Wie heute morgen veröffentlich hat Wordpress nun eine neue Version mit der Nummer 2.8 heraus gebracht. Neben den angeblich beseitigten 790 Bugs, soll diese vor allem das ganze System schneller machen und einige Verbesserungen für die Individualisierung bringen. So hat man die Möglichkeit geschaffen im Wordpress 2.8 mit einem Klick PugIns up zu daten. Des Weiteren ist die Seite zur Verwaltung der Widgets deutlich verbessert worden. Dort ist es jetzt möglich direkt per Drag and Drop Widgets zu aktivieren oder deaktivieren. Die Sidebars lassen sich nun leichter handeln.
Nun was muss man beim Update machen. Ich habe als erstes meine Datenbank weg gesichert und gleichzeitig eine Zip-Datei meines alten Wordpressordners erstellt. Man sollte wissen, dass die Datenbank Daten wie die Nachrichten enthält und die Ordner enthalten die Dateien zu den Themes, Plugins,…
Eine recht schöne Anleitung zur Sicherung der Datenbank hat dabei Wordpress zur Verfügung gestellt.
Dann einfach nur die in der Zwischenzeit erstellte Zip-Datei vom FTP runter laden und los geht’s.
Ich habe mir die Version 2.8 herunter geladen, entpackt und einfach per FTP hoch geschoben. Danach macht Wordpress alles von selbst. Mit einer Meldung zur Aktualisierung der Datenbank hat man sogar nur einen Klick zu machen.
Insgesamt ist das Update sehr gelungen und bisher funktioniert auch noch alles.
Wie nun bekannt geworden ist, hat nun der Mutterkonzern von Karstadt Quelle umstaatliche Hilfe gebeten. Erst vor einigen Wochen wurden dabei kränkelnde Geschäftsteile wie die MyBy oder auch Premiumhäuser an die Atrys abgetreten. So hat man sich erhofft, dass man durch Synergieeffekte Kosten sparen kann. Nun stellt sich die wirtschaftliche Situation der Arcandor so dar, dass bei ausbleibender Hilfe durch den Staat oder anderen Geldgebern, der Konzern noch vor dem folgenden Freitag (2009.06.12) Insolvenz anmelden muss. Die dabei angefragte Rettungssumme soll sich auf etwas über 400 Millionen Euro belaufen.
Fast zeitgleich meldet der bekannte Automobilzulieferer Continental dermaßen einschneidende Umsatz und Gewinneinbußen, dass man offiziell schon davon spricht ca 2000 Angestellte in Deutschland zu entlassen. Conti gibt an keine weiteren Mitarbeiter entlassen zu wollen, oder Werke zu schließen, schließt dies trotzdem nicht aus.
Aus italienischen Quellen wird bereits darüber spekuliert, wann und zu welchen Anteilen der ehemals größter europäische Autohersteller Fiat einen Großteil der General Motors Tochter Opel übernimmt. Der Vorteil sei wohl, dass eine gemeinsame Sanierung von Fiat und Opel als extrem sinnvoll angesehen wird. Die Mailänder Zeitung “Corriere della Sera” spricht dabei von bereits laufenden Verhandlungen von Fiat und dem Vorstand von General Motors
. Ein Zusammenschluss macht aus einigen weiteren Blickwinkeln durchaus Sinn. So besitzt GM bereits 20% Anteile an Fiat und hat zudem die Option vertraglich zugesichert in naher Zukunft die restlichen 80% übernehmen zu dürfen. Damit könnte eine erfolgreiche Sanierung von Opel ein großer Vorteil für den amerikanischen Riesen bedeuten, da diese dann bei Übernahme ein wieder gesundes Unternehmen erhalten. Damit würden alle der unangenehmen Entscheidungen für eine Restrukturierung noch auf den derzeitigen Fiat Chef Agnelli zurück zu führen sein. Zudem scheinen die Opel Banken und deren Rechtsanwälte an so einer Fusion mit zu verdienen, so dass dort ein gesteigertes Interesse an einem Zusammenschluss vorhanden sein dürfte.
Für eine Intensivierung der Gespräche spricht zudem, dass Fiat erst vor kurzem öffentlich versichert hat die Optionen zum Verkauf der Anteile an General Motors nicht vor zu ziehen, sondern aus eigener Kraft wieder grüne Zahlen zu schreiben. Dies wollen die Italiener unter anderem durch die Entlassung von ca. 20% der Mitarbeiter bewerkstelligen. Eine Demonstration tausender Fiat Mitarbeiter hatte bereits am Donnerstag stattgefunden. Dabei wurden zahlreiche Bahngleise und Autobahnen blockiert. Kritiker behaupten allerdings, dass selbst solch eine Entlassungswelle Fiat nicht retten wird.
