Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, hat der weltbekannte Hersteller Apple ein Patent angemeldet, welches die beidseitige Nutzung einer transparenten Schutzhülle ermöglicht. Vorzustellen ist dabei, dass ein Apple iPhone der Version 3.0 oder 4.0 im zusammen geklappten Zustand ganz normal als Touchphone bedienen. Im ausgeklappten Zustand könnte dann im selben Szenario auf der Innenseite des Deckels ein Nummernfeld wie bei einem normalen Handy angezeigt werden. Somit würde Apple gleich mehrer Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Mit solch einem beidseitig nutzbaren und transparenten Touchpad hätte das eigentliche Display im zusammen geklappten Zustand einen Schutz vor Kratzern, im ausgeklappten Zustand würde der Benutzer ein Telefon der “alten Garde” vorfinden und hat gleichzeitig die Möglichkeit auf dem eigenentlichen Touch-Display zu arbeiten.

Aus italienischen Quellen wird bereits darüber spekuliert, wann und zu welchen Anteilen der ehemals größter europäische Autohersteller Fiat einen Großteil der General Motors Tochter Opel übernimmt. Der Vorteil sei wohl, dass eine gemeinsame Sanierung von Fiat und Opel als extrem sinnvoll angesehen wird. Die Mailänder Zeitung “Corriere della Sera” spricht dabei von bereits laufenden Verhandlungen von Fiat und dem Vorstand von General Motors
. Ein Zusammenschluss macht aus einigen weiteren Blickwinkeln durchaus Sinn. So besitzt GM bereits 20% Anteile an Fiat und hat zudem die Option vertraglich zugesichert in naher Zukunft die restlichen 80% übernehmen zu dürfen. Damit könnte eine erfolgreiche Sanierung von Opel ein großer Vorteil für den amerikanischen Riesen bedeuten, da diese dann bei Übernahme ein wieder gesundes Unternehmen erhalten. Damit würden alle der unangenehmen Entscheidungen für eine Restrukturierung noch auf den derzeitigen Fiat Chef Agnelli zurück zu führen sein. Zudem scheinen die Opel Banken und deren Rechtsanwälte an so einer Fusion mit zu verdienen, so dass dort ein gesteigertes Interesse an einem Zusammenschluss vorhanden sein dürfte.
Für eine Intensivierung der Gespräche spricht zudem, dass Fiat erst vor kurzem öffentlich versichert hat die Optionen zum Verkauf der Anteile an General Motors nicht vor zu ziehen, sondern aus eigener Kraft wieder grüne Zahlen zu schreiben. Dies wollen die Italiener unter anderem durch die Entlassung von ca. 20% der Mitarbeiter bewerkstelligen. Eine Demonstration tausender Fiat Mitarbeiter hatte bereits am Donnerstag stattgefunden. Dabei wurden  zahlreiche Bahngleise und Autobahnen blockiert. Kritiker behaupten allerdings, dass selbst solch eine Entlassungswelle Fiat nicht retten wird.

Parallel möchte Opel den TurnAround aus eigener Kraft schaffen, da Opel Chef Karl-Peter Forster gerade erst einen Masterplan zur Sanierung seines Unternehmens vorgelegt und die zweite Phase eingeleutet hatte. Unter anderem steht dabei ein geplanter Imagewechsel an, da vor allem die Konkurrenz aus dem europäischem Ausland (Renault, Fiat, Peugeot…) sich im selben Markt tummelt und in den letzten Jahren große Kuchenstücke vom Markt dem Rüsselsheimer weg gerissen haben. Dies ist auch ein Grund, weshalb viele Kritiker und Analysten keinen Vorteil in einer Fusionierung von Fiat und Opel sehen, da dort nicht aktiv Zugang zu zusätzliche Märkte eröffnet werden.
Allerdings stellt der Imagewechsel gerade für Opel eine drastische Hürde dar. So haben Toyota, Audi, oder Renault in den letzten Jahren solch einen Imagewechsel nur mit vielen Millionen geschafft. So waren dort Engagements im Motorsport (vor allem der Formel 1), oder teure Werbekampagnen die Hauptgründe für eine positive Imageentwicklung…Geld, dass der Opel Konzern gerade zu diesen Zeiten nicht zur Verfügung hat. Neben dem Imagewechsel will Opel an modernem Design arbeiten. So haben die Rüsselsheimer bis dato den Omega als Flaggschiff und wohl bekanntestes Produkt vorweisen müssen. Mit dem Isigna wird wohl der nächste Schritt in Richtung massentauglichem Design gemacht.
In jedem Fall hat Forster in den letzten Jahren viel an persönlichem Image gewonnen. So war er doch als ungeliebter Frontenwechseler (er kam von BMW) mit einem übermäßigen Anteil an Selbstdarstellung wahr genommen worden.

