Nachdem in einigen Radios eine minutengenaue Staumeldung garantiert wird, stellen sich viele Höhrer die Frage, wie solch eine exakte Angabe möglich ist.
Das Geheimnis nennt sich HD Traffic und wird vom Navigationshersteller TomTom im Paket der TomTom Live Services angeboten.

Dabei wertet TomTom in Zusammenarbeit mit einem Telekommunikationsanbieter die Bewegungsdaten von Handys aus um dabei die Geschwindigkeit auf den Strecken zu messen.
Ergänzt werden die TomTom HD Traffic Daten mit den 1,6 millionen auf den Straßen befindlichen TomTom Navigationsgeräten, so dass TomTom eine nahezu minuten genaue Fahrzeit für die kalkulierte Strecke berechnen kann.
Diese ausgewerteten Daten, so sagt TomTom, werden alle 2 Minuten den Navigationsgeräten zur Verfügung gestellt, damit diese ausrechnen können, ob eine Stauumfahrung Zeit, Geld und eventuell Benzin spart.
Die Reihenfolge der genannten Ersparnisse ist von mir bewusst so gewählt, da der Dienst TomTom HD Traffic ab dem zweiten Nutzungsjahr knapp 50EUR Jahresgebühr kostet und sich meines Erachtens nach nur für Vielfahrer/Geschäftsleute lohnt.

Laut Navi Connect Ausgabe März 2009 (schon damals gab es diese Technik) ist die Stauumfahrung von Tomtom mit dem HD Traffic das effizienteste am Markt befindliche System.
In Anbetracht, dass wir bereits das Jahr 2011 schreiben ist es dagegen fast schon verwunderlich, dass die Radios erst jetzt auf dieses System aufspringen.

Sie wollen sich eine Digitalkamera kaufen und wollen kein Angebot verpassen?

Gerade beim Kauf einer Digitalkamera ist der Vergleich sehr wichtig. So muss man sich die frage stellen, ob man eher ein Einsteiger-, Fortgeschrittenen- oder Profikamera benötigt. So sollte man sich folgende Fragen, gerade beim Kauf einer Digital-Kamera in einem Online-Shop stellen.Braucht man eine Videofunktion?Wieviel Auflösung benötige ich?Komme ich mit dem Standard-Objektiv klar, oder kaufe ich doch lieber den Body getrennt vom Objektiv?Was sagen andere Kunden?Wie wurde mein Favourit getestet?

Schon bei der Auswahl der richtigen Digitalkamera, das den eigenen Anforderungen genügt, sind Testberichte oder Erfahrungsberichte anderer Nutzer eine riesige Hilfe zur Kaufentscheidung. Und per Mausklick kann man im Internet gleich hunderte Meinungen einholen und vergleichen, anders als man das im Freundes- oder Bekanntenkreis je realisieren könnte.

Ich habe mich so für eine Nikon D90 entschieden und bin bis dato sehr damit zufrieden.

Hochwertige Kamera-Technik kann man auch günstig einkaufen

Beim Online-Kauf von Technik und elektronischen Geräten wie Digitalkameras unterscheiden sich die Preise von Anbieter zu Anbieter teils erheblich. Holt man zu wenig Auskünfte ein, verpasst man vielleicht das Sonderangebot eines Onlinehändlers oder zahlt zu viel. Egal ob beim PC, Laptop, Hifi-Anlagen oder Digitalkamera Vergleich – die extra investierte Zeit zahlt sich meist doppelt und dreifach wieder aus. Das Internet bietet die Möglichkeit – nutzen Sie sie! Nicht nur die Preise und Angebote der unzähligen Geschäfte oder Fachhändler in der eigenen Wohnumgebung können miteinander verglichen werden, sondern mit wenigen Klicks vergleicht man die Preise für das Wunschobjekt von Händlern in ganz Deutschland oder sogar noch darüber hinaus. So entgeht einem mit Sicherheit kein Angebot mehr.

Digitalkameras in Fachgeschäften kaufen?

