Das Jeet Kune Do (JKD) ist eine Kampfkunst die jedem Praktizierenden erlaubt seinen Kampfstil zu finden. Egal wo seine Neigungen liegen, ob beim Kämpfen mit oder ohne Waffen, mit Händen oder mit Füßen, im Nahbereich oder aus der Distanz.
In der KwonRo Sportschule Rosenheim liegt der Schwerpunkt des JKD Training unter Full Instructor Andreas Pfingstl auf dem Erlernen einer effektiven Selbstverteidigung. Dies schafft die Basis für ein selbstbewusstes und starkes Auftreten.
Von 19. April bis 5. Mai ist es jetzt möglich zu Sonderkonditionen in das Training einzusteigen.
Anfänger wie fortgeschrittene Kampfsportler sind willkommen um Bruce Lees Weg des Kämpfens kennen zu lernen.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von aio-konzept.

Viele kennen Bruce Lee aus seinen Kampfkunst-Filmen als überragenden Techniker mit einer beeindruckenden Präsenz und Ausstrahlung. Er hat damals den Realismus in die Kampfkunstfilme gebracht, fern ab von unmöglichen Kampftechniken und fliegenden Kämpfern.

Was viele aber nicht wissen – Bruce Lee schaffte viel mehr als sein filmisches Erbe – er revolutionierte die Kampfkunstwelt. Als Philosophiestudent begann er früh über die vorgegebenen Grenzen der traditionellen Kampfkunstsysteme hinaus zu denken. Er hatte seine Augen stets offen für andere Kampfkünste und bediente sich bei ihnen auf der Suche nach den effizientesten Techniken und Taktiken.

Im Laufe seiner Entwicklung kam er zu dem Schluss, dass ein Kampfkunstsystem mit festen Regeln und Technikvorgaben niemals den Bedürfnissen und Eigenheiten eines jeden Kämpfers gerecht werden kann.

Bruce Lee entwarf die Prinzipien zu seinem Jeet Kune Do. Die Leitsätze „no way as way“ und „no limitation as limitation“ spiegeln seine Sicht der Dinge wider. Der Kämpfer soll keinen Weg außer seinen eigenen einschlagen und keine Begrenzungen in Kauf nehmen außer denen, die ihm durch seinen Körper und Geist vorgegeben sind.

Bruce Lee ging sogar noch einen Schritt weiter und manifestierte die individuelle Suche nach dem eigenen Kampfstil durch den Leitsatz: „Research your own experiences, absorb what is useful, rejekt what is useless and add what is specifically your own“. Übersetzt bedeutet das so viel wie: Mache Deine eigenen Erfahrungen, übernimm das Nützliche, verwirf das Unnütze und füge das für Dich Spezifische hinzu.

Jeet Kune Do in der Jetztzeit zu praktizieren bedeutet, die Original Bruce Lee Techniken aufzugreifen, anzupassen und sie mit weiteren nützlichen Bewegungen anzureichern. Dadurch entsteht eine hoch individualisierte Kampfkunst, die es jedem ermöglicht sich effizient zur Wehr zu setzen.

Nach einer langen Wartezeit bekommen nun alle die im Raum Rosenheim und Umgebung wohnen die Möglichkeit das Jeet Kune Do aus qualifizierter Hand zu erlernen. In der KwonRo Sportschule wird ab dem 13. Januar ein Einstiegskurs angeboten, der es ermöglicht das Jeet Kune Do, den Trainer und die Räumlichkeiten zu Sonderkonditionen kennen zu lernen. Dieser Kurs vermittelt die Grundzüge des Jeet Kune Do und ermöglicht den Einstieg in die Selbstverteidigungsthematik.

Die direkt hinter dem Mömax am Ortseingang von Rosenheim von der Autobahn kommend liegende KwonRo Sportschule ist bestens ausgestattet und sowohl von Prien, Bernau und Rohrdorf wie auch von Bad Aibling oder dem Inntal sehr gut zu erreichen.