In jedem Fall dürfen wir gespannt sein, wie sich die Lage um Opel weiter entwickelt. Im Sinne des Qualitätsmerkmals “Made in Germany” bleibt zu hoffen, dass Opel den TurnArount aus eigener Kraft schafft. Auf Grund der letzten Entwicklungen scheint zumindest die Stimmung im eigenen Werk wieder positiv zu sein und viele glauben an die Machbarkeit in den nächsten 2-3 Jahren.

Samsung hat seit geraumer Zeit ein neues Handy der Superklasse angekündigt. Das Samsung i8910 OmniaHD soll dabei alles bieten, was derzeit in der absoluten Luxusklasse erhältlich ist und wird demnach als legitimer Nachfolger des Verkaufsschlagers Samsung SGH-i900 Omnia gehandelt. Leider wird sich der Verkaufsstart wohl bis Mitte Juni 2009 verzögern. Geplant war die erste Auslieferung eigentlich schon für April.

Angefangen bei einem 3,7 Zoll AMOLED Display mit einer 360 x 640 Auflösung und 16,7 Mio Farben, über die einen Media-Player -- der so ziemlich alle Formate unterstützt -, einem integriertem FM-Radio, einer guten 8 Megapixelkamera mit Autofokus (leider ohne Blitz) bis hin zur gewohnt intuitiven Menüführung bietet das Handy derzeit nahezu alles, was man sich für ein Handy dieser Klasse wünscht.

Besonders hervorzuheben ist das ActiveMatrix Display, welches ein wahnsinnig gutes Bild abliefert, stromsparender als herkömmliche Displays und derzeit weltweit das größte verbaute seine Art ist. Im Vergleich zu den Konkurrenztelefonen wird dieses Bild um Welten besser und schärfer. Als zusätzliches Leckerbissen muss man erähnen, dass dieses Display kapazitiv ist und damit auf jede Fingerberührung reagiert. Das kennt man bisher nur von Apple iPhone, T-Mobile G1 oder Blackberry Storm.
Unterstützt wird dabei der 600 MHz Prozessor von einem zusätzlichen Grafikprozessor, so dass Filme trotz der Auflösung von 1280 x 720 flüssig ablaufen und ein neuartiges mobiles Kinofeeling geboten wird.
Selbstverständlich ist A-GPS integriert, so dass Sie immer navigieren könnten. Für Multimedia Liebhaber hat Samsung einen mittlerweile obligatorischen 3,5 mm Klinkenanschluss eingebaut, so dass Sie neben den Standardkopfhörern auch gute hochqualitative Kopfhörer verwenden können.
Beachtet man die ganzen Spielereien ist das Handy mit den Maßen 123.0 x 58.0 x 12.9 mm doch relativ annehmbar und damit auch für Menschen geeignet, die nicht immer eine Tasche dabei haben. Trotzdem ist es natürlich im Vergleich zu einem filigran designten Apple iPhone oder dem LG KM900 Arena ein Brocken. Verwendet hat Samsung dabei hochwertiges gefrästes Aluminium auf der Rückseite. Auf der Vorderseite sind 3 dafür relativ billig wirkende Kunststofftasten verbaut. Hier bleibt zu hoffen, dass diese ein Handyleben lang sich präzise bedienen lassen.
Aufgesetzt wurde dabei das Samsung i8910HD Omnia auf dem gleichen Symbian S60 Betriebssystem, welches auch auf Nokia-Geräten läuft. Da wird selbst die von Samsung entwickelts TouchWiz Oberfläche nicht alle Schwächen und Ungereimtheiten überdecken können. Wer bisher noch nicht mit der TouchWiz Oberfläche gearbeitet hat, wird schnell feststellen, dass es am Anfang relativ viel Zeit in Anspruch nimmt sich das Handy “alltagstauglich” einzurichten. Hat man sich aber erst einmal durch alle Einstellungen und Möglichkeiten gekämpft wird man im Prinzip im Alltag keine 3 Bildschirmberührungen benötigen, um zum Ziel zu kommen.


Vorstellungsvideo von Samung USA

Samsung-I8910 HD Spezifikation:

Plattform

  • GSM & EDGE Band: Quad Band (850/ 900/ 1800/ 1900 MHz) & WCDMA
  • GPRS: Class 12
  • EDGE: Ja
  • UMTS/ HSDPA: UMTS/ HSDPA bis 7,2 MBit/s./ HSUPA bis 5,76 MBit/s.
  • Betriebssystem: Symbian S60
  • Browser: WAP 2.0
  • Java™: Ja

Design

  • Bauart: Bartype

Maße & Gewicht

  • Gewicht: 144 g
  • Abmessungen (H x B x T): 123 x 58 x 12,9 mm

Display

  • Hauptdisplay Technik: 16 Mio Farben AMOLED
  • Hauptdisplay Auflösung: 640 x 360 Pixel
  • Hauptdisplay Größe: 3,7 Zoll

Batterie

  • Kapazität (Standard): Li-Ion/ 1500 mAh
  • Gesprächszeit (Standard): bis zu 13,5 Stunden
  • Standby (Standard): bis zu 600 Stunden

Benutzeroberfläche

  • Eingabegerät: Touchscreen mit Widgets

Kamera

  • Kamera: 8,0 Megapixel (3264 x 2448) & CIF
  • Digitaler / Optischer Zoom: 4-facher Digitalzoom
  • Fotolicht: Ja
  • Autofokus: Ja
  • Bildmodus: Einzelbild/ Serienbildfunktion/ Panorama/ Smile-Shot/ Blink-Shot/ Mosaik

Video

  • Video Player: Ja
  • Videoaufzeichnung: Ja, in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel/ 24 fps)
  • Video-Telefonie: Ja
  • Media Player: Ja

Musik & Sound

  • MP3-Player: Ja
  • MP3 Klingeltöne: Ja
  • 3D Soundtechnologie: Ja
  • DRM: Windows Media® DRM, OMA DRM

Fun & Entertainment

  • UKW-Radio: Ja
  • Radio Aufnahme: Ja
  • Radio RDS: Ja

Business & Office

  • Dokumentenanzeige: Ja
  • Offlinemodus (Flugmodus): Ja

Messaging

  • SMS: Ja
  • MMS: Ja
  • Worterkennung T9: Ja
  • E-Mail: Ja (POP3/ IMAP4/ SMTP)
  • vCard / vCalendar: Ja

Konnektivität

  • Bluetooth®: Bluetooth® 2.0
  • WAP: WAP 2.0
  • SyncML(DS): Ja
  • WLan: Ja
  • GPS: Ja
  • TV-output: Ja

Speicher

  • Benutzerspeicher: 8 oder 16 GB dynamischer Speicher
  • Telefonbucheinträge: 1000 Telefonbucheinträge
  • MicroSD™ Steckplatz: Ja, bis zu 32 GB

Organizer

  • Kalender: Ja
  • Aufgabenliste: Ja
  • Uhr: Ja
  • Weltzeit: Ja
  • Alarm: Ja
  • Währungsrechner: Ja
  • Rechner: Ja
  • Notizbuch: Ja

Anruffunktionen

  • Freisprechen: Ja
  • Anrufer ID: Text/ Bild
  • gewählte / verpasste / empfangene Anrufe: Ja
  • anklopfen / weiterleiten / halten / makeln: Ja
  • CLIP / CLIR: Ja

Mitarbeites des Konzerns rund um Karstadt und Quelle, die zur Handels- und Touristikkonzerns Arcandor AG gehören, müssen nach der Vorlage des Konsolidierungsprogramms derzeit verstärkt um ihren Job bangen. Aus der Konzernspitze, angeführt von Karl-Gerhard Eick, ist zu hören, dass man sich dabei wieder auf die Kerngeschäfte konzentrieren will. Die dabei weiter unterstützten Geschäftsbereiche werden demnach die profitablen Quelle Technikcenter und Quelle Shops, dem Distanzgeschäft von Primondo (welche aus dem eCommers und dem Katalogversand von Quelle und dem Homeshopping Haus HSE24 besteht), der Karstadt Kette (Karstadt und Karstadt Sport Filialen) und dem Profitcenter aus der Touristik “Thomas Cook”.
Alle weiteren Geschäftsbereiche wie das Online-Versandhaus MyBy, die Premiumhäuser der Karstadt-Kette (KaDeWe, Oberpollinger und Alsterhaus, weitere Filialen von Karstadt (Kiel, Hanau, Kaiserslautern, Hamburg-Billstädt, Bottrop, Leipzig, Ludwigsburg, München am Dom, Karstadt Sports in Recklinghausen) werden dabei in die eigenständige Firma Atrys (Generalbevollmächtigte soll Zvezdana Seeger, die zuvor bei T-Systems für den Bereich Systemintegration zuständig war, sein) ausgelagert. Im Falle von MyBy wird zudem darüber verhandelt, ob der Axel Springer Verlag, welcher dort zu 25,1 beteiligt ist, komplett übernimmt.