Für manche Kunden lohnt es sich auch die Digitalkamera vorher einmal getestet zu haben. Dazu sollte man einfach in den nächsten Fachhandel gehen. Allerdings sollte man sich klar sein, dass dort die Preise wahrscheinlich deutlich höher als in einem Online-Shop sind. Ich hatte in diesem Fall das Glück, dass ich in meinem Bekanntenkreis bereits mehrere Digitalkameras ausprobieren konnte und daher den Gang in den Fachhandel nicht benötigt habe. Persönlich bevorzuge ich zudem den detaillierten Feature-Vergleich, den die Onlineportale bieten. Ansonsten heißt es den Ausdruck mit den Online-Angeboten mit in den Fachhandel nehmen und nachverhandeln. Man sollte sich allerdings nicht zu viel erhoffen.

Seit dem Wochenende habe ich nun mein Apple iPhone 4 im Auto “verkabelt”. Mit der KFZ Halterung von der Firma Brodit aus Schweden habe ich eine Handy Halterung mit Konsole, mit der ich eine Befestigung meines iPhone 4 zerstörungsfrei hinbekomme, gefunden.
Im Prinzip gibt es auch nur zwei namhafte Hersteller, die eine zerstörungsfreie und einfache Autohalterung für das Handy, Smartphone oder Navigationsgerät anbieten.
Das sind die Firmen Brodit aus Schweden und Herbert Richter aus Deutschland.

Sowohl Brodit als auch HR-Autocomfort bieten “Zwei-Komponenten” KFZ-Halterungen an. Eine Geräteaufnahme für das Geräte (in meinem Fall das Apple iPhone 4) und eine Basis (bei Brodit ist das der ProClip und bei Herbert Richter ein Saugnapf oder ein Lüftungsgitter-Clip). Bei Herbert Richter gibt es da noch mehr Konsolen, aber auf die möchte ich hier nicht näher eingehen.

Nun zu meiner Autohalterung für das Apple iPhone 4.
Entschieden habe ich mich für die beiden Halterungs-Komponenten:
Brodit ProClip 853984 und Brodit aktiver Handyhalter 521170 mit Zigarettenanzünderkabel
Brodit Aktiv-Halter für Apple iPhone 4 Brodit ProClip für Toyota Auris

Einzubauen ist die Halterung ganz einfach.
Wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist, macht der ProClip seinem Namen alle Ehre.
Man hakt einfach diesen Brodit ProClip hinten am Luftverwirbeler und vorne über den Lüftungsschlitzen ein. Zur Befestigung werden nur stabile Konsole-Teile und keine Lüftergitter verwendet.
Brodit ProClip hinten Brodit ProClip vorne

Hat man das erledigt schraub man einfach das Kugelgelenk vom Brodit Handyhalter und an den 4 Löchern direkt auf den ProClip.
Kugelgelenk auf ProClip Dafür werden 4 Schrauben von Brodit mitgeliefert. Man sollte keines davon verlieren (wie mir passiert), da man die sonst nicht mehr findet.

Im fertigen Zustand sieht dann die Handyhalterung für das Apple iPhone 4 im Auto wie auf den folgenden Bidlern aus.
Brodit KFZ Halterung montiert Brodit Autohalterung von vorne
Autohalterung mit Apple iPhone 4

Gestern hatte ich versucht meinen Klingelton am iPhone 4 zu aktualisieren. Den Standard wollte ich nicht verwenden.
Dabei habe ich lange herum gebastelt. Im iPhone 4 selber kann man dabei keine Änderungen vornehmen.
Viel mehr geht das alles über das iTunes am Rechner.
Wenn man keine zusätzlichen Apple iPhone Apps laden möchte, dann muss man folgende Schritte druchführen.

