Seit dem Wochenende habe ich nun mein Apple iPhone 4 im Auto “verkabelt”. Mit der KFZ Halterung von der Firma Brodit aus Schweden habe ich eine Handy Halterung mit Konsole, mit der ich eine Befestigung meines iPhone 4 zerstörungsfrei hinbekomme, gefunden.
Im Prinzip gibt es auch nur zwei namhafte Hersteller, die eine zerstörungsfreie und einfache Autohalterung für das Handy, Smartphone oder Navigationsgerät anbieten.
Das sind die Firmen Brodit aus Schweden und Herbert Richter aus Deutschland.

Sowohl Brodit als auch HR-Autocomfort bieten “Zwei-Komponenten” KFZ-Halterungen an. Eine Geräteaufnahme für das Geräte (in meinem Fall das Apple iPhone 4) und eine Basis (bei Brodit ist das der ProClip und bei Herbert Richter ein Saugnapf oder ein Lüftungsgitter-Clip). Bei Herbert Richter gibt es da noch mehr Konsolen, aber auf die möchte ich hier nicht näher eingehen.

Nun zu meiner Autohalterung für das Apple iPhone 4.
Entschieden habe ich mich für die beiden Halterungs-Komponenten:
Brodit ProClip 853984 und Brodit aktiver Handyhalter 521170 mit Zigarettenanzünderkabel
Brodit Aktiv-Halter für Apple iPhone 4 Brodit ProClip für Toyota Auris

Einzubauen ist die Halterung ganz einfach.
Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, macht der ProClip seinem Namen alle Ehre.
Man hakt einfach diesen Brodit ProClip hinten am Luftverwirbeler und vorne über den Lüftungsschlitzen ein. Zur Befestigung werden nur stabile Konsole-Teile und keine Lüftergitter verwendet.
Brodit ProClip hinten Brodit ProClip vorne

Hat man das erledigt schraub man einfach das Kugelgelenk vom Brodit Handyhalter und an den 4 Löchern direkt auf den ProClip.
Kugelgelenk auf ProClip Dafür werden 4 Schrauben von Brodit mitgeliefert. Man sollte keines davon verlieren (wie mir passiert), da man die sonst nicht mehr findet.

Im fertigen Zustand sieht dann die Handyhalterung für das Apple iPhone 4 im Auto wie auf den folgenden Bidlern aus.
Brodit KFZ Halterung montiert Brodit Autohalterung von vorne
Autohalterung mit Apple iPhone 4

Gestern hatte ich versucht meinen Klingelton am iPhone 4 zu aktualisieren. Den Standard wollte ich nicht verwenden.
Dabei habe ich lange herum gebastelt. Im iPhone 4 selber kann man dabei keine Änderungen vornehmen.
Viel mehr geht das alles über das iTunes am Rechner.
Wenn man keine zusätzlichen Apple iPhone Apps laden möchte, dann muss man folgende Schritte druchführen.

  1. Das zu verwendende Musiklied in der Mediathek auswählen. 
  2. Rechtsklick auf das Lied und “Informationen” auswählen.
  3. Unter Optionen Start und End-Zeit im Lied auswählen.
    (Achtung: Der Klingelton darf nicht länger als 40 Sekunden sein)
  4. Entweder wieder durch Rechtsklick oder unter “Bearbeiten” das Lied in “AAC” konvertieren.
    Dabei wird eine kürzere Kopie des Liedes erstellt.
  5. Das Lied zum Beispiel auf den Desktop kopieren und aus der Mediathek löschen.
  6. Die Dateiendung der Kopie von “*.m4a” auf “*.m4r” ändern.
  7. Die neue Datei zurück in die Mediathek kopieren
    1. Im Optimalfall erzeugt iTunes automatisch den Ordner Klingelton.
    2. Sollte das nicht der Fall sein. Unter “Eigenschaften” können die angezeigten Ordner bearbeitet werden. Einfach einen Haken bei “Klingelton” setzen.
  8. Der Ton unter “Klingelton” kann dann leicht auf das Apple iPhone 4 syncronisiert .
  9. Zurück auf dem iPhone einfach unter Einstellungen – Klingentönen den neuen Klingelton auswählen.