Ausschnitte aus der Präsentation von Karl-Gerhard Eick finden Sie auf Youtube.

Das Ziel ist ganz klar die jährlichen Verluste in Höhe von ca. 300 Mio EUR, die derzeit anfallen zu minimieren und so schnell wie möglich grüne Zahlen zu schreiben. Um den Plan der Konsolidierung durchzuführen, soll Eick mit zusätzlichen 900 Mio EUR benötigte Mittel rechnen, die zusätzlich zur Refinanzierung in 2009 anfallen. Um all dies zu stemmen sollen bereits die Verhandlungen mit Versicherern, Lieferanten und Dienstleistern laufen. Selbstverständlich hofft man im Hause Arcandor zusätzlich auf eine Finanzspritze durch den Staat.
Zusätzlich erwartet man sich durch eine Bündelung der Wareneingangsströme in Zukunft weniger Controllingaufwände, niedrigere Einkaufspreise durch erhöhte Einkaufsmengen. Damit sollen in 2-3 Jahren ca. 5% des Einkaufumsatzes (derzeit ca. 7Mrd EUR) eingespart werden. Diesen Bereich soll der ehemalige Geschäftsführer von Takko, Arnold Mattschull, überwachen und leiten.
Insgesamt stehen in diesem Konsolidierungsplan weitere Ziele für die einzelnen Geschäftsbereiche, die alle sehr sportlich sind, so dass neben Sortimentsumstellungen auch jeder Mitarbeiter trotz guter Leistung um seinen Platz bangen muss.
Personal-Maßnahmen der unangenehmeren Art hat Vorstandschef Eick klarerweiße zurück stellen wollen, aber auch nicht dementiert.

Wie versprochen berichte ich nun über den Zustand nach dem Firmware Update von der Version AOHG2 auf AOHJ2 beim Samsung SGH-i900 Omnia. Nach etwas Arbeit und leider keinen Office-Paket musste ich feststellen, dass ich meine Adress-Daten nicht vernünftig sichern konnte. Allerdings war dies zum Glück das Einzige, was ich nicht gesichert hatte. Ansonsten empfiehlt sich die Kontaktdaten, SMS und sonstige Nachrichten, Klingeltöne, eigene Themes usw. über Active Sync zu sichern. Für die Kontaktdaten ist leider ein vollwertiges Microsoft Office von Nöten.
Das Ergebnis nach dem Firmware Update war etwas überraschend, aber auch zufriedenstellend. Zum einen sind einige Menüs etwas anders aufgebaut (wie zum Beispiel die Alarmübersicht), zum anderen erscheint es mir so, als ob die Software das Display besser ausnutzt. Die Schriften sind schärfer als vorher und die Bedienung exakter. Ansonsten merkt man gleich von Anfang an, dass das Gerät deutlich schneller ist und bis jetzt hatte ich weder beim Laden, noch während StandBy, oder gar beim Telefonieren/in Benutzung das Problem, dass mit das Gerät abstürzt, oder der Bildschirm einfriert bzw. nicht mehr “An” geht.
Das Fazit ist demnach, dass es sich auf jeden Fall lohnt dieses Update einzuspielen.
..nun was habe ich gemacht und was ist dabei zu beachten.. (bitte beachten Sie trotzdem, dass die folgenden Schritte meine Gemachten sind und keinen Anspruch auf 100%ige Vollständigkeit haben)