  1. Das zu verwendende Musiklied in der Mediathek auswählen. 
  2. Rechtsklick auf das Lied und “Informationen” auswählen.
  3. Unter Optionen Start und End-Zeit im Lied auswählen.
    (Achtung: Der Klingelton darf nicht länger als 40 Sekunden sein)
  4. Entweder wieder durch Rechtsklick oder unter “Bearbeiten” das Lied in “AAC” konvertieren.
    Dabei wird eine kürzere Kopie des Liedes erstellt.
  5. Das Lied zum Beispiel auf den Desktop kopieren und aus der Mediathek löschen.
  6. Die Dateiendung der Kopie von “*.m4a” auf “*.m4r” ändern.
  7. Die neue Datei zurück in die Mediathek kopieren
    1. Im Optimalfall erzeugt iTunes automatisch den Ordner Klingelton.
    2. Sollte das nicht der Fall sein. Unter “Eigenschaften” können die angezeigten Ordner bearbeitet werden. Einfach einen Haken bei “Klingelton” setzen.
  8. Der Ton unter “Klingelton” kann dann leicht auf das Apple iPhone 4 syncronisiert .
  9. Zurück auf dem iPhone einfach unter Einstellungen – Klingentönen den neuen Klingelton auswählen.

Es sind einige Dinge zu machen, aber ich denke die Arbeit am Apple iPhone 4 lohnt sich, da ich mich schonmal mit keiner der Standard Klingeltönen anfreunden konnte.

Update 2012.11.22: Weißt einer schon wie sich die Sache mit den Klingeltönen auf dem neuen iPhone 5 verhält? Muss man da auch wieder so viel machen?

Update 2012.11.23: Vielen Dank an die schnellen Rückmeldungen, dass die Anleitung auch für das neue Apple iPhone 5 funktioniert. (Kommentar: Wundert mich ja schon, dass die solch eine “Basis-Funktion” weiterhin so kompliziert halten)

Viel Spaß beim Anpassen!



Wie sicher bekannt ist, ist das iPhone 4 sowohl auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite aus Glas. Das heißt, dass man es runum schützen sollte. Nach einem Sturz dürfte man also nur Scherben vorliegen haben. Bei einem 700 EUR Gerät ist das Risiko für mich zu hoch.
Das heißt also, dass man sich unbedingt eine Schutztasche zulegen sollte.
Es reichen hierzu mit Sicherheit klassische Handysocken. Wer allerdings nicht immer sein Apple iPhone 4 aus der Tasche ziehen will, der sollte sich eine von diesen halboffenen Gehäusen aus Gummi oder Hartplastik holen. Für Leute gerne eine Ledertasche benutzen, kann man die Hersteller Krusell oder auch (hochwertig) Piel Frama empfehlen.
Ich selber setze eine halboffene Hardcover Version ein, da ich genau der faule Mensch bin der das Display des Gerätes immer sichtbar haben möchte.

In jedem Fall benötigt man allerdings eine Schutzfolie. Ich persönlich halte aber nichts von diesen billigen Folien, die im Angebot mit “4er”, “12er” Pack beworben werden. Es reicht eine gute Folie, die blasenfrei aufgebracht wird und dann vielleicht nach Monaten erst wieder ausgetauscht werden sollte. Hierfür gibt es einige Marken die ähnliche Materialien nutzen. Zu nennen sind die Marken Brando, Exim, OnScreen, Vikuiti.
Alle diese Folien haben die angenehme Eigenschaft, dass eine blasenfreie Anbringung leicht ist. Zu erwähnen ist, dass man zwischen einer matten Version (zum häufigen Gebrauch unter Sonneneinwirkung) und einer klaren Version (für naturgetreue Farben und Nutzung unter künstlichen Licht) zu unterscheiden ist.

Wer viel im Auto unterwegs ist und per Bluetooth eine Verbindung zur Freisprecheinrichtung aufbaut, sollte ein Autoladekabel haben.
Eine vernünftige Handyhalterung des deutschen Hersteller Herbert Richter oder des schwedischen Hersteller Brodit sind für das Apple iPhone 4 zu empfehlen.