Es sind einige Dinge zu machen, aber ich denke die Arbeit am Apple iPhone 4 lohnt sich, da ich mich schonmal mit keiner der Standard Klingeltönen anfreunden konnte.

Update 2012.11.22: Weißt einer schon wie sich die Sache mit den Klingeltönen auf dem neuen iPhone 5 verhält? Muss man da auch wieder so viel machen?

Update 2012.11.23: Vielen Dank an die schnellen Rückmeldungen, dass die Anleitung auch für das neue Apple iPhone 5 funktioniert. (Kommentar: Wundert mich ja schon, dass die solch eine “Basis-Funktion” weiterhin so kompliziert halten)

Viel Spaß beim Anpassen!



Wie sicher bekannt ist, ist das iPhone 4 sowohl auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite aus Glas. Das heißt, dass man es runum schützen sollte. Nach einem Sturz dürfte man also nur Scherben vorliegen haben. Bei einem 700 EUR Gerät ist das Risiko für mich zu hoch.
Das heißt also, dass man sich unbedingt eine Schutztasche zulegen sollte.
Es reichen hierzu mit Sicherheit klassische Handysocken. Wer allerdings nicht immer sein Apple iPhone 4 aus der Tasche ziehen will, der sollte sich eine von diesen halboffenen Gehäusen aus Gummi oder Hartplastik holen. Für Leute gerne eine Ledertasche benutzen, kann man die Hersteller Krusell oder auch (hochwertig) Piel Frama empfehlen.
Ich selber setze eine halboffene Hardcover Version ein, da ich genau der faule Mensch bin der das Display des Gerätes immer sichtbar haben möchte.

In jedem Fall benötigt man allerdings eine Schutzfolie. Ich persönlich halte aber nichts von diesen billigen Folien, die im Angebot mit “4er”, “12er” Pack beworben werden. Es reicht eine gute Folie, die blasenfrei aufgebracht wird und dann vielleicht nach Monaten erst wieder ausgetauscht werden sollte. Hierfür gibt es einige Marken die ähnliche Materialien nutzen. Zu nennen sind die Marken Brando, Exim, OnScreen, Vikuiti.
Alle diese Folien haben die angenehme Eigenschaft, dass eine blasenfreie Anbringung leicht ist. Zu erwähnen ist, dass man zwischen einer matten Version (zum häufigen Gebrauch unter Sonneneinwirkung) und einer klaren Version (für naturgetreue Farben und Nutzung unter künstlichen Licht) zu unterscheiden ist.

Wer viel im Auto unterwegs ist und per Bluetooth eine Verbindung zur Freisprecheinrichtung aufbaut, sollte ein Autoladekabel haben.
Eine vernünftige Handyhalterung des deutschen Hersteller Herbert Richter oder des schwedischen Hersteller Brodit sind für das Apple iPhone 4 zu empfehlen.

Tests folgen…

Seit 2010.11.17 kann ich nun auch ein Apple iPhone 4 mein Eigen nennen. Der erste Eindruck nach dem Öffnen des Deckels war klasse – schlichte Verpackung das iPhone 4 ist klar der Blickfang.
Nach dem Herausnehmen des Geräte stellt sich allerdings schon die erste Frage.
Wo sind die Anleitungen? Statt dessen ist ein ausführlicherer Nutzungs- und Pflegehinweis eingelegt. Die Gebrauchsanleitung wird im Prinzip durch eine bebilderte High-Lights-Darstellung ersetzt. Laut diesen Dokumenten ist die ausführliche Gebrauchsanleitung auf dem Handy bzw. im iTunes zu finden. (dazu später mehr). Außerdem fällt auf, dass bei so einem teurem Handy nur die billigen Standard-Kopfhörer mitgeliefert werden. Da erwartet sich man schon etwas mehr.
Nach etwas längerem Suchen und einem entsprechenden Hinweis aus dem Internet (da keine Gebrauchsanleitung bei liegt und der Hinweis auf dem Cover nahezu nicht auffällt) habe ich erst den Entriegelungsstift für die SIM Kartenhalterung auf der Rückseite des iPhone 4 Inlets gefunden. Das restliche Einlegen der SIM Karte ist dann kein Problem mehr.
Sofort nach dem Anstecken an den Strom schaltet das Apple iPhone 4 ein und frägt wie üblich nach der PIN-Nummer. Allerdings kommt danach ein Standardbild auf dem ein iPhone abgebildet wird welches sich gerade mit iTunes verbinden will. (auch hier muss man ohne Gebrauchsanleitung erstmal darauf kommen, dass man erst iTunes auf dem Rechner installieren muss und das Handy dann darüber aktivieren soll) Es gibt hier keine Möglichkeit weiter zu kommen, wenn das Handy nicht an einen Rechner mit installierter aktueller iTunes Version angeschlossen wird.
Hinweis: Halten Sie hierzu entweder Ihre Kreditkarte oder Ihre EC-Karten-Daten bereit, da iTunes eine Eingabe dieser Daten (für spätere Buchungen) voraussetzt.