Parallel möchte Opel den TurnAround aus eigener Kraft schaffen, da Opel Chef Karl-Peter Forster gerade erst einen Masterplan zur Sanierung seines Unternehmens vorgelegt und die zweite Phase eingeleutet hatte. Unter anderem steht dabei ein geplanter Imagewechsel an, da vor allem die Konkurrenz aus dem europäischem Ausland (Renault, Fiat, Peugeot…) sich im selben Markt tummelt und in den letzten Jahren große Kuchenstücke vom Markt dem Rüsselsheimer weg gerissen haben. Dies ist auch ein Grund, weshalb viele Kritiker und Analysten keinen Vorteil in einer Fusionierung von Fiat und Opel sehen, da dort nicht aktiv Zugang zu zusätzliche Märkte eröffnet werden.
Allerdings stellt der Imagewechsel gerade für Opel eine drastische Hürde dar. So haben Toyota, Audi, oder Renault in den letzten Jahren solch einen Imagewechsel nur mit vielen Millionen geschafft. So waren dort Engagements im Motorsport (vor allem der Formel 1), oder teure Werbekampagnen die Hauptgründe für eine positive Imageentwicklung…Geld, dass der Opel Konzern gerade zu diesen Zeiten nicht zur Verfügung hat. Neben dem Imagewechsel will Opel an modernem Design arbeiten. So haben die Rüsselsheimer bis dato den Omega als Flaggschiff und wohl bekanntestes Produkt vorweisen müssen. Mit dem Isigna wird wohl der nächste Schritt in Richtung massentauglichem Design gemacht.
In jedem Fall hat Forster in den letzten Jahren viel an persönlichem Image gewonnen. So war er doch als ungeliebter Frontenwechseler (er kam von BMW) mit einem übermäßigen Anteil an Selbstdarstellung wahr genommen worden.
In jedem Fall dürfen wir gespannt sein, wie sich die Lage um Opel weiter entwickelt. Im Sinne des Qualitätsmerkmals “Made in Germany” bleibt zu hoffen, dass Opel den TurnArount aus eigener Kraft schafft. Auf Grund der letzten Entwicklungen scheint zumindest die Stimmung im eigenen Werk wieder positiv zu sein und viele glauben an die Machbarkeit in den nächsten 2-3 Jahren.
Mitarbeites des Konzerns rund um Karstadt und Quelle, die zur Handels- und Touristikkonzerns Arcandor AG gehören, müssen nach der Vorlage des Konsolidierungsprogramms derzeit verstärkt um ihren Job bangen. Aus der Konzernspitze, angeführt von Karl-Gerhard Eick, ist zu hören, dass man sich dabei wieder auf die Kerngeschäfte konzentrieren will. Die dabei weiter unterstützten Geschäftsbereiche werden demnach die profitablen Quelle Technikcenter und Quelle Shops, dem Distanzgeschäft von Primondo (welche aus dem eCommers und dem Katalogversand von Quelle und dem Homeshopping Haus HSE24 besteht), der Karstadt Kette (Karstadt und Karstadt Sport Filialen) und dem Profitcenter aus der Touristik “Thomas Cook”.
Alle weiteren Geschäftsbereiche wie das Online-Versandhaus MyBy, die Premiumhäuser der Karstadt-Kette (KaDeWe, Oberpollinger und Alsterhaus, weitere Filialen von Karstadt (Kiel, Hanau, Kaiserslautern, Hamburg-Billstädt, Bottrop, Leipzig, Ludwigsburg, München am Dom, Karstadt Sports in Recklinghausen) werden dabei in die eigenständige Firma Atrys (Generalbevollmächtigte soll Zvezdana Seeger, die zuvor bei T-Systems für den Bereich Systemintegration zuständig war, sein) ausgelagert. Im Falle von MyBy wird zudem darüber verhandelt, ob der Axel Springer Verlag, welcher dort zu 25,1 beteiligt ist, komplett übernimmt.
Ausschnitte aus der Präsentation von Karl-Gerhard Eick finden Sie auf Youtube.
Das Ziel ist ganz klar die jährlichen Verluste in Höhe von ca. 300 Mio EUR, die derzeit anfallen zu minimieren und so schnell wie möglich grüne Zahlen zu schreiben. Um den Plan der Konsolidierung durchzuführen, soll Eick mit zusätzlichen 900 Mio EUR benötigte Mittel rechnen, die zusätzlich zur Refinanzierung in 2009 anfallen. Um all dies zu stemmen sollen bereits die Verhandlungen mit Versicherern, Lieferanten und Dienstleistern laufen. Selbstverständlich hofft man im Hause Arcandor zusätzlich auf eine Finanzspritze durch den Staat.
