Allgemein

Einstiegskurs in Rosenheim für Bruce Lees Kampfkunst Jeet Kune Do (JKD)- die moderne Selbstverteidigung

Viele kennen Bruce Lee aus seinen Kampfkunst-Filmen als überragenden Techniker mit einer beeindruckenden Präsenz und Ausstrahlung. Er hat damals den Realismus in die Kampfkunstfilme gebracht, fern ab von unmöglichen Kampftechniken und fliegenden Kämpfern.

Was viele aber nicht wissen – Bruce Lee schaffte viel mehr als sein filmisches Erbe – er revolutionierte die Kampfkunstwelt. Als Philosophiestudent begann er früh über die vorgegebenen Grenzen der traditionellen Kampfkunstsysteme hinaus zu denken. Er hatte seine Augen stets offen für andere Kampfkünste und bediente sich bei ihnen auf der Suche nach den effizientesten Techniken und Taktiken.

Im Laufe seiner Entwicklung kam er zu dem Schluss, dass ein Kampfkunstsystem mit festen Regeln und Technikvorgaben niemals den Bedürfnissen und Eigenheiten eines jeden Kämpfers gerecht werden kann.

Bruce Lee entwarf die Prinzipien zu seinem Jeet Kune Do. Die Leitsätze „no way as way“ und „no limitation as limitation“ spiegeln seine Sicht der Dinge wider. Der Kämpfer soll keinen Weg außer seinen eigenen einschlagen und keine Begrenzungen in Kauf nehmen außer denen, die ihm durch seinen Körper und Geist vorgegeben sind.

Bruce Lee ging sogar noch einen Schritt weiter und manifestierte die individuelle Suche nach dem eigenen Kampfstil durch den Leitsatz: „Research your own experiences, absorb what is useful, rejekt what is useless and add what is specifically your own“. Übersetzt bedeutet das so viel wie: Mache Deine eigenen Erfahrungen, übernimm das Nützliche, verwirf das Unnütze und füge das für Dich Spezifische hinzu.

Jeet Kune Do in der Jetztzeit zu praktizieren bedeutet, die Original Bruce Lee Techniken aufzugreifen, anzupassen und sie mit weiteren nützlichen Bewegungen anzureichern. Dadurch entsteht eine hoch individualisierte Kampfkunst, die es jedem ermöglicht sich effizient zur Wehr zu setzen.

Nach einer langen Wartezeit bekommen nun alle die im Raum Rosenheim und Umgebung wohnen die Möglichkeit das Jeet Kune Do aus qualifizierter Hand zu erlernen. In der KwonRo Sportschule wird ab dem 13. Januar ein Einstiegskurs angeboten, der es ermöglicht das Jeet Kune Do, den Trainer und die Räumlichkeiten zu Sonderkonditionen kennen zu lernen. Dieser Kurs vermittelt die Grundzüge des Jeet Kune Do und ermöglicht den Einstieg in die Selbstverteidigungsthematik.

Die direkt hinter dem Mömax am Ortseingang von Rosenheim von der Autobahn kommend liegende KwonRo Sportschule ist bestens ausgestattet und sowohl von Prien, Bernau und Rohrdorf wie auch von Bad Aibling oder dem Inntal sehr gut zu erreichen.

Andreas Pfingstl ist Instructor und Trainer für Jeet Kune Do, Progressive Fighting Systems und Ju-Jutsu. Er verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung als Übungsleiter und hat ein Ausbildungskonzept entwickelt, das eine praxisnahe und ganzheitliche Vermittlung in den Fokus stellt.

Der Kurs und das nachfolgende Training sind geprägt von aktiver Bewegung, der Vorbereitung auf selbstverteidigungsrelevante Situationen und der Ausprägung einer spezifischen Fitness. Der Umgang mit Waffen wie Stock und Messer wird ebenso gelehrt wie der waffenlose Kampf.

Um weitere Informationen zum Jeet Kune Do in Rosenheim im Rahmen des KwonRo Programmes zu erhalten, wird empfohlen die folgenden Webseiten zu besuchen oder direkt Kontakt zur KwonRo Sportschule aufzunehmen.

KwonRo Sportschule
Isarstr. 1 b
83026 Rosenheim

Tel 08031 37378
E-Mail: info@kwonro.de

Webseiten der KwonRo Sportschule und von Andreas Pfingstl:
KwonRo Rosenheim
AIO-Konzept

Einladung: Nikolaus-Budo-Lehrgang 2009 in Forchheim (Organisation: Michael Kann)

Am Wochenende findet mit dem Nikolaus-Budo-Lehrgang wieder eines der größten Kampfsport-Benefiz-Veranstaltungen in Forchheim statt.
Ausgerichtet von Michael Kann und seinen Schülern der “Warriors Martial Arts Team e.V.”-Schule sollen jedes Jahr Spenden für den Weissen Ring gesammelt werden, um Gewaltopfern in Deutschland zu unterstützen.
Neben den Organisatoren tragen vor allem die freiwilligen Referenten einen gewaltigen Anteil zum Erfolg der Veranstaltung bei.
Unterrichtet werden so in drei Hallen gleichzeitig, so dass für jeden etwas dabei ist.

Das Team aus hochkarätigen Referenten des Nikolaus-Budo-Lehrgang 2009 besteht dieses Jahr aus:
Nunjutsu: Axel Franke
Kaliradman und Capoeira: Julio Felices
Jeet Kune Do (JKD) und Grappling: Frank Burczynski
Progressive Fighting System (PFS): Andreas Pfingstl
Italienischer Messer und Stockkampf: Roberto Laura
Kickboxing: Ferdinand Mack
Kali Sikaran: Andreas Güttner
Muay Thai und Krabi Krabong: Ralf Kussler
Individual Combat System: Christian von Praun
Lameco Eskrima: Wolfgang Müller
Mixed Martial Arts (MMA) und Jiu Jitsu: Andreas Stockmann
Bartitsu: Alexander Kiermayer

Wo findest der Nikolaus-Budo-Lehrgang statt?
Turnhalle Ehrenbürggymnasium
Ruhalmstrasse 5
91301 Forchheim

In diesem Sinne: Lasst uns alle etwas für Gutes tun, reichlich spenden und das Wochenende gemeinsam ohne Verletzungen absolvieren.
Vielen Dank an Michael Kann, dem Warriors Martial Arts Team e.V., der Stadt Forchheim.

Neue Kampfsport JKD-, PFS- Homepage “All-in-One” by Andreas Pfingstl

In eigener Sache möchte ich darauf verweisen, dass mein Trainer Andreas Pfingstl nun eine eigene Homepage für alle Kampfsport-Interessierte online gestellt hat. Unter “All-in-One” versteht er eine Selektion aus Techniken und Übungsformen (Drills) aus den Kampfkünsten JKD (Jeet Kune Do), PFS (Progressive Fighting System), MMA (Mixed Martial Arts), Ju-Jutsu und Kali um ein ganzheitliche Trainingsmethode heraus zu kristallisieren, um genannte Kampfkünste zu unterrichten.
Insgesamt basiert das Training darauf die sogenannten Attributes wie Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Timing eines jeden zu verbessern und jeden einzelnen die Möglichkeiten offen zu lassen die für ihn optimalen Techniken anzuwenden. Das System gibt dabei keine fixen Techniken vor. Dies funktioniert hauptsächlich durch Drills, die in ihrer Form nach und nach immer freier gestaltet werden, um möglichst viele neue “Situationen” herