Wie heute morgen veröffentlich hat WordPress nun eine neue Version mit der Nummer 2.8 heraus gebracht. Neben den angeblich beseitigten 790 Bugs, soll diese vor allem das ganze System schneller machen und einige Verbesserungen für die Individualisierung bringen. So hat man die Möglichkeit geschaffen im WordPress 2.8 mit einem Klick PugIns up zu daten. Des Weiteren ist die Seite zur Verwaltung der Widgets deutlich verbessert worden. Dort ist es jetzt möglich direkt per Drag and Drop Widgets zu aktivieren oder deaktivieren. Die Sidebars lassen sich nun leichter handeln.

Nun was muss man beim Update machen. Ich habe als erstes meine Datenbank weg gesichert und gleichzeitig eine Zip-Datei meines alten WordPressordners erstellt. Man sollte wissen, dass die Datenbank Daten wie die Nachrichten enthält und die Ordner enthalten die Dateien zu den Themes, Plugins,…
Eine recht schöne Anleitung zur Sicherung der Datenbank hat dabei WordPress zur Verfügung gestellt.
Dann einfach nur die in der Zwischenzeit erstellte Zip-Datei vom FTP runter laden und los geht’s.

Ich habe mir die Version 2.8 herunter geladen, entpackt und einfach per FTP hoch geschoben. Danach macht WordPress alles von selbst. Mit einer Meldung zur Aktualisierung der Datenbank hat man sogar nur einen Klick zu machen.

Insgesamt ist das Update sehr gelungen und bisher funktioniert auch noch alles. :-)

Seit einigen Tagen besitze ich nun die FT80 von Polar. Als absolutes Flaggschiff hat diese Uhr einige Seiten, aber auch leider auch viele Schwächen, die zum Teil bedingt durch die Uhr selber oder durch den Online-Service “polarpersonaltrainer” hervorgerufen werden.


Fangen wir also an. Die Polar FT80 kommt in einem ordentlichen Karton daher. Darin war auch der G1 GPS Sensor beigepackt, den ich mir gleich für das Radfahren und Laufen zugelegt hatte. Allerdings erwarte ich bei so einer Uhr gleich von Anfang an etwas mehr. Die aufgebrachte Schutzfolie für das Display hält keine 5 Minuten in Benutzung aus und eine hochwertige Version dieser Schutzfolie ist auch nicht in Sicht. (Ich freue mich schon auf den ersten Kratzer im Display :-( , aber dazu später mehr). Geliefert wird die FT80 mit dem Flowlink-Sensor einem dicken Handbuch, dem Pulsgurt und dem Sensor. Der G1 GPS Sensor wurde ebenfalls mit Handbuch und ordentlich in einer Stofftasche verpackt beigelegt. Leider habe ich hier schon eine Halterung für das Fahrrad vermisst, da das Befestigungsband des GPS Sensors zwar für einen Arm reicht, aber viel zu lang für einen Fahrradrahmen ist.

Polar G1 GPS SensorErstes Einschalten, Initialisierung, Online-Service (polarpersonaltrainer.com)

Nun gut. Beim Einschalten der Pulsuhr sollte man sich nicht wundern. Es werden gleich mal alle persönlichen Daten wie Größe, Gewicht, Alter Geschlecht abgefragt. Hinzu kommen noch die üblichen Einstellungen wie die Zeit, und der Darstellung für Uhrzeit und Geschwindigkeit.
Es empfliehlt sich etwas Zeit zu nehmen, da die Initialisierung noch nicht vorrüber ist. Eine der Basiskennzahlen beim Training ist bei Polar der sogenannte Own Index. Dieser wird ermittelt, indem man den vorher leicht befeuchteten Pulsgurt anlegt und in Ruhestellung (optimal in liegender Position) einige Minuten sich ausruht. Wenn man dann das Gefühl hat ausgeruht zu sein, startet man unter Menü – Anwendungen – Fitness-Test. Dieser dauert ca 5 Minuten. Den daraus resultierenden Wert kann man im Handbuch in der entsprechenden Tabelle vergleichen und sieht sofort, wo man liegt. Mehr muss man hier im ersten Schritt nicht machen.
Polar Flowlink

Weiter geht es dann dazu sich auf der Polar-Seite zu registrieren. Die Installation der Software auf dem Rechner ist kinderleicht. Leider musste auch ich nach einigen Rückfragen der Blog-Leser feststellen, dass die Polar FT80 nicht mit dem Polar Pro Trainer 5 kompatibel ist. Nach der Installation und der Registrierung lohnt es dann schon das erste Mal die Uhr mit dem OnlineProfil zu syncronisieren. So spart man sich eine Menge Eingaben. Insgesamt ist die Seite schön übersichtlich aufgebaut. Man kann einiges damit anstellen, aber es gibt auch einige Dinge, die nicht so schön sind. Doch dazu später mehr. Verbunden wird die Polar FT80 einfach nach der Installation durch das Drauflegen auf den Flowlink™ Sensor.

Test des Polar FT80 beim Laufen und Radfahren

Nachdem ich mir den G1 GPS Sensor gekauft habe, habe ich natürlich auf den Footpod verzichtet. Allerdings stellt sich gleich heraus, dass der GPS Sensor fast 10 Minuten gebraucht hat, um sich einzuloggen und die erste Position zu bestimmen. Wenn man also dann schon losgelaufen ist, verwässert man damit die Ergebnisse am Ende, da die erste Zeit des Trainings zwar mit erhöhtem Puls registriert wird. Allerdings die Geschwindigkeit 0 beträgt. So senkt man natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit und am Ende die Gesamtleistung. Wie man dieses Problem umgehen kann, habe ich leider nocht nicht heraus gefunden.
Während des gesamten Trainings kann man dann immer sicher in welchem Bereich man trainert. Generell bietet die Polar Uhr eine schöne Ansicht, ob man schon im Maximalbereich trainiert, oder weiter darunter. Auch gibt es eine schöne Anzeige mit der Geschwindigkeit, doch hier stellt sich gleich die nächste Unschönheit vor. In der Ansicht mit der Geschwindigkeit wird der eigene Puls nicht mit angezeigt, so dass man diese für mich wichtigsten Kriterien nicht nebeneinander sieht. Gleichzeitig bieten andere Hersteller wie Garmin bereits die Möglichkeit das Trainingsergebnis auf einer topografischen Karte auszuwerten, so dass man auch sieht an welchen Anstiegen der Puls steigt, oder wo der Puls sinkt. All dies bietet Polar nicht an.
Sollte man aber diese Schwächen bzw diese zusätzlichen Features nicht benötigen ist die Polar FT80 hervorragend. Die Daten sind schnell erreichbar, die Uhr trägt sich sehr angenehm und der Sync läuft extrem schnell.

Test des Polar FT80 beim Fitnesstraining

Beim Fitnesstraining ist dazu zu sagen, dass die Polar FT80 wirklich schöne Funktionen hat. Man kann im Online-Profil sich Trainingsprogramme als Favourit abspeichern und diese auf die Pulsuhr übertragen. Unschön ist allerdings, dass keine Meldung kommt, dass der Trainingsplan auf die Uhr übertragen worden ist. Ich habe erst nach verzweifelter Suche und später nach Start des Fitnesstrainings gesehen, dass die Übungseinheiten übertragen worden sind. Schön ist auch, dass bereits eine Vorauswahl an Kraftübungen auf Polarpersonaltrainer.com angeboten werden. Man kann dort jederzeit eigene neue Übungen eingeben und die auf die Uhr übertragen.
Vorsicht: Jeder, der sich nicht selber einschätzen kann bzw. es sich nicht selber zutraut, macht die Eingaben mit einem echten Fitnesstrainer. Bei der Individualisierung der Übungen wird die Frage nach der sog. “1RM” gestellt. Das ist die Maximallast, die man bei einer Wiederholung schafft. Um diese Last allerdings heraus zu finden steigt die Verletzungsgefahr ziemlich!
Unschön ist aber auch, dass die Eingaben für den Übungsnamen später auf der Uhr nur bis zu einem bestimmten Zeichen angezeigt werden. Machen Sie demnach zwei ähnlich heißende Übungen, dann müssen Sie später raten, was gemeint ist.
Während dem Training misst die FT80 de Puls pro Satz und meldet dann, wenn der nächste Satz angegangen werden sollte. Damit verhindert man eine Abkühlung des Körpers und damit das Verletzungsrisiko und eine Überanstrengung des Körpers.

Weitere Erfahrungen mit dem FT80

  • Beim Nutzen der Funktion Wochenziel sollten Sie nach dem Trainingsplan vorgehen. Das Problem ist, dass falls Sie angenommen die ersten sechs Tage nicht trainieren, dann schindet Sie die Pulsuhr auf einem hohen Level bis Sie den Wochenplan erreicht haben. (Sie können natürlich auch abbrechen)
  • Sollten Sie Sportarten (wie Basketball, Ju-Jutsu, oder andere “Kontaktsportarten) betreiben, dann werden Sie ein Problem haben dort in Ihren Kalender Trainingszeit und vor allem die verbrannten Kalorien bzw. Leistungen einzutragen, da Sie während dem Training weder Pulsgurt noch Pulsuhr an haben. Dadurch fließen diese geleisteten körperlichen Anstrengungen nicht in die Berechnungen für Wochenziel bzw. Wochenvergleiche und Fotschritt mit ein.
    Auf diese Frage hat mir das Polar-Team leider noch keine Antwort gegeben.