Andreas Pfingstl ist Full Instructor und Trainer für Jeet Kune Do, Progressive Fighting Systems und Ju-Jutsu. Er verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung als Übungsleiter und hat ein Ausbildungskonzept entwickelt, das eine praxisnahe und ganzheitliche Vermittlung in den Fokus stellt.

Der Kurs und das nachfolgende Training sind geprägt von aktiver Bewegung, der Vorbereitung auf selbstverteidigungsrelevante Situationen und der Ausprägung einer spezifischen Fitness. Der Umgang mit Waffen wie Stock und Messer wird ebenso gelehrt wie der waffenlose Kampf.

Um weitere Informationen zum Jeet Kune Do in Rosenheim zu erhalten, wird empfohlen die folgenden Webseiten zu besuchen oder direkt Kontakt mit Full-Instructor Andreas Pfingtl aufzunehmen.

Die Webseite von Jeet Kune Du Full Instructor Andreas Pfingstl:
AIO-Konzept

Am Wochenende findet mit dem Nikolaus-Budo-Lehrgang wieder eines der größten Kampfsport-Benefiz-Veranstaltungen in Forchheim statt.
Ausgerichtet von Michael Kann und seinen Schülern der “Warriors Martial Arts Team e.V.”-Schule sollen jedes Jahr Spenden für den Weissen Ring gesammelt werden, um Gewaltopfern in Deutschland zu unterstützen.
Neben den Organisatoren tragen vor allem die freiwilligen Referenten einen gewaltigen Anteil zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Unterrichtet werden so in drei Hallen gleichzeitig, so dass für jeden etwas dabei ist.

Das Team aus hochkarätigen Referenten des Nikolaus-Budo-Lehrgang 2009 besteht dieses Jahr aus:
Nunjutsu: Axel Franke
Kaliradman und Capoeira: Julio Felices
Jeet Kune Do (JKD) und Grappling: Frank Burczynski
Progressive Fighting System (PFS): Andreas Pfingstl
Italienischer Messer und Stockkampf: Roberto Laura
Kickboxing: Ferdinand Mack
Kali Sikaran: Andreas Güttner
Muay Thai und Krabi Krabong: Ralf Kussler
Individual Combat System: Christian von Praun
Lameco Eskrima: Wolfgang Müller
Mixed Martial Arts (MMA) und Jiu Jitsu: Andreas Stockmann
Bartitsu: Alexander Kiermayer

Wo findest der Nikolaus-Budo-Lehrgang statt?
Turnhalle Ehrenbürggymnasium
Ruhalmstrasse 5
91301 Forchheim

In diesem Sinne: Lasst uns alle etwas für Gutes tun, reichlich spenden und das Wochenende gemeinsam ohne Verletzungen absolvieren.
Vielen Dank an Michael Kann, dem Warriors Martial Arts Team e.V., der Stadt Forchheim.

In eigener Sache möchte ich darauf verweisen, dass mein Trainer Andreas Pfingstl nun eine eigene Homepage für alle Kampfsport-Interessierte online gestellt hat. Unter “All-in-One” versteht er eine Selektion aus Techniken und Übungsformen (Drills) aus den Kampfkünsten JKD (Jeet Kune Do), PFS (Progressive Fighting System), MMA (Mixed Martial Arts), Ju-Jutsu und Kali um ein ganzheitliche Trainingsmethode heraus zu kristallisieren, um genannte Kampfkünste zu unterrichten.
Insgesamt basiert das Training darauf die sogenannten Attributes wie Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Timing eines jeden zu verbessern und jeden einzelnen die Möglichkeiten offen zu lassen die für ihn optimalen Techniken anzuwenden. Das System gibt dabei keine fixen Techniken vor. Dies funktioniert hauptsächlich durch Drills, die in ihrer Form nach und nach immer freier gestaltet werden, um möglichst viele neue “Situationen” herbei zu führen und Automatismen einzutrainieren. Diese können allerdings bei jedem Kämpfertyp anders ausschauen…..
Für mehr Informationen möchte ich jeden herzlich dazu einladen diese Homepage durchzulesen oder auch bei Fragen und Anregungen Andreas Pfingstl zu kontaktieren.