Zusätzlich erwartet man sich durch eine Bündelung der Wareneingangsströme in Zukunft weniger Controllingaufwände, niedrigere Einkaufspreise durch erhöhte Einkaufsmengen. Damit sollen in 2-3 Jahren ca. 5% des Einkaufumsatzes (derzeit ca. 7Mrd EUR) eingespart werden. Diesen Bereich soll der ehemalige Geschäftsführer von Takko, Arnold Mattschull, überwachen und leiten.
Insgesamt stehen in diesem Konsolidierungsplan weitere Ziele für die einzelnen Geschäftsbereiche, die alle sehr sportlich sind, so dass neben Sortimentsumstellungen auch jeder Mitarbeiter trotz guter Leistung um seinen Platz bangen muss.
Personal-Maßnahmen der unangenehmeren Art hat Vorstandschef Eick klarerweiße zurück stellen wollen, aber auch nicht dementiert.
Einmal unter der Adresse von iGoogle zeigt einem, was der größte Suchmaschinenanbieter mittlerweile alles zu bieten hat.
Über einfaches Setzen von Optionshaken, kann man sich die Startseite individuell gestalten und hat dadurch die Möglichkeit sich direkt wichtiges aus der Welt anzeigen zu lassen. So lassen sich Nachrichten, Sport, Finanzen, aber auch Kommunikation anzeigen.
Bei dem Haken Nachrichten werden einem zum Beispiel sofort die News der Top Nachrichtenkanäle: Süddeutsche, N-TV, Stern.de, tagesschau und heute angezeigt. Ähnliches wird bei Sport angeboten (hier werden Sport1, kicker online.. angezeigt).
Unter Kommunikation wird das Übersetzungsprogramm Babylon eingebunden und es wird die Möglichkeit geboten sich seine eMails anzeigen zu lassen.
Sollten Sie mal nicht wissen, was Sie kochen sollen, empfiehlt sich der Reiter Life-Style. Hier werden Ihnen z.B. aktuelle Rezepte vorgeschlagen
Als Gimmik können Sie nun auch die Oberfläche selber verändern.
Nicht nur, dass die Öffentlichkeit über das Thema ungeschützten Sex diskutiert, schon werden auch Risiken von Spezialisten diskutiert, was nun passiert, wenn die Presse solch einen Fall öffentlich breit tritt.
Eine erste Folge hat das alles schon. Im Laufe des Samstages (2009.04.18) löscht die Süddeutsche Zeitung alle Berichte über den Fall Benaissa auf deren Online-Portal. Voran gegangen ist die Kritik von SZ Chef Prantl an die Bild gegen mit ihren Berichten gegen die Unschuldsvermutung verstoßen zu haben. Die Retourkutsche von Seiten der Bild kam dabei postwendend, so dass die Löschung derArtikel wohl der letzte Ausweg war, um aus dieser Spirale heraus zu kommen. Einzelne noch gecachte Suchergebnisse bei Google zeigen allerdings noch deutlich, dass solche Berichte durchaus vorhaden waren.
Dies ist allerdings mehr oder minder nur die Spitze des Eisbergs. So diskutiert man flächendeckend, ob die Justiz zu hart gegen die Betroffene vorgeht, ob sie dabei voll Schuld war. Zudem starteten bereits diverse TV-Sender Live-Tests mit Lockvogel, ob sich heutzutage Menschen immer noch dazu verleiten lassen auf eine offensichtliches Angebot ohne Kondom einlassen.
Kernaussage dabei ist zudem, dass, wenn man über die eigene Krankheit Bescheid weiß und den Partner darüber nicht informiert auf jeden Fall versuchte schwere Körperverletzung und bei Übertragung des Virus sogar schwere Körperverletzung begeht. Was dazu führen kann, dass sich die Menschen nicht mehr so häufig testen lassen, da man dann ja nicht über die eigene Krankheit Bescheid wissen muss.
Im aktuellen Fall wird der infizierte Kläger derzeit von einem Immunologen untersucht, welcher die “Herkunft” der Viren heraus finden soll. Allerdings stellt sich dort die Frage, inwieweit solch eine Untersuchung zu einem klaren Ergebniss kommen kann. HIV Viren mutieren im Laufe der Jahre in jedem Körper verschieden. Dies passiert schneller und drasitischer, wenn der Betroffene sich behandeln lässt.