Das erste was ich gemacht habe, ist das Handy mit dem Rechner zu synchonisieren um meine Kontakte auf das iPhone 4 zu bekommen. Dabei hat er auch alle eMail-Konten richtig angelegt. Dies funktioniert sehr leicht und absolut perfekt.
Die genaue Handhabung beim eMail-Eingang/-Ausgang ist mir noch nicht bekannt. (dazu in einem späteren Test mehr)
Außerdem ist die Oberfläche genauso wie bei den älteren iPhone-Modellen gehalten. Fazit: Alles in Allem macht der initiale Aufwand beim Set-Up eines Apple iPhone 4 für einen Neuling mehr Probleme als bei jedem anderen Handy und raubt auf Grund der fehlenden Bedienungsanleitungen einem sehr viele Nerven, da mal alles im Internet nachlesen muss.
Trotzdem fallen gleich danach die tolle Bedienung auf, was dann doch Lust auf mehr macht.

Weitere Tests folgenden noch. Ich werde noch über das Zubehör bzw. Anwendungen (wie z.B. Klingelton-Anpassungen) berichten.


Samsung will mit dem Pixon12 Ende Juli noch ein Handy der Spitzenklasse auf den Markt bringen. Ausgestattet soll das Pixon12 mit einer 12 Megapixel Digitalkamera plus Autofokus und Bildstabilisator sein. Eingebaut wurde dabei ein 28 mm Objektiv, welches Weitfinkelbilder möglich machen soll. Schnellere Verschlusszeiten und eine Speicherzeit von unter 2 Sekunden soll Spaß am Fotografieren bereiten und schnelle Bildfolgen ermöglichen. Als Besonderheit gibt Samsung an, dass beim selektiven Fokus (Smart Auto) per Fingerberührung auf dem Display die Stelle scharf gestellt werden kann. Für eine gute Beleuchtung soll ein echtes Xenon Licht sorgen.
Betrachten kann man dann die gemachten Bilder auf dem 3,1 Zoll AMOLED Display des Samsung Pixon12. Das Display der neuesten Technologie soll 16 millionen Farben darstellen können und soll eine Auflösung von 720 x 480 Pixel besitzen. Alle aufgenommenen Bilder können mit Hilfe des eingebauten GPS-Empfängers mit GEO Tags versehen werden. Ob und wie der GPS Empfänger zur Navigation verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.
Insgesamt soll ein recht knapper interner Speicher von 150 MB angeboten werden, wobei das Handy microSD Karten von bis zu 16GB lesen können soll.
Neben weiteren technischen Daten ist auch der Markteinführungspreis noch nicht bekannt.
Man kann also gespannt sein, zu welchem Preis dieses Handy angeboten werden soll.

In jedem Fall kann man wohl schon jetzt davon ausgehen, dass die Kamera für normale Zwecke ausreicht. Für Fotografen mit höherem Anspruch wird sich selbst solche eine Handykamera nicht als Alternative zur Spiegelreflex aufdrängen können.

Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, hat der weltbekannte Hersteller Apple ein Patent angemeldet, welches die beidseitige Nutzung einer transparenten Schutzhülle ermöglicht. Vorzustellen ist dabei, dass ein Apple iPhone der Version 3.0 oder 4.0 im zusammen geklappten Zustand ganz normal als Touchphone bedienen. Im ausgeklappten Zustand könnte dann im selben Szenario auf der Innenseite des Deckels ein Nummernfeld wie bei einem normalen Handy angezeigt werden. Somit würde Apple gleich mehrer Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Mit solch einem beidseitig nutzbaren und transparenten Touchpad hätte das eigentliche Display im zusammen geklappten Zustand einen Schutz vor Kratzern, im ausgeklappten Zustand würde der Benutzer ein Telefon der “alten Garde” vorfinden und hat gleichzeitig die Möglichkeit auf dem eigenentlichen Touch-Display zu arbeiten.

Samsung hat seit geraumer Zeit ein neues Handy der Superklasse angekündigt. Das Samsung i8910 OmniaHD soll dabei alles bieten, was derzeit in der absoluten Luxusklasse erhältlich ist und wird demnach als legitimer Nachfolger des Verkaufsschlagers Samsung SGH-i900 Omnia gehandelt. Leider wird sich der Verkaufsstart wohl bis Mitte Juni 2009 verzögern. Geplant war die erste Auslieferung eigentlich schon für April.

Angefangen bei einem 3,7 Zoll AMOLED Display mit einer 360 x 640 Auflösung und 16,7 Mio Farben, über die einen Media-Player -- der so ziemlich alle Formate unterstützt -, einem integriertem FM-Radio, einer guten 8 Megapixelkamera mit Autofokus (leider ohne Blitz) bis hin zur gewohnt intuitiven Menüführung bietet das Handy derzeit nahezu alles, was man sich für ein Handy dieser Klasse wünscht.

Besonders hervorzuheben ist das ActiveMatrix Display, welches ein wahnsinnig gutes Bild abliefert, stromsparender als herkömmliche Displays und derzeit weltweit das größte verbaute seine Art ist. Im Vergleich zu den Konkurrenztelefonen wird dieses Bild um Welten besser und schärfer. Als zusätzliches Leckerbissen muss man erähnen, dass dieses Display kapazitiv ist und damit auf jede Fingerberührung reagiert. Das kennt man bisher nur von Apple iPhone, T-Mobile G1 oder Blackberry Storm.
Unterstützt wird dabei der 600 MHz Prozessor von einem zusätzlichen Grafikprozessor, so dass Filme trotz der Auflösung von 1280 x 720 flüssig ablaufen und ein neuartiges mobiles Kinofeeling geboten wird.
Selbstverständlich ist A-GPS integriert, so dass Sie immer navigieren könnten. Für Multimedia Liebhaber hat Samsung einen mittlerweile obligatorischen 3,5 mm Klinkenanschluss eingebaut, so dass Sie neben den Standardkopfhörern auch gute hochqualitative Kopfhörer verwenden können.
Beachtet man die ganzen Spielereien ist das Handy mit den Maßen 123.0 x 58.0 x 12.9 mm doch relativ annehmbar und damit auch für Menschen geeignet, die nicht immer eine Tasche dabei haben. Trotzdem ist es natürlich im Vergleich zu einem filigran designten Apple iPhone oder dem LG KM900 Arena ein Brocken. Verwendet hat Samsung dabei hochwertiges gefrästes Aluminium auf der Rückseite. Auf der Vorderseite sind 3 dafür relativ billig wirkende Kunststofftasten verbaut. Hier bleibt zu hoffen, dass diese ein Handyleben lang sich präzise bedienen lassen.
Aufgesetzt wurde dabei das Samsung i8910HD Omnia auf dem gleichen Symbian S60 Betriebssystem, welches auch auf Nokia-Geräten läuft. Da wird selbst die von Samsung entwickelts TouchWiz Oberfläche nicht alle Schwächen und Ungereimtheiten überdecken können. Wer bisher noch nicht mit der TouchWiz Oberfläche gearbeitet hat, wird schnell feststellen, dass es am Anfang relativ viel Zeit in Anspruch nimmt sich das Handy “alltagstauglich” einzurichten. Hat man sich aber erst einmal durch alle Einstellungen und Möglichkeiten gekämpft wird man im Prinzip im Alltag keine 3 Bildschirmberührungen benötigen, um zum Ziel zu kommen.