Tests folgen…

Seit 2010.11.17 kann ich nun auch ein Apple iPhone 4 mein Eigen nennen. Der erste Eindruck nach dem Öffnen des Deckels war klasse – schlichte Verpackung das iPhone 4 ist klar der Blickfang.
Nach dem Herausnehmen des Geräte stellt sich allerdings schon die erste Frage.
Wo sind die Anleitungen? Statt dessen ist ein ausführlicherer Nutzungs- und Pflegehinweis eingelegt. Die Gebrauchsanleitung wird im Prinzip durch eine bebilderte High-Lights-Darstellung ersetzt. Laut diesen Dokumenten ist die ausführliche Gebrauchsanleitung auf dem Handy bzw. im iTunes zu finden. (dazu später mehr). Außerdem fällt auf, dass bei so einem teurem Handy nur die billigen Standard-Kopfhörer mitgeliefert werden. Da erwartet sich man schon etwas mehr.
Nach etwas längerem Suchen und einem entsprechenden Hinweis aus dem Internet (da keine Gebrauchsanleitung bei liegt und der Hinweis auf dem Cover nahezu nicht auffällt) habe ich erst den Entriegelungsstift für die SIM Kartenhalterung auf der Rückseite des iPhone 4 Inlets gefunden. Das restliche Einlegen der SIM Karte ist dann kein Problem mehr.
Sofort nach dem Anstecken an den Strom schaltet das Apple iPhone 4 ein und frägt wie üblich nach der PIN-Nummer. Allerdings kommt danach ein Standardbild auf dem ein iPhone abgebildet wird welches sich gerade mit iTunes verbinden will. (auch hier muss man ohne Gebrauchsanleitung erstmal darauf kommen, dass man erst iTunes auf dem Rechner installieren muss und das Handy dann darüber aktivieren soll) Es gibt hier keine Möglichkeit weiter zu kommen, wenn das Handy nicht an einen Rechner mit installierter aktueller iTunes Version angeschlossen wird.
Hinweis: Halten Sie hierzu entweder Ihre Kreditkarte oder Ihre EC-Karten-Daten bereit, da iTunes eine Eingabe dieser Daten (für spätere Buchungen) voraussetzt.

Das erste was ich gemacht habe, ist das Handy mit dem Rechner zu synchonisieren um meine Kontakte auf das iPhone 4 zu bekommen. Dabei hat er auch alle eMail-Konten richtig angelegt. Dies funktioniert sehr leicht und absolut perfekt.
Die genaue Handhabung beim eMail-Eingang/-Ausgang ist mir noch nicht bekannt. (dazu in einem späteren Test mehr)
Außerdem ist die Oberfläche genauso wie bei den älteren iPhone-Modellen gehalten. Fazit: Alles in Allem macht der initiale Aufwand beim Set-Up eines Apple iPhone 4 für einen Neuling mehr Probleme als bei jedem anderen Handy und raubt auf Grund der fehlenden Bedienungsanleitungen einem sehr viele Nerven, da mal alles im Internet nachlesen muss.
Trotzdem fallen gleich danach die tolle Bedienung auf, was dann doch Lust auf mehr macht.

Weitere Tests folgenden noch. Ich werde noch über das Zubehör bzw. Anwendungen (wie z.B. Klingelton-Anpassungen) berichten.