Neben der Frage, ob die Mittel und die Justiz zu hart sind, stellt sich also auch die Frage welche Wirkung solch eine öffentliche Jagd auf die Gesellschaft hat.
…das letzte Wort ist demnach sicher noch nicht gesprochen….
Die Staatsanwaltschaft verhaftete Nadja Benaissa wegen gefährlicher Körperverletztung. Obwohl die Sängerin der No Angels Sängerin wusste, dass sie HIV positiv ist, soll Sie in den Jahren 2004 bis 2006 mit 3 Männern ungeschützten Sex gehabt haben ohne Sie vorher über ihre Krankheit zu informieren. Dabei soll sich mindestens ein Mann angesteckt haben. Nachdem die Staatsanwaltschaft einen dringenden Verdacht auf Wiederholungsgefahr sieht, hat sie Nadja Benaissa verhaften lassen. Ausgegangen ist dies von der Anzeige des Mannes, der sich durch den Sex mit Benaissa angesteckt haben soll. Auf Grund der Zeitangaben schließt derzeit der Sprecher des Anklägers aus, dass sich der Mann bei einer anderen Frau hätte anstecken können. Dieser habe Ende 2007 bzw. Anfang 2008 festgestellt, dass er mit einer HIV positiven Frau Sex hatte.
Kurioserweiße wirbt ausgerechnet No Angels Bandkollegin Lucy auf Plaketen mit dem Spruch: “Ich habe AIDS nicht vergessen … Und Du?”
In jeden Fall scheint dies das endgültige Ende der Band No Angels gewesen sein. In Falle eines Strafvollzugs drohen Benaissa bis zu 10 Jahre Haft.
Auch Tage nach dem Drama im Berliner Zoo sind die Nachwirkungen zum Drama rund um die Eisbären mit Mandy K. zu spüren. Zoo Kurator Heiner Klös verteidigt demnach die Eisbären, die am wenigsten für diesen Vorfall können. Eisbären seien von Haus aus eben neugierig und das eben auf Ihre Art und Weise. Dass Frau K. ausgerechnet wärend der Fütterung in das Gehege sprang verschärfte die Situation, in der allerdings die Zooangestellten alles richtig machten. Sie hatten mit Stangen die Eisbären von der Frau fern gehalten und diese per Rettungsring aus dem Eisbärengehege geborgen. Herr Klös bemerkte zudem, dass zur Not auch auf die Bären geschossen worden wäre, wenn diese Maßnahmen nicht greifen würden. Waffen für den Notfall hätte der Zoo vor Ort.
Trotzdem stellt sich auch mir die Frage, warum die Frau solch eine Tat begeht und die Mitbesucher bzw. die Bevölkerung im Allgemeinen so in Aufregung versetzt. Gegen Frau K., die derzeit in einem Berliner Krankenhaus behandelt wird, hat der Zoo Anzeige wegen Hausfriedensbruch gestellt.
Am Karfreitag ist im Berliner Zoo eine Frau wärend der Fütterungszeit in das Becken der Eisbären gesprungen. Weshalb sie das getan hat ist bislang unklar. Eisbären sind normalerweiße wärend der Füttern extrem aggressiv, so dass die Frau nur von Glück sprechen kann, dass Sie lebend und bis auf einige wenn auch starke Bisswunden da wieder lebend rausgekommen ist. Erst beim zweiten Rettungsversuch konnte die Frau geborgen werden, da der erste Rettungsring gerissen war. Auf dem Video der Bild konnte man sogar sehen, dass die Eisbären nur durch die Hilfe der Zooangestellten auf Entfernung gehalten werden konnten.
Die gestrige Niederlage bei den Golden State Warriors hat neben dem sportlichen Eindruck noch 2 besonders bittere Folgen für die Utah Jazz. Zum einen musste sich Utah nach dem Spiel sagen lassen, dass Sie gegen nur 7 Warriors verloren haben, zum anderen hat Utah im Kampf um Platz 7 einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Die Jazz haben nun mit einer Bilanz von 47:33 zwei Niederlagen mehr als die Dallas Mavericks 48:31 und müssen damit aller Voraussicht nach in der ersten Runde bei den LA Lakers antreten, welche bereits vor einigen Wochen Platz 1 der Western Conference gesichert haben.
Bleibt abzuwarten, wie sich die Dallas Mavericks beim Rückspiel gegen die New Orleans Hornets präsentieren. Sie haben jetzt die große Chance noch einen Platz weiter nach oben zu schauen, um damit auch noch dem Saison Angstgegner in Form der Denver Nuggets aus dem Weg zu gehen.