Vorstellungsvideo von Samung USA

Samsung-I8910 HD Spezifikation:

Plattform

  • GSM & EDGE Band: Quad Band (850/ 900/ 1800/ 1900 MHz) & WCDMA
  • GPRS: Class 12
  • EDGE: Ja
  • UMTS/ HSDPA: UMTS/ HSDPA bis 7,2 MBit/s./ HSUPA bis 5,76 MBit/s.
  • Betriebssystem: Symbian S60
  • Browser: WAP 2.0
  • Java™: Ja

Design

  • Bauart: Bartype

Maße & Gewicht

  • Gewicht: 144 g
  • Abmessungen (H x B x T): 123 x 58 x 12,9 mm

Display

  • Hauptdisplay Technik: 16 Mio Farben AMOLED
  • Hauptdisplay Auflösung: 640 x 360 Pixel
  • Hauptdisplay Größe: 3,7 Zoll

Batterie

  • Kapazität (Standard): Li-Ion/ 1500 mAh
  • Gesprächszeit (Standard): bis zu 13,5 Stunden
  • Standby (Standard): bis zu 600 Stunden

Benutzeroberfläche

  • Eingabegerät: Touchscreen mit Widgets

Kamera

  • Kamera: 8,0 Megapixel (3264 x 2448) & CIF
  • Digitaler / Optischer Zoom: 4-facher Digitalzoom
  • Fotolicht: Ja
  • Autofokus: Ja
  • Bildmodus: Einzelbild/ Serienbildfunktion/ Panorama/ Smile-Shot/ Blink-Shot/ Mosaik

Video

  • Video Player: Ja
  • Videoaufzeichnung: Ja, in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel/ 24 fps)
  • Video-Telefonie: Ja
  • Media Player: Ja

Musik & Sound

  • MP3-Player: Ja
  • MP3 Klingeltöne: Ja
  • 3D Soundtechnologie: Ja
  • DRM: Windows Media® DRM, OMA DRM

Fun & Entertainment

  • UKW-Radio: Ja
  • Radio Aufnahme: Ja
  • Radio RDS: Ja

Business & Office

  • Dokumentenanzeige: Ja
  • Offlinemodus (Flugmodus): Ja

Messaging

  • SMS: Ja
  • MMS: Ja
  • Worterkennung T9: Ja
  • E-Mail: Ja (POP3/ IMAP4/ SMTP)
  • vCard / vCalendar: Ja

Konnektivität

  • Bluetooth®: Bluetooth® 2.0
  • WAP: WAP 2.0
  • SyncML(DS): Ja
  • WLan: Ja
  • GPS: Ja
  • TV-output: Ja

Speicher

  • Benutzerspeicher: 8 oder 16 GB dynamischer Speicher
  • Telefonbucheinträge: 1000 Telefonbucheinträge
  • MicroSD™ Steckplatz: Ja, bis zu 32 GB

Organizer

  • Kalender: Ja
  • Aufgabenliste: Ja
  • Uhr: Ja
  • Weltzeit: Ja
  • Alarm: Ja
  • Währungsrechner: Ja
  • Rechner: Ja
  • Notizbuch: Ja

Anruffunktionen

  • Freisprechen: Ja
  • Anrufer ID: Text/ Bild
  • gewählte / verpasste / empfangene Anrufe: Ja
  • anklopfen / weiterleiten / halten / makeln: Ja
  • CLIP / CLIR: Ja