Fazit und mein persönliches Testergebnis zur Polar FT80:

Die Polar FT80 ist mit Sicherheit eine tolle Uhr. Nachdem ich als persönliches Ziele weder meine sonstigen Sportarten, noch Vergleiche im Terrain benötige, reichen die Funktionen vollkommen aus. (Ich fahre auf dem Rennrad fast immer die gleichen Strecken ab, so dass ich meine persönlichen Vergleiche ziehen kann) Stören tut mich vor allem aber die lange Einbuchzeit des GPS-Empfängers und die nötige Eingabe für das “1RM” (aktuell habe ich dort einfach die Gewichte eingetragen, mit denen ich pro Satz arbeite). Man kann zwar sich diese Maximallast ausrechnen lassen. Allerdings hatte ich noch nicht die Möglichkeit gehabt die Korrektheit dieser Berechnung zu testen.
Insgesamt muss ich sagen, dass die Uhr in der Oberklasse der Pulsuhren anzusiedeln ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich den bezahlten Preis nochmal dafür ausgeben würde. Dafür hat das Gesamtkonzept einfach zu viele Schwächen.

Samsung will mit dem Pixon12 Ende Juli noch ein Handy der Spitzenklasse auf den Markt bringen. Ausgestattet soll das Pixon12 mit einer 12 Megapixel Digitalkamera plus Autofokus und Bildstabilisator sein. Eingebaut wurde dabei ein 28 mm Objektiv, welches Weitfinkelbilder möglich machen soll. Schnellere Verschlusszeiten und eine Speicherzeit von unter 2 Sekunden soll Spaß am Fotografieren bereiten und schnelle Bildfolgen ermöglichen. Als Besonderheit gibt Samsung an, dass beim selektiven Fokus (Smart Auto) per Fingerberührung auf dem Display die Stelle scharf gestellt werden kann. Für eine gute Beleuchtung soll ein echtes Xenon Licht sorgen.
Betrachten kann man dann die gemachten Bilder auf dem 3,1 Zoll AMOLED Display des Samsung Pixon12. Das Display der neuesten Technologie soll 16 millionen Farben darstellen können und soll eine Auflösung von 720 x 480 Pixel besitzen. Alle aufgenommenen Bilder können mit Hilfe des eingebauten GPS-Empfängers mit GEO Tags versehen werden. Ob und wie der GPS Empfänger zur Navigation verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.
Insgesamt soll ein recht knapper interner Speicher von 150 MB angeboten werden, wobei das Handy microSD Karten von bis zu 16GB lesen können soll.
Neben weiteren technischen Daten ist auch der Markteinführungspreis noch nicht bekannt.
Man kann also gespannt sein, zu welchem Preis dieses Handy angeboten werden soll.

In jedem Fall kann man wohl schon jetzt davon ausgehen, dass die Kamera für normale Zwecke ausreicht. Für Fotografen mit höherem Anspruch wird sich selbst solche eine Handykamera nicht als Alternative zur Spiegelreflex aufdrängen können.

Wie nun bekannt geworden ist,  hat nun der Mutterkonzern von Karstadt Quelle umstaatliche Hilfe  gebeten. Erst vor einigen Wochen wurden dabei kränkelnde Geschäftsteile wie die MyBy oder auch Premiumhäuser an die Atrys abgetreten. So hat man sich erhofft, dass man durch Synergieeffekte Kosten sparen kann. Nun stellt sich die wirtschaftliche Situation der Arcandor so dar, dass bei ausbleibender Hilfe durch den Staat oder anderen Geldgebern, der Konzern noch vor dem folgenden Freitag (2009.06.12) Insolvenz anmelden muss. Die dabei angefragte Rettungssumme soll sich auf etwas über 400 Millionen Euro belaufen.

Fast zeitgleich meldet der bekannte Automobilzulieferer Continental dermaßen einschneidende Umsatz und Gewinneinbußen, dass man offiziell schon davon spricht ca 2000 Angestellte in Deutschland zu entlassen. Conti gibt an keine weiteren Mitarbeiter entlassen zu wollen, oder Werke zu schließen, schließt dies trotzdem nicht aus.

