dafür war die Ausrichtung dahingehend “Attributes” zu trainieren, die man gerade in der Selbstverteidigung benötigt.

Um nicht zu viel zu erzählen empfehle ich daher jedem, der sich für sowas interessiert, auf einen der Lehrgänge von Frank zu gehen, oder sich sein Buch “Jeet Kune Do: Die Kampfkunst von Bruce Lee” zu holen.


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