Wie versprochen berichte ich nun über den Zustand nach dem Firmware Update von der Version AOHG2 auf AOHJ2 beim Samsung SGH-i900 Omnia. Nach etwas Arbeit und leider keinen Office-Paket musste ich feststellen, dass ich meine Adress-Daten nicht vernünftig sichern konnte. Allerdings war dies zum Glück das Einzige, was ich nicht gesichert hatte. Ansonsten empfiehlt sich die Kontaktdaten, SMS und sonstige Nachrichten, Klingeltöne, eigene Themes usw. über Active Sync zu sichern. Für die Kontaktdaten ist leider ein vollwertiges Microsoft Office von Nöten.
Das Ergebnis nach dem Firmware Update war etwas überraschend, aber auch zufriedenstellend. Zum einen sind einige Menüs etwas anders aufgebaut (wie zum Beispiel die Alarmübersicht), zum anderen erscheint es mir so, als ob die Software das Display besser ausnutzt. Die Schriften sind schärfer als vorher und die Bedienung exakter. Ansonsten merkt man gleich von Anfang an, dass das Gerät deutlich schneller ist und bis jetzt hatte ich weder beim Laden, noch während StandBy, oder gar beim Telefonieren/in Benutzung das Problem, dass mit das Gerät abstürzt, oder der Bildschirm einfriert bzw. nicht mehr “An” geht.
Das Fazit ist demnach, dass es sich auf jeden Fall lohnt dieses Update einzuspielen.
..nun was habe ich gemacht und was ist dabei zu beachten.. (bitte beachten Sie trotzdem, dass die folgenden Schritte meine Gemachten sind und keinen Anspruch auf 100%ige Vollständigkeit haben)

  1. Wenn man auf die Update Seite von Samsung geht, wird man feststellen, dass man zu aller Erst angeben muss, auf welchem Betriebssystem man das Update ausführen möchte. Bei mir war das Windows XP.
  2. Nach setzen des Bestätigungshakens für die Endkundenbestimmungen von Microsoft müssen Sie nun die Versionsnummer Ihres Gerätes angeben. Zu finden ist diese auf Ihrem Omnia unter: Hauptmenü – Einstellungen – System – Version
    Die Versionsnummer ist die Zeichenkombination nach dem Schrägstrich unter: Mein Gerät – Version – PDA (bei mir AOHG2)
  3. Falls Sie noch kein Active Sync 4.5 auf dem Rechner installiert haben, müssen Sie das nun tun.
    1. Zu finden ist die deutsche Version auf der Microsoft-Seite hier.
    2. Sie benötigen dort dann die “setup.msi”, welches Sie sich einfach ziehen können, um es dann auszuführen.
    3. Nach der Installation müssen Sie dann den Rechner neu starten, damit die Einstellungen wirken.
  4. Zurück zu Samsung Update Seite (gegebenenfalls müssen Sie Punkt 1 und 2 nochmal wiederholen, um zum jetztigen Punkt zu kommen)
  5. Nun verbinden Sie Ihr Omnia mit dem Rechner (Sync-Kabel liegt dem Lieferumfang bei) und sichern/syncronisieren alle wichtigen Daten.
    Das Handy verbindet sich dabei automatisch mit dem Rechner (Active Sync wird hoch gefahren und zeigt Ihnen die Verbindung an)
    Active Sync StatusActive Sync Optionen
    Die Syncronisations-Einstellungen finden Sie unter Extras – Optionen
  6. Klicken Sie nun auf den rechten der beiden blauen Knöpfe und laden die Update-Datei herunter und speichern Sie die Datei da, wo Sie sie wieder finden (i900AOHJ2_updater_xp_1117.EXE)
  7. Bitte beachten Sie, dass Sie ab hier bis zum Ende des Update Vorgangs Ihr Handy nicht mehr vom Rechner trennen, weder Handy noch Rechner in Stand-By fahren dürfen. Prüfen Sie vorher, ob das Handy frisch geladen ist!
  8. Ok.. Starten Sie nun die Update-Datei. Diese wird erst einmal die Version Ihres Handys prüfen und erst nach Bestätigung weiter machen.
  9. Erst nach Bestätigung des nächsten beiden Haken (Gerät verbunden und Akku geladen) kommen Sie zum nächsten Punkt.
  10. Jetzt beginnt der Update-Vorgang. Dieser hat bei mir ca 5 Minuten gedauert. Es wurden insgesamt 5 Dateien übertragen und ich musste einmal das Omnia manuell hochfahren. Wundern Sie sich also nicht, wenn das Programm Sie auffordert Ihr Samsung Handy manuell neu zu starten. Einfach auf den An/Aus Knopf drücken und dabei NICHT vom Rechner trennen.
  11. Sobald Das Updateprogramm fertig ist, gibt es Ihnen explizit die Anweisung, dass Sie das Handy vom Sync-Kabel trennen dürfen.
  12. Insgesamt musste ich dann mein Omnia zwei mal neu starten, was aber Windows-typisch ist.
    Auch hier nicht wundern. Der erste Neustart nach dem Update kann etwas dauern. (Schon hier wird einem Auffallen, dass der Start-Screen sich verändert hat)