Seiten und Frontansicht

Seiten und Frontansicht

Seit 30.07.2010 darf ich jetzt einen Toyota Auris 2.2 D-Cat 2010 mit 177PS als mein Eigen nennen. Entschieden habe ich mich für den Wagen, da Toyota eine der führenden Marken in Sachen Zuverlässigkeit ist.
Da ich jeden Tag ca. 100 km fahre gab es daher folgende Eckpunkte, welche bei der Fahrzeugwahl für mich wichtig sind:
Diesel-Motor, Zuverlässigkeit, Fahrkomfort, genügend Leistung, Verbrauch, passende Fahrzeuggröße für meine Ansprüche.
Warum hab ich mich nun für den Toyota Auris D-Cat entschieden?
Dafür gab es mehrere Gründe:
1. War der Vorgänger doch eher als Klapperkiste bekannt, so ist das neue Facelift des Auris deutlich hochwertiger. Klappernde Handschuhfächer oder vibrierende Spiegel gehören der Vergangenheit an. Beim Auris 2.2 D-Cat ist zudem das Interieur optisch auf Sport optimiert und bietet zudem das Gefühl in einem sportlich spritzigem Fahrzeug zu sitzen.
Insgesamt hatte der Nachfolger für den sehr erfolgreichen Toyota Corolla keinen guten Start mit dem Namen Auris, aber der Hersteller hat meiner Meinung nach die Kurve bekommen. Aller Materialien sind aus hochwertigem Kunststoff und fühlen sich daher gut an. So kann der Käufer eines Toyota Auris sich auf verhältnismäßig niedrige Versicherungskosten freuen. Außerdem ist Toyota einer der Hersteller die in Sachen Zuverlässigkeit punkten können. Eingestuft wird der Auris in der Kategorie 12.
2. Auch in Sachen Design hat der Auris gut nachgelegt. So wirkt er von vorne breiter und besticht durch ein nicht ganz alltägliches Design. Die Mittelkonsole wirkt ausgewachsen und ist klar strukturiert.
Interieur Frontansicht

Toyota Auris Interieur 2.2l D-Cat


3. Der Auris hat eine relativ komplette Austattung. So wird beim D-Cat serienmäßig eine hochwertige Soundanlage mit BT Freisprecheinrichtung geliefert. Außerdem ist dabei Xenonlicht, automatisch abblendende Spiegel mit beheizbaren Außenspiegeln, 17 Zoll Alufelgen, Multifunktionslenkrad, Tempomat, 2-Zonen Klima-Automatik, Soft-Entry, Start-Stop-Knopf uvm.
4. Der Fahrkomfort beim Toyota Auris ist sehr gut. Da ich gerne etwas höher sitze, bietet mir der Wagen hier exzellente Voraussetzungen. Gleichzeitig ist der Schaltknauf ähnlich wie bei Cans höher angebracht. Anfangs dachte ich, dass mich dies etwas stört, da die Mittelarmlehne recht niedrig ist, aber daran hat man sich schnell gewöhnt. Die Schaltung ist knackig kurz und man merkt jede Regung am Gaspedal. Außerdem ist die Lenkung direkt und exakt. Unterstützt wird die Fahrt durch die 225/17 Reifen und dem aufgewertetem Doppelquerlenker an der Hinterachse.
5. Die Kombination aus Leistung und Verbrauch hat mich außerdem auch überzeugt. Vebraucht man bei den meisten Herstellern deutlich mehr als angegeben, so fahre ich jetzt die ersten 1500 km mit durchschnittlich 5,3 l/100 km. Ein Verbrauch der absolut überzeugt. Gerade wenn man im Hinterkopf behält, dass der Toyota Auris 177 PS besitzt und aus nahezu jedem Drehzahlbereich genug Kraft entwickelt. (die ersten 1500 m bin ich aber noch nicht über 3000 Umdrehungen gefahren)
Aktuell steige ich in mein Fahrzeug, drücke auf den Start/Stop-Knopf, fahre los und habe sofort mein Handy am Audio-System per BT angebunden. Sofern ich nicht per Freisprecheinrichtung telefoniere, läuft die Musik von meinem Handy ab. Das Licht schaltet sich bei entsprechender Dämmerung automatisch ein und die Scheibenwischer tun es dem Licht bei Nässe gleich.
Sehr viel komfortabler geht es kaum. Lenken muss man noch selber :-)
Fazit:
Bisher kann ich also den Toyota Auris 2.2 D-Cat 2010 voll empfehlen.
Außerdem kommt das Preisleistungsverhältnis dazu. Vergleich man mit ähnlich ausgestatteten Autos der deutschen Hersteller VW (Golf), Audi (A3/A4) oder BMW (3er) so kommt man mit dem Toyota Auris ca. 15%-25% günstiger weg.
Heckansicht

Heckansicht

Aus persönlichen Gründen möchte ich Euch fragen, welchen Full HD Fernseher man sich heute kaufen sollte.
Platz bietet meine Wohnwand für einen 38 bis 42 Zoll Full-HD Fernseher. An Anschlüssen habe ich auch alles da, aber ide Frage ist nun, worauf man achten sollte.
Folgende Fragen habe ich schonmal aufgeschrieben.