  1. Wenn man auf die Update Seite von Samsung geht, wird man feststellen, dass man zu aller Erst angeben muss, auf welchem Betriebssystem man das Update ausführen möchte. Bei mir war das Windows XP.
  2. Nach setzen des Bestätigungshakens für die Endkundenbestimmungen von Microsoft müssen Sie nun die Versionsnummer Ihres Gerätes angeben. Zu finden ist diese auf Ihrem Omnia unter: Hauptmenü – Einstellungen – System – Version
    Die Versionsnummer ist die Zeichenkombination nach dem Schrägstrich unter: Mein Gerät – Version – PDA (bei mir AOHG2)
  3. Falls Sie noch kein Active Sync 4.5 auf dem Rechner installiert haben, müssen Sie das nun tun.
    1. Zu finden ist die deutsche Version auf der Microsoft-Seite hier.
    2. Sie benötigen dort dann die “setup.msi”, welches Sie sich einfach ziehen können, um es dann auszuführen.
    3. Nach der Installation müssen Sie dann den Rechner neu starten, damit die Einstellungen wirken.
  4. Zurück zu Samsung Update Seite (gegebenenfalls müssen Sie Punkt 1 und 2 nochmal wiederholen, um zum jetztigen Punkt zu kommen)
  5. Nun verbinden Sie Ihr Omnia mit dem Rechner (Sync-Kabel liegt dem Lieferumfang bei) und sichern/syncronisieren alle wichtigen Daten.
    Das Handy verbindet sich dabei automatisch mit dem Rechner (Active Sync wird hoch gefahren und zeigt Ihnen die Verbindung an)
    Active Sync StatusActive Sync Optionen
    Die Syncronisations-Einstellungen finden Sie unter Extras – Optionen
  6. Klicken Sie nun auf den rechten der beiden blauen Knöpfe und laden die Update-Datei herunter und speichern Sie die Datei da, wo Sie sie wieder finden (i900AOHJ2_updater_xp_1117.EXE)
  7. Bitte beachten Sie, dass Sie ab hier bis zum Ende des Update Vorgangs Ihr Handy nicht mehr vom Rechner trennen, weder Handy noch Rechner in Stand-By fahren dürfen. Prüfen Sie vorher, ob das Handy frisch geladen ist!
  8. Ok.. Starten Sie nun die Update-Datei. Diese wird erst einmal die Version Ihres Handys prüfen und erst nach Bestätigung weiter machen.
  9. Erst nach Bestätigung des nächsten beiden Haken (Gerät verbunden und Akku geladen) kommen Sie zum nächsten Punkt.
  10. Jetzt beginnt der Update-Vorgang. Dieser hat bei mir ca 5 Minuten gedauert. Es wurden insgesamt 5 Dateien übertragen und ich musste einmal das Omnia manuell hochfahren. Wundern Sie sich also nicht, wenn das Programm Sie auffordert Ihr Samsung Handy manuell neu zu starten. Einfach auf den An/Aus Knopf drücken und dabei NICHT vom Rechner trennen.
  11. Sobald Das Updateprogramm fertig ist, gibt es Ihnen explizit die Anweisung, dass Sie das Handy vom Sync-Kabel trennen dürfen.
  12. Insgesamt musste ich dann mein Omnia zwei mal neu starten, was aber Windows-typisch ist.
    Auch hier nicht wundern. Der erste Neustart nach dem Update kann etwas dauern. (Schon hier wird einem Auffallen, dass der Start-Screen sich verändert hat)

Nach diesen 12 Schritten haben Sie Ihr Handy mit einer neuen Firmware-Version versehen und sollten dann einfach alle Einstellung neu vornehmen, die Sie vorher auch verwendet hatten. Vorher gesicherte Daten können Sie dann über Active Sync wieder zurück auf das Omnia spielen.
Insgesamt ist der Update-Vorgang von Samsung sehr gut beschrieben und leicht zu vollziehen. Die beiden wichtigsten Kriterien sind, die Einstellungen/Daten vorher zu sichern und das Handy während dem Update nicht vom Rechner zu trennen.

Auf einigen russischen Seiten ist mittlerweile zu lesen, dass Samsung eine günstigere Variante des Samsung S8300 bringen will. Zusätzlich soll dieses Handy auf dem von Google entwickelten Betriebssystem Android OS aufbauen. Allerdings wird dieses Handy von Samsung derzeit soweit möglich geheim gehalten, so dass weder genaue Spezifikationen noch genaue Vorstellungen von diesem Gerät vorhanden sein sollen.
Das neue Handy wird allerdings ziemlich sicher AMOELD Touch Display daher kommen, welches 3,1 Zoll groß sein soll. Fast schon handelsüblich werden 5 Megapixel bei der Kamera erwartet und UMTS scheint auch schon vorprogammiert zu sein. Trotzdem erscheinen 3,1 Zoll für ein komplettes Touch-Phone etwas wenig.
Man darf also gespannt sein, was sich Samsung hier einfallen lassen hat.