Nach diesen 12 Schritten haben Sie Ihr Handy mit einer neuen Firmware-Version versehen und sollten dann einfach alle Einstellung neu vornehmen, die Sie vorher auch verwendet hatten. Vorher gesicherte Daten können Sie dann über Active Sync wieder zurück auf das Omnia spielen.
Insgesamt ist der Update-Vorgang von Samsung sehr gut beschrieben und leicht zu vollziehen. Die beiden wichtigsten Kriterien sind, die Einstellungen/Daten vorher zu sichern und das Handy während dem Update nicht vom Rechner zu trennen.

Auf einigen russischen Seiten ist mittlerweile zu lesen, dass Samsung eine günstigere Variante des Samsung S8300 bringen will. Zusätzlich soll dieses Handy auf dem von Google entwickelten Betriebssystem Android OS aufbauen. Allerdings wird dieses Handy von Samsung derzeit soweit möglich geheim gehalten, so dass weder genaue Spezifikationen noch genaue Vorstellungen von diesem Gerät vorhanden sein sollen.
Das neue Handy wird allerdings ziemlich sicher AMOELD Touch Display daher kommen, welches 3,1 Zoll groß sein soll. Fast schon handelsüblich werden 5 Megapixel bei der Kamera erwartet und UMTS scheint auch schon vorprogammiert zu sein. Trotzdem erscheinen 3,1 Zoll für ein komplettes Touch-Phone etwas wenig.
Man darf also gespannt sein, was sich Samsung hier einfallen lassen hat.

LG hat ein neues Flaggschiff. Das Km 900 Arena sieht auf dem ersten Blick schon aus wie ein Apple iPhone 3G und soll wohl auch als direkter Konkurrent zum absoluten Marktführer dieser Klasse gehandelt werden. Als erster Hersteller versucht LG genau das, was aus meiner Sicht Apple so erfolgreich macht, nachzumachen. Ausgefallene Werbung zu einem soliden Gerät, gute Bedienbarkeit, umfangreiches Zubehör.

Nun aber zum Gerät selber:
LG hat sich gerade bei der Bedienung einiges einfallen lassen.So kommen Linux Menschen der Kubus sicher sehr bekannt vor, der auf jeder Seite die verschiedenen Arbeitsoberflächen beinhaltet. Zwischen den thematisch getrennten Oberflächen wechselt man bequem per Fingergestik. Zudem hat man die Möglichkeit per einfachem Knopfdruck zurück zur Startseite zu gelangen. Dabei sollen die sogenannten Widgets personalisiert werden können und komplett individuell gestaltbar sein. Laut LG sprechen wir hier von einem S-Class Interface mit taktilen Eigenschaften zur besseren Navigation. Noch mehr Spaß beim Bedienen soll die neue Oberfläche bieten, die noch mehr Berühungsempfindlichkeit bieten soll.


LG baut zudem laut eigener Aussage die neueste Kameratechnologie ein. Allerdings wartet das LG KM 900 Arena nur mit einer 5 Megapixel Kamera auf, so dass wir gespannt sein müssen, wie gut die Bilder wirklich sind. Auf dem Markt befinden sich bereits Geräte mit 8 Megapixel.

Positiv anzumerken ist, dass LG einen 3,5 mm Klinken Anschluss für Kopfhörer mit anbietet. Das macht sicher das Multimediaerlebnis deutlich besser, da nun auch hochwertige Kopfhörer mit angeschlossen werden können. Dabei bietet LG mit dem Arena eine hohe Kompatibilität bezüglich der abspielbaren Medien-Formate. Ein eingebautes Radio rundet diesen Part ab.