  • Merkt man den Unterschied von 100 HZ und 200 HZ Technologie?
  • Wohin geht der Trend? Sollte man 3D Fernseher kaufen?
  • Welchen Fernseher habt Ihr im Einsatz und könnt Ihr den empfehlen?
  • Welcher Fernseher hat die Anschlüsse um einen Receiver per Lichtleiterkabel oder Koax-Kabel mit den Sound-Signalen zu versorgen? (6.1 Anlage)

Laut Chip.de ist der Fernseher Toshiba 40XV733 der Top Fernseher in der Rubrik Preis-Leistung.
Bei Amazon ist aber der Fernseher LG 42LD450 derzeit der Bestseller.
Hat jemand Erfahrung mit diesen Fernsehern?

Ich freue mich auf jeden Kommentar.

Notebook Tisch, Ablage

Notebook Tisch, Ablage

Auf der Suche nach einem mobilen Arbeitsplatz bin ich auf einen Notebooktisch gestoßen.
Praktisch ist der Notebook-Tisch vor allem, weil er vielstufig höhenverstellbar ist und eine feste Arbeitsplatte kombiniert mit einer Drehbaren Mausablage besitzt.
Am Tisch sind Weichboden-Rollen unter dem Metallgestell angebracht. Insgesamt ist die Größe vom Fuß des Notebook-Tische so gewählt, dass mein Notebook sicher steht. (auch auf höchster Einstellungsstufe)
Die Arbeitsplatten sind gut verarbeitet und bieten genug Platz für mein MSI 17″ Notebook.
Probiert habe ich es auch schon mit einem Asus und einem Acer Notebook. Selbstverständlich ist es auch Netbook geeignet.

Wer jetzt denkt, dass sowas unbezahlbar ist: Bei Amazon habe ich 69 EUR bezahlt.
Günstigere Varianten werden auch angeboten.

Mit den beiden neuen Top Produkten TomTom Go 950 Live und 750 Live will der Marktführer auch dieses Jahr wieder punkten. Äußerlich ähneln diese beiden Navigationssysteme Ihren Vorgängern 940 und 740 Live. Verbessert hat TomTom vor allem am Live Dienst. Es sollen noch mehr und noch genauere Informationen übertragen werden.
Haupaugenmerkt liegt dabei Kosten für den Fahrer zu sparen. So können die günstigsten Tankstelle der Umgebung angezeigt werden. Diese neuen Informationen sollen auch für Besitzer der Geräte TomTom Go 740, 940 Live und XL Live frei geschalten werden. Nachdem bisher nur in Deutschland, Holland, Frankreich, Schweiz und England die HD Dienste empfangen werden konnten, wird der neue Dienst inklusive HD Traffic ab Quartal 4 diesen Jahres auch in Belgien und Portugal erhältlich sein.
Für die neuen Navigationsgeräte TomTom 750 und 950 Live soll zudem an der Oberfläche gearbeitet worden sein, um die Dienste schneller und komfortabler anzuzeigen.

Neu soll auch die Funktion Eco Routes bei TomToms Navigationsgeräten sein. In Kombination mit der bewährten Technik, dem IQ Routes soll noch mehr Kraktstoff und damit Geld gespart werden können.

Ausliefertermin für die Go 750 und 950 Live soll laut Tomtom Ende Oktober sein. Allerdings stehen noch keine Preise fest. Da will man sich wohl erst an den Marktentwicklungen bei den neuen Navigon Geräten 8410 und 8450 Live orientieren.
Neu soll allerdings auch sein, dass TomTom beim Kauf einen Gutschein für den TMC Empfänger mit beilegen will, da die Live-Dienste nach der 3 monatigen Testphase 10 EUR pro Monat kosten.


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