Einmal unter der Adresse von iGoogle zeigt einem, was der größte Suchmaschinenanbieter mittlerweile alles zu bieten hat.
Über einfaches Setzen von Optionshaken, kann man sich die Startseite individuell gestalten und hat dadurch die Möglichkeit sich direkt wichtiges aus der Welt anzeigen zu lassen. So lassen sich Nachrichten, Sport, Finanzen, aber auch Kommunikation anzeigen.
Bei dem Haken Nachrichten werden einem zum Beispiel sofort die News der Top Nachrichtenkanäle: Süddeutsche, N-TV, Stern.de, tagesschau und heute angezeigt. Ähnliches wird bei Sport angeboten (hier werden Sport1, kicker online.. angezeigt).
Unter Kommunikation wird das Übersetzungsprogramm Babylon eingebunden und es wird die Möglichkeit geboten sich seine eMails anzeigen zu lassen.
Sollten Sie mal nicht wissen, was Sie kochen sollen, empfiehlt sich der Reiter Life-Style. Hier werden Ihnen z.B. aktuelle Rezepte vorgeschlagen :-)

Als Gimmik können Sie nun auch die Oberfläche selber verändern.

Die Dallas Mavericks haben das erste Spiel der Best of Seven Serie gegen die San Antonio Spurgs gewonnen. Damit haben Sie den Spurs schon im ersten Spiel den Heimvorteil genommen. Allerdings sind natürlich auch die Spurs so stark besetzt, dass Sie durchaus ein Spiel bei den Mavs gewinnen können.
Das Spiel lief dabei zuerst überhaupt nicht für die Mavs. Dirk Nowitzki vergab in der ersten Hälfte ungewöhnlich viele Würfe und kam insgesamt für seine Verhältnisse auf nur 19 Punkte. Damit reisst seine Serie von 25 Spielen hintereinander mit über 20 Punkten. Zur Folge hatte dies, dass die Mavericks zu Mitte des zweiten Viertels den größten Rückstand des Spieles hinnehmen mussten. Drew Gooden besorgte bei einem Spielstand von 39:26 den Mavs damit einen 13 Punkte Rückstand. Allerdings kamen die Mavericks schon vor der Halbzeitpause auf 5 Punkte zurück und gingen dann kurz nach Beginn des 3ten Viertels sogar durch einen Wurf von Nowitzki wieder in Führung.  Danach wechselt die Führung noch 4 Mal, so dass man bis zum letzten Viertel ein hochspannendes Spiel geboten bekam.
Den Unterschied machten dann schließlich die Bankspieler. Dirk Nowitzki und Josh Howard (mit 25 Punkten der beste Mav) bekamen mit 39 Punkten eine deutlich bessere Unterstützung von der Bank, als Tim Duncan (27 Punkte) und Tony Parker (24 Punkte). Die Ersatzspieler der Spurs erzielten mit 14 einfach zu wenig Punkte, um den Sieg in der Heimat zu behalten.
Überzeugen konnten dabei Brandon Bass (14 Punkte), Jose Barea (13 Punkte) und Eric Dampier (10 Punkte, 11 Rebounds). Vor allem letzterer nahm dabei auch noch Tim Duncan gut aus dem Spiel, so dass es den Anschein macht, als ob die Big-Man der Mavs sich gegen die Vorwürfe stemmen wollen, dass sie die Achillisferse der Texaner seien. Schon im letzten Spiel gegen die Houston Rockets hat mit Brandon Bass einer der großen bei den Mavericks einen Top-Center der NBA aus dem Spiel genommen.

Diese Schlüsselstelle und die des Point-Guards (Jason Kidd ist in seinem Alter sicher nicht mehr so schnell wie die ganzen schnellen Gegenspieler wie Parker, Chris Paul..) sind sicherlich entscheidend, wie die Dallas Mavericks dieses Jahr in der NBA abschneiden werden. Bleibt zu hoffen, dass sie etwas mehr Konstanz in deren Leistungen bringen. Nach dem ersten Auswärtssieg seit den letzten 9 in den Playoffs scheint es der richtige Schritt in die richtige Richtung zu sein.