Endlich ist das neue Navigon 8310 nach dem 7310 und dem 2310 vom deutschen Hersteller aus Würzburg verfügbar. Der Nachfolger des Design Navigationssystems Navigon 8110 kommt auch mit gebürstetem Metall daher und bietet sofort einen Hauch von Luxus.
Der Luxus wird voll und ganz durch die mitgelieferten Features bestätigt.
So werden wieder die altbewährten Funktionen Navigon myRoutes, Reality View Pro, Fahrspurassistent und Panorama View Pro beim Navigon 8310 angeboten. All diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass Sie während der Fahrt vorausschauend fahren können, nicht mehr auf der falschen Spur stehen und unübersichtliches Gelände frühzeitig überblicken können. Besonders interessant ist das Navigon myRoutes, welches Ihnen abhängig von Ihrem Fahrstil und der Tageszeit die optimale Strecke ausrechnet und diese dann mit Hilde des TMC Pro Signales ständig optimiert. So will Navigon auch Ihnen Geld und Zeit während der Fahrt sparen. Vor allem für Geschäftsleute sollte diese Funktion von großer Bedeutung sein.  In den Städten hilft Ihnen zusätzlich City View, welches Ihnen zur Orientierung wichtige Gebäude in 3D-Darstellung darstellt. Über das Clever Parking werden Ihnen dann sogar die nächstgelegenen Parkplätze mit Gebühren angezeigt. Sogar Parkplätze für Fahrer und Fahrzeuge mit besonderen Bedürfnissen werden gesondert angezeigt.

Eine Auflistung der Eigenschaften und mitgelieferten Features des Navigon 8310  liest sich wie folgt:
* Digitales Fotoalbum
* MP3 Player
* FM-Radio-Transmitter
* City View3D
* Panorama View3D
* Landmark View3D
* TMC Pro2
* TMC-Sprachansage1
* TMC-Routeninfo2
* Professionelle Sprachsteuerung1
* NAVIGON MyRoutes
* Reality View Pro
* Fahrspurassistent Pro
* Reale Beschilderung Pro
* Clever Parking
* POI-Klick
* Text-to-Speech1
* Bluetooth-Freisprecheinrichtung
* Koordinaten-Eingabe
* NAVIGON MyReport
* FreshMaps inklusive
* Favoriten auf der Karte
* Notfall Hilfe
* Radar Info3
* Intelligente Adresseingabe
* Geschwindigkeitsassistent
* Mehr als 2 Millionen Sonderziele (POI)
* Extragroßes, brilliantes 4,8”-Touchscreen-Display
* Übersichtliches 16:9 Format
* Automatische Umstellung Tag & Nacht-Modus
* ausgezeichnete Benutzerführung
* 2D/3D-Ansicht
* dynamische Streckenübersicht
* PIN-Abfrage
* Nach-Hause-Funktion
* NAVIGON Sync
* Europakarte mit 40 Ländern Europas
* Latest Map Guarantee

Bitte beachten Sie, dass nicht in allen Ländern die Nutzung von Blitzer Informationen erlaubt ist. Erkundigen Sie sich vorher, wie die rechtliche Lage ist.
Über die Lates Map Garantie, ermöglicht Navigon Ihnen beim Start kostenlos immer die neuesten Kartendaten herunter zu laden.
Gleichzeitig soll Navigon FreshMaps beim 8310 dabei sein, so dass die einmalige Gebühr entfällt.

Navigon 8310 Technische Daten:
* Betriebssystem: Microsoft Windows CE 5.0
* GPS: SIRF Star III
* Bildschirm: Extragroßes 4,8″-Touchscreen-Display im 16:9-Format
* Prozessor: Samsung 2443 (533 MHz) plus Grafikbeschleuniger
* Abmessungen: 134,5 mm x 84,5 mm x 21,8 mm
* Gewicht: 265 g
* Speicher: 4-GB-SD-Karte, 512 MB Flash-ROM/128 MB RAM
* Akku: 1590-mAh-Lithium-Batterie
* FM-Übertragung: Signalübertragung auf Autoradio
* Freisprecheinrichtung: Freisprechanlage der neuesten Bluetooth-Generation mit integriertem Mikrofon
* Staumeldungsinfo: Verkehrsinfo über TMC Pro
* Kartenmaterial: Europakarte auf Speicherkarte vorinstalliert
* Ansichten: 2-D-Ansicht, 3-D-Ansicht, Kartenübersicht, Tag- und Nacht-Modus, dynamische Streckenübersicht
* Routenoptionen: Optimale Route, Schöne Route, schnellste und kürzeste Route


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