Technische Details:

  • Bartype mit Touchdisplay für Finger- und Stiftnutzung
  • Länge x Breite x Höhe: 105.9 x 55.3 x 11,95mm
  • Gewicht: 105g
  • Farbe: Silber (mit Metallgehäuse)
  • Display : TFT Farbdisplay, 262K Farben, 3,0” , WVGA, 480 x 800 Pixel
  • Frequenzbänder: Triband (900/1800/1900MHz) + UMTS, 2100) + HSDPA 7.2
  • SMS/EMS/MMS/E-Mail: Ja (POP3, IMAP und SMTP)
  • Internet: HTML-Browser
  • Softmodem: Ja
  • Bluetooth: Bluetooth V-2.1+ EDR
  • USB Anschluss: Ja
  • PC-Synchronisation: Ja
  • Akku: Li-Ion 3,7V/1000mAh
  • MP3 Player: Ja
  • FM-Radio: Ja
  • Kamera: 2592 x 1944 Pixel, 5,0MP, digitaler 8x Zoom
  • Video Aufzeichnung: Max. 720 x 480 Pixel
  • Unterstützte Video-Formate für Mediaplayer: 3GP, H.263, H.264, MPEG4, WMV, AVI, DIVX, XVID, D1 en-/decoding, MP4
  • Unterstützte Audio-Formate für Mediaplayer: MP3, WMA, AMR, MIDI, AAC, AAC+, e-AAC+, AC3, WAV, 3GP
  • Anrufergruppen mit eigenem Klingelton: Ja
  • Vibrationsalarm: Ja
  • Schreibhilfe: QWERTZ-Tastatur über das Touchscreen, T9
  • Speicher intern/extern: 7,2GB dynamischer Speicher / microSD Speicher-Slot für bis zu 32GB
  • Speicherbare Nachrichten: 500
  • Telefonbuch Speicherplätze: 1000
  • Telefonbuch Felder pro Eintrag: 19
  • Anzahl Wahlwiederholung: 100
  • Anzahl Anrufe in Abwesenheit: 100
  • Anzahl angenommener Anrufe: 100
  • Kurzwahl: Ja
  • Terminplaner/Uhr/Wecker/Kalender/Notizen: Ja / Ja / Ja / Ja
  • Aufgaben/Rechner/Einheitsumrechner/Weltzeit: Ja / Ja / Ja / Ja
  • SyncML Client 1.1.2: Ja
  • E-Mail Client: Ja (POP3, IMAP, SMTP) max. 1MB
  • Synchronisation mit Outlook: Ja
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
  • Personalisierung: 4x Hintergrund Ansichten, Widgets, Schriftart
  • Lieferumfang: Gerät, Akku, Ladegerät, Stereo Kabel Headset, Bedienungsanleitung, USB Datenkabel, PC-Software
  • Freisprecheinrichtung: Ja, über eine Taste ein- und ausschaltbar

Technisch gesehen ist demnach das LG KM 900 Arena nichts wirklich Revolutionäres. Allein Design ist an das extrem erfolgreiche Apple iPhone angelehnt. Einige Spielereien hat LG zudem eingebaut, die so etwas wie eine USP (Unique Selling Proposition) darstellen sollen. Eine solche Anlehung an Apple kann auch ein Schuss in den Ofen sein, da wohl eher für den Konkurrenten Werbung gemacht wird.
Schon allein die interaktive Produktvorstellung auf der Herstellerseite macht einen mürbe und leitet dazu sich für ein anderes Gerät zu entscheiden.
Einzig die Menge an Zubehör könnte der richtige Schritt dahin sein tatsächlich auch eine Konkurrenz zum iPhone darstellen zu können.
Insgesamt muss man sagen, dass das Gerät trotz allem solide ist und sicher seinen Markt hat.

Sollten Sie Erfahrung mit dem LG KM 900 Arena oder Fragen dazu haben, freue ich mich auf eine Kommentierung.


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