Seit einigen Tagen besitze ich nun die FT80 von Polar. Als absolutes Flaggschiff hat diese Uhr einige Seiten, aber auch leider auch viele Schwächen, die zum Teil bedingt durch die Uhr selber oder durch den Online-Service “polarpersonaltrainer” hervorgerufen werden.


Fangen wir also an. Die Polar FT80 kommt in einem ordentlichen Karton daher. Darin war auch der G1 GPS Sensor beigepackt, den ich mir gleich für das Radfahren und Laufen zugelegt hatte. Allerdings erwarte ich bei so einer Uhr gleich von Anfang an etwas mehr. Die aufgebrachte Schutzfolie für das Display hält keine 5 Minuten in Benutzung aus und eine hochwertige Version dieser Schutzfolie ist auch nicht in Sicht. (Ich freue mich schon auf den ersten Kratzer im Display :-( , aber dazu später mehr). Geliefert wird die FT80 mit dem Flowlink-Sensor einem dicken Handbuch, dem Pulsgurt und dem Sensor. Der G1 GPS Sensor wurde ebenfalls mit Handbuch und ordentlich in einer Stofftasche verpackt beigelegt. Leider habe ich hier schon eine Halterung für das Fahrrad vermisst, da das Befestigungsband des GPS Sensors zwar für einen Arm reicht, aber viel zu lang für einen Fahrradrahmen ist.

Polar G1 GPS SensorErstes Einschalten, Initialisierung, Online-Service (polarpersonaltrainer.com)

Nun gut. Beim Einschalten der Pulsuhr sollte man sich nicht wundern. Es werden gleich mal alle persönlichen Daten wie Größe, Gewicht, Alter Geschlecht abgefragt. Hinzu kommen noch die üblichen Einstellungen wie die Zeit, und der Darstellung für Uhrzeit und Geschwindigkeit.
Es empfliehlt sich etwas Zeit zu nehmen, da die Initialisierung noch nicht vorrüber ist. Eine der Basiskennzahlen beim Training ist bei Polar der sogenannte Own Index. Dieser wird ermittelt, indem man den vorher leicht befeuchteten Pulsgurt anlegt und in Ruhestellung (optimal in liegender Position) einige Minuten sich ausruht. Wenn man dann das Gefühl hat ausgeruht zu sein, startet man unter Menü – Anwendungen – Fitness-Test. Dieser dauert ca 5 Minuten. Den daraus resultierenden Wert kann man im Handbuch in der entsprechenden Tabelle vergleichen und sieht sofort, wo man liegt. Mehr muss man hier im ersten Schritt nicht machen.
Polar Flowlink

Weiter geht es dann dazu sich auf der Polar-Seite zu registrieren. Die Installation der Software auf dem Rechner ist kinderleicht. Leider musste auch ich nach einigen Rückfragen der Blog-Leser feststellen, dass die Polar FT80 nicht mit dem Polar Pro Trainer 5 kompatibel ist. Nach der Installation und der Registrierung lohnt es dann schon das erste Mal die Uhr mit dem OnlineProfil zu syncronisieren. So spart man sich eine Menge Eingaben. Insgesamt ist die Seite schön übersichtlich aufgebaut. Man kann einiges damit anstellen, aber es gibt auch einige Dinge, die nicht so schön sind. Doch dazu später mehr. Verbunden wird die Polar FT80 einfach nach der Installation durch das Drauflegen auf den Flowlink™ Sensor.