Nicht nur, dass die Öffentlichkeit über das Thema ungeschützten Sex diskutiert, schon werden auch Risiken von Spezialisten diskutiert, was nun passiert, wenn die Presse solch einen Fall öffentlich breit tritt.
Eine erste Folge hat das alles schon. Im Laufe des Samstages (2009.04.18) löscht die Süddeutsche Zeitung alle Berichte über den Fall Benaissa auf deren Online-Portal. Voran gegangen ist die Kritik von SZ Chef Prantl an die Bild gegen mit ihren Berichten gegen die Unschuldsvermutung verstoßen zu haben. Die Retourkutsche von Seiten der Bild kam dabei postwendend, so dass die Löschung derArtikel wohl der letzte Ausweg war, um aus dieser Spirale heraus zu kommen. Einzelne noch gecachte Suchergebnisse bei Google zeigen allerdings noch deutlich, dass solche Berichte durchaus vorhaden waren.
Dies ist allerdings mehr oder minder nur die Spitze des Eisbergs. So diskutiert man flächendeckend, ob die Justiz zu hart gegen die Betroffene vorgeht, ob sie dabei voll Schuld war. Zudem starteten bereits diverse TV-Sender Live-Tests mit Lockvogel, ob sich heutzutage Menschen immer noch dazu verleiten lassen auf eine offensichtliches Angebot ohne Kondom einlassen.

Kernaussage dabei ist zudem, dass, wenn man über die eigene Krankheit Bescheid weiß und den Partner darüber nicht informiert auf jeden Fall versuchte schwere Körperverletzung und bei Übertragung des Virus sogar schwere Körperverletzung begeht. Was dazu führen kann, dass sich die Menschen nicht mehr so häufig testen lassen, da man dann ja nicht über die eigene Krankheit Bescheid wissen muss.
Im aktuellen Fall wird der infizierte Kläger derzeit von einem Immunologen untersucht, welcher die “Herkunft” der Viren heraus finden soll. Allerdings stellt sich dort die Frage, inwieweit solch eine Untersuchung zu einem klaren Ergebniss kommen kann. HIV Viren mutieren im Laufe der Jahre in jedem Körper verschieden. Dies passiert schneller und drasitischer, wenn der Betroffene sich behandeln lässt.

Neben der Frage, ob die Mittel und die Justiz zu hart sind, stellt sich also auch die Frage welche Wirkung solch eine öffentliche Jagd auf die Gesellschaft hat.
…das letzte Wort ist demnach sicher noch nicht gesprochen….

LG hat ein neues Flaggschiff. Das Km 900 Arena sieht auf dem ersten Blick schon aus wie ein Apple iPhone 3G und soll wohl auch als direkter Konkurrent zum absoluten Marktführer dieser Klasse gehandelt werden. Als erster Hersteller versucht LG genau das, was aus meiner Sicht Apple so erfolgreich macht, nachzumachen. Ausgefallene Werbung zu einem soliden Gerät, gute Bedienbarkeit, umfangreiches Zubehör.

Nun aber zum Gerät selber:
LG hat sich gerade bei der Bedienung einiges einfallen lassen.So kommen Linux Menschen der Kubus sicher sehr bekannt vor, der auf jeder Seite die verschiedenen Arbeitsoberflächen beinhaltet. Zwischen den thematisch getrennten Oberflächen wechselt man bequem per Fingergestik. Zudem hat man die Möglichkeit per einfachem Knopfdruck zurück zur Startseite zu gelangen. Dabei sollen die sogenannten Widgets personalisiert werden können und komplett individuell gestaltbar sein. Laut LG sprechen wir hier von einem S-Class Interface mit taktilen Eigenschaften zur besseren Navigation. Noch mehr Spaß beim Bedienen soll die neue Oberfläche bieten, die noch mehr Berühungsempfindlichkeit bieten soll.


LG baut zudem laut eigener Aussage die neueste Kameratechnologie ein. Allerdings wartet das LG KM 900 Arena nur mit einer 5 Megapixel Kamera auf, so dass wir gespannt sein müssen, wie gut die Bilder wirklich sind. Auf dem Markt befinden sich bereits Geräte mit 8 Megapixel.