Test des Polar FT80 beim Laufen und Radfahren

Nachdem ich mir den G1 GPS Sensor gekauft habe, habe ich natürlich auf den Footpod verzichtet. Allerdings stellt sich gleich heraus, dass der GPS Sensor fast 10 Minuten gebraucht hat, um sich einzuloggen und die erste Position zu bestimmen. Wenn man also dann schon losgelaufen ist, verwässert man damit die Ergebnisse am Ende, da die erste Zeit des Trainings zwar mit erhöhtem Puls registriert wird. Allerdings die Geschwindigkeit 0 beträgt. So senkt man natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit und am Ende die Gesamtleistung. Wie man dieses Problem umgehen kann, habe ich leider nocht nicht heraus gefunden.
Während des gesamten Trainings kann man dann immer sicher in welchem Bereich man trainert. Generell bietet die Polar Uhr eine schöne Ansicht, ob man schon im Maximalbereich trainiert, oder weiter darunter. Auch gibt es eine schöne Anzeige mit der Geschwindigkeit, doch hier stellt sich gleich die nächste Unschönheit vor. In der Ansicht mit der Geschwindigkeit wird der eigene Puls nicht mit angezeigt, so dass man diese für mich wichtigsten Kriterien nicht nebeneinander sieht. Gleichzeitig bieten andere Hersteller wie Garmin bereits die Möglichkeit das Trainingsergebnis auf einer topografischen Karte auszuwerten, so dass man auch sieht an welchen Anstiegen der Puls steigt, oder wo der Puls sinkt. All dies bietet Polar nicht an.
Sollte man aber diese Schwächen bzw diese zusätzlichen Features nicht benötigen ist die Polar FT80 hervorragend. Die Daten sind schnell erreichbar, die Uhr trägt sich sehr angenehm und der Sync läuft extrem schnell.

Test des Polar FT80 beim Fitnesstraining

Beim Fitnesstraining ist dazu zu sagen, dass die Polar FT80 wirklich schöne Funktionen hat. Man kann im Online-Profil sich Trainingsprogramme als Favourit abspeichern und diese auf die Pulsuhr übertragen. Unschön ist allerdings, dass keine Meldung kommt, dass der Trainingsplan auf die Uhr übertragen worden ist. Ich habe erst nach verzweifelter Suche und später nach Start des Fitnesstrainings gesehen, dass die Übungseinheiten übertragen worden sind. Schön ist auch, dass bereits eine Vorauswahl an Kraftübungen auf Polarpersonaltrainer.com angeboten werden. Man kann dort jederzeit eigene neue Übungen eingeben und die auf die Uhr übertragen.
Vorsicht: Jeder, der sich nicht selber einschätzen kann bzw. es sich nicht selber zutraut, macht die Eingaben mit einem echten Fitnesstrainer. Bei der Individualisierung der Übungen wird die Frage nach der sog. “1RM” gestellt. Das ist die Maximallast, die man bei einer Wiederholung schafft. Um diese Last allerdings heraus zu finden steigt die Verletzungsgefahr ziemlich!
Unschön ist aber auch, dass die Eingaben für den Übungsnamen später auf der Uhr nur bis zu einem bestimmten Zeichen angezeigt werden. Machen Sie demnach zwei ähnlich heißende Übungen, dann müssen Sie später raten, was gemeint ist.
Während dem Training misst die FT80 de Puls pro Satz und meldet dann, wenn der nächste Satz angegangen werden sollte. Damit verhindert man eine Abkühlung des Körpers und damit das Verletzungsrisiko und eine Überanstrengung des Körpers.

Weitere Erfahrungen mit dem FT80

  • Beim Nutzen der Funktion Wochenziel sollten Sie nach dem Trainingsplan vorgehen. Das Problem ist, dass falls Sie angenommen die ersten sechs Tage nicht trainieren, dann schindet Sie die Pulsuhr auf einem hohen Level bis Sie den Wochenplan erreicht haben. (Sie können natürlich auch abbrechen)
  • Sollten Sie Sportarten (wie Basketball, Ju-Jutsu, oder andere “Kontaktsportarten) betreiben, dann werden Sie ein Problem haben dort in Ihren Kalender Trainingszeit und vor allem die verbrannten Kalorien bzw. Leistungen einzutragen, da Sie während dem Training weder Pulsgurt noch Pulsuhr an haben. Dadurch fließen diese geleisteten körperlichen Anstrengungen nicht in die Berechnungen für Wochenziel bzw. Wochenvergleiche und Fotschritt mit ein.
    Auf diese Frage hat mir das Polar-Team leider noch keine Antwort gegeben.

Fazit und mein persönliches Testergebnis zur Polar FT80:

Die Polar FT80 ist mit Sicherheit eine tolle Uhr. Nachdem ich als persönliches Ziele weder meine sonstigen Sportarten, noch Vergleiche im Terrain benötige, reichen die Funktionen vollkommen aus. (Ich fahre auf dem Rennrad fast immer die gleichen Strecken ab, so dass ich meine persönlichen Vergleiche ziehen kann) Stören tut mich vor allem aber die lange Einbuchzeit des GPS-Empfängers und die nötige Eingabe für das “1RM” (aktuell habe ich dort einfach die Gewichte eingetragen, mit denen ich pro Satz arbeite). Man kann zwar sich diese Maximallast ausrechnen lassen. Allerdings hatte ich noch nicht die Möglichkeit gehabt die Korrektheit dieser Berechnung zu testen.
Insgesamt muss ich sagen, dass die Uhr in der Oberklasse der Pulsuhren anzusiedeln ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich den bezahlten Preis nochmal dafür ausgeben würde. Dafür hat das Gesamtkonzept einfach zu viele Schwächen.

Trotz eines starken Dirk Nowitzki haben die Dallas Mavericks die ersten beiden Spiele in den Playoff Halbfinals gegen die Denver Nuggets verloren. Nowitzki, der dabei in beiden Spielen Normalform erreichte, bekam dabei kaum Hilfe aus den eigenen Reihen. Anders als im Achtelfinale, als die San Antonio Spurs, Nowitzki in Doppeldeckung nahmen, nehmen die Nuggets nicht den Superstar der Dallas Mavericks in eine besondere Deckung. Das Ziel der Nuggets ist klar die in der ersten Runde starken Bank und Rollenspieler aus dem Spiel zu nehmen. Mit 30 Punkten des Deutschen können die Denver Nuggets rund im Carmelo Anthony durchaus leben, solange sonst keine Unterstützung geleistet wird.
Schon die ersten beiden Spiele zeigen klar, dass die Dallas Mavericks, wenn sie in den nächsten Jahren eine Chance auf den Titelgewinn haben wollen, mindestens einen weiteren Superstar in den eigenen Reihen benötigen. Allein die harte Gangart der Denver Nuggets scheint den Texanern so viel Luft zu nehmen, dass nicht mehr viel rüber kommt.
In jedem Fall darf man gespannt sein, ob die Mavs wie schon in der Regular Saison gesweept werden.
In jedem Fall wird sich Marc Cuban überlegen müssen, wie er die Mannschaft in der nächsten Saison, oder in der übernächsten Saison aufstellen lässt, um seinem ehemaliven MVP die Chance auf den Titel nicht zu verwehren.

Kaum einer hatte den Dallas Mavericks rund um Dirk Nowitzki solch eine Leistung zugetraut. Haben sie doch im Achtelfinale die San Antonio Spurs schon im ersten Spiel mit dem Auswärtssieg für eine Überraschung gesorgt. Danach konnten sich die Spurs zwar gegen die Mavs nochmal retten und nach einer starken Leistung von Tony Parker zum 1:1 ausgleichen. Doch danach bewiesen die Dallas Mavericks zu Hause Nervenstärke und vor allem mannschaftliche Geschlossenheit. Die beiden Heimspiele und das darauffolgende Auswärtsspiel gingen so an die Texaner. Gerade Eric Dampier, J.J. Barea, Josh Howard, Brandon Bass konnten überraschen und überzeugen und in der Defense die restliche Mannschaft der Spurs (bei denen nur Tim Duncan und Tony Parker dagegen hielten) in Schach halten.

Noch eine Spur härter wird es nun im Halbfinale der Wester Conference zugehen. Der Gegner, die Denver Nuggets, sind seit Jahren bekannt als das härteste Team der Liga. Die Mannschaft rund um Kenyon Martin, Carmelo Antony, JR Smith spielt ständig am Rande der Sportlichkeit. Allein schon die Anzahl der technischen Fouls spricht eine klare Sprache. So haben die Spurs im Conference Achtelfinale 9 Technical Fouls kassiert – auf Seiten der Mavericks waren es lediglich 2.