Positiv anzumerken ist, dass LG einen 3,5 mm Klinken Anschluss für Kopfhörer mit anbietet. Das macht sicher das Multimediaerlebnis deutlich besser, da nun auch hochwertige Kopfhörer mit angeschlossen werden können. Dabei bietet LG mit dem Arena eine hohe Kompatibilität bezüglich der abspielbaren Medien-Formate. Ein eingebautes Radio rundet diesen Part ab.

Technische Details:

  • Bartype mit Touchdisplay für Finger- und Stiftnutzung
  • Länge x Breite x Höhe: 105.9 x 55.3 x 11,95mm
  • Gewicht: 105g
  • Farbe: Silber (mit Metallgehäuse)
  • Display : TFT Farbdisplay, 262K Farben, 3,0” , WVGA, 480 x 800 Pixel
  • Frequenzbänder: Triband (900/1800/1900MHz) + UMTS, 2100) + HSDPA 7.2
  • SMS/EMS/MMS/E-Mail: Ja (POP3, IMAP und SMTP)
  • Internet: HTML-Browser
  • Softmodem: Ja
  • Bluetooth: Bluetooth V-2.1+ EDR
  • USB Anschluss: Ja
  • PC-Synchronisation: Ja
  • Akku: Li-Ion 3,7V/1000mAh
  • MP3 Player: Ja
  • FM-Radio: Ja
  • Kamera: 2592 x 1944 Pixel, 5,0MP, digitaler 8x Zoom
  • Video Aufzeichnung: Max. 720 x 480 Pixel
  • Unterstützte Video-Formate für Mediaplayer: 3GP, H.263, H.264, MPEG4, WMV, AVI, DIVX, XVID, D1 en-/decoding, MP4
  • Unterstützte Audio-Formate für Mediaplayer: MP3, WMA, AMR, MIDI, AAC, AAC+, e-AAC+, AC3, WAV, 3GP
  • Anrufergruppen mit eigenem Klingelton: Ja
  • Vibrationsalarm: Ja
  • Schreibhilfe: QWERTZ-Tastatur über das Touchscreen, T9
  • Speicher intern/extern: 7,2GB dynamischer Speicher / microSD Speicher-Slot für bis zu 32GB
  • Speicherbare Nachrichten: 500
  • Telefonbuch Speicherplätze: 1000
  • Telefonbuch Felder pro Eintrag: 19
  • Anzahl Wahlwiederholung: 100
  • Anzahl Anrufe in Abwesenheit: 100
  • Anzahl angenommener Anrufe: 100
  • Kurzwahl: Ja
  • Terminplaner/Uhr/Wecker/Kalender/Notizen: Ja / Ja / Ja / Ja
  • Aufgaben/Rechner/Einheitsumrechner/Weltzeit: Ja / Ja / Ja / Ja
  • SyncML Client 1.1.2: Ja
  • E-Mail Client: Ja (POP3, IMAP, SMTP) max. 1MB
  • Synchronisation mit Outlook: Ja
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch
  • Personalisierung: 4x Hintergrund Ansichten, Widgets, Schriftart
  • Lieferumfang: Gerät, Akku, Ladegerät, Stereo Kabel Headset, Bedienungsanleitung, USB Datenkabel, PC-Software
  • Freisprecheinrichtung: Ja, über eine Taste ein- und ausschaltbar

Technisch gesehen ist demnach das LG KM 900 Arena nichts wirklich Revolutionäres. Allein Design ist an das extrem erfolgreiche Apple iPhone angelehnt. Einige Spielereien hat LG zudem eingebaut, die so etwas wie eine USP (Unique Selling Proposition) darstellen sollen. Eine solche Anlehung an Apple kann auch ein Schuss in den Ofen sein, da wohl eher für den Konkurrenten Werbung gemacht wird.
Schon allein die interaktive Produktvorstellung auf der Herstellerseite macht einen mürbe und leitet dazu sich für ein anderes Gerät zu entscheiden.
Einzig die Menge an Zubehör könnte der richtige Schritt dahin sein tatsächlich auch eine Konkurrenz zum iPhone darstellen zu können.
Insgesamt muss man sagen, dass das Gerät trotz allem solide ist und sicher seinen Markt hat.

Sollten Sie Erfahrung mit dem LG KM 900 Arena oder Fragen dazu haben, freue ich mich auf eine Kommentierung.