Sport1 hatte eine kurze Prognose abgegeben, in der die Nuggets, die in der Regular Season 4:0 gegen die Mavs gewonnen hatten, diesmal in der Serie nur knapp gewinnen werden. Ich traue allerdings den Mavs eine weitere Leistungssteigerung zu.
Gerade die tiefbesetzte Bank der Mavericks kann auch in dieser Serie wieder den Auschlag geben. Wenn zudem Josh Howard und Dirk Nowitzki ihre Normalform erreichen ist auch in dieser Best-of-seven Serie wieder einiges drin.

In jedem Fall freue ich mich auf diese sicher spannenden Spiele, in denen sich die Mavs auf eine härtere Gangart einstellen müssen und voll dagegen halten müssen.

Die Dallas Mavericks haben das erste Spiel der Best of Seven Serie gegen die San Antonio Spurgs gewonnen. Damit haben Sie den Spurs schon im ersten Spiel den Heimvorteil genommen. Allerdings sind natürlich auch die Spurs so stark besetzt, dass Sie durchaus ein Spiel bei den Mavs gewinnen können.
Das Spiel lief dabei zuerst überhaupt nicht für die Mavs. Dirk Nowitzki vergab in der ersten Hälfte ungewöhnlich viele Würfe und kam insgesamt für seine Verhältnisse auf nur 19 Punkte. Damit reisst seine Serie von 25 Spielen hintereinander mit über 20 Punkten. Zur Folge hatte dies, dass die Mavericks zu Mitte des zweiten Viertels den größten Rückstand des Spieles hinnehmen mussten. Drew Gooden besorgte bei einem Spielstand von 39:26 den Mavs damit einen 13 Punkte Rückstand. Allerdings kamen die Mavericks schon vor der Halbzeitpause auf 5 Punkte zurück und gingen dann kurz nach Beginn des 3ten Viertels sogar durch einen Wurf von Nowitzki wieder in Führung.  Danach wechselt die Führung noch 4 Mal, so dass man bis zum letzten Viertel ein hochspannendes Spiel geboten bekam.
Den Unterschied machten dann schließlich die Bankspieler. Dirk Nowitzki und Josh Howard (mit 25 Punkten der beste Mav) bekamen mit 39 Punkten eine deutlich bessere Unterstützung von der Bank, als Tim Duncan (27 Punkte) und Tony Parker (24 Punkte). Die Ersatzspieler der Spurs erzielten mit 14 einfach zu wenig Punkte, um den Sieg in der Heimat zu behalten.
Überzeugen konnten dabei Brandon Bass (14 Punkte), Jose Barea (13 Punkte) und Eric Dampier (10 Punkte, 11 Rebounds). Vor allem letzterer nahm dabei auch noch Tim Duncan gut aus dem Spiel, so dass es den Anschein macht, als ob die Big-Man der Mavs sich gegen die Vorwürfe stemmen wollen, dass sie die Achillisferse der Texaner seien. Schon im letzten Spiel gegen die Houston Rockets hat mit Brandon Bass einer der großen bei den Mavericks einen Top-Center der NBA aus dem Spiel genommen.

Diese Schlüsselstelle und die des Point-Guards (Jason Kidd ist in seinem Alter sicher nicht mehr so schnell wie die ganzen schnellen Gegenspieler wie Parker, Chris Paul..) sind sicherlich entscheidend, wie die Dallas Mavericks dieses Jahr in der NBA abschneiden werden. Bleibt zu hoffen, dass sie etwas mehr Konstanz in deren Leistungen bringen. Nach dem ersten Auswärtssieg seit den letzten 9 in den Playoffs scheint es der richtige Schritt in die richtige Richtung zu sein.

Mit etwas Glück und einem guten Schlussspurt haben die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki dieses Jahr Platz 6 der Wester Conference erobert und treffen dort auf einen Gegner, gegen den man sich – sieht man sich die diesjährige Statistik gegen Los Angeles Lakers und Denver Nuggets an – durchaus wohl fühlen kann. Immerhin hatten die Mavericks als einziges Team neben den Lakers es geschafft seit der Ära Tim Duncan diese in einer Playoffs-Serie zu schlagen.

2001 sind die beiden Teams das erste Mal in der Playoffserie aufeinenader getroffen. Damals traten die Mavs noch mit den “Big Three” – Michael Finley, Steve Nash und Dirk Nowitzki – gegen ihren späteren Coach Avery Johnson an. In diesem Jahr konnten die Mavs nur ein Spiel gewinnen, so dass nach Spiel 5 die Playoffs im Halbfinale die Sommerpause begann.

2003 gewinnt Dallas gleich das erste Spiel mit einem überragenden Dirk Nowitzki, der 38 Punkte erzielte. Allerdings hielten die Spurs in Spiel 2 dagegen und Tim Duncan zeigt mit seinen 32 Punkten und 15 Rebounds, warum auch er zu den absoluten Topstars der NBA gehört. Auch in Spiel 3 sah es dann für die Mavs nicht besser aus. Wieder erzielt Tim Duncan über 30 Punkte und holt sich diesmal sogar über 20 Rebounds.  Viel schlimmer als die Niederlage war der Ausfall von Dirk Nowitzki, der sich nach einem Foul von Ginobili das Knie verletzt und damit für den Rest der Serie ausfällt. Damit sah es überhaupt nicht gut aus für die Texaner, die dann auch prompt Spiel 4 verlieren. Im 5ten Spiel konnten sich die Mavs dann etwas erholen und die Serie verlängern, so dass es danach 2:3 stand.  Doch danach war dann Schluss. Spiel 6 ging nach einem Wahnsinn Schlussvierten an die Spurs, die in die Finals einzogen.

2006 gab es dann das letzte Aufeinandertreffen zwischen den Dallas Mavericks und San Antonio Spurs. Man könnte es auch Tauschgeschäft nennen. Allerdings gaben die Mavs Michael Finley und Nick “the Quick” van Exel an die Spurs ab und holten sich Avery Johnson als Coach. Öl ins Feuer kippte dann Mavs Besitzer Marc Cuban, der den Gegner vor der Serie auf’s übelste beschimpte. Kein Wunder, dass die Serie in 7 und damit maximalen Begegnungen zu Ende ging. Dieses Mal konnten die Mavericks sich zum Sieg beglückwünschen. Sie gewinnen im letzten spiel nach Verlängerung.

Bei der Pressekonferenz auf Schalke zeigte Haye vor seinem Auftritt auf dem Podium der Öffentlichkeit sein T-Shirt auf dem in der triumphierende Haye in der einen Hand mit Walimir’s, in der anderen mit Witali’s abgeschnittenem Kopf abgebildet ist. Dabei benutzte er auch noch den Spruch von Muhammad Ali, als dieser meinte er müsse die Welt erschüttern und zeigen, dass er der Beste sein. Gleichzeitig bezeichnete sich Haye schon als auferstehende Legende. David Haye machte auf dieser Pressekonferenz dabei klar, beide Klitschko -- Brüder boxen zu wollen und ihnen dabei im Ring vorzuführen.
Für Wladimir Klitschko war dies eine Herausforderung, wie er sie sicherlich vor einem Kampf noch nicht erlebt hat. Nun heißt es im Ring zu zeigen, wer nun der Bessere der beiden ist. Dies gab auch Wladimir in seiner Rede klar zu erkennen. Insgesamt sprach er dabei von Bestrafung von einem frechen jungen Mann, der sein Benehmen nicht unter Kontrolle hat.
Schon im Vorfeld dieser Pressekonferenz und der Verhandlungen hatte Haye mit großen Sprüchen getönt und Klitschko als schlechten Boxer hingestellt, der nur eine Kombination schlagen könne und sich bisher nur die schlechten Gegner ausgesucht habe.

Wer also beim Kampf Klitschko gegen Haye auf Schalke live dabei sein möchte, kann sich über Eventim und TV-Ticketshop schon im Vorverkauf Karten sichern. Diese sollen im Bereich der Stehplätze ab 24 EUR erhältlich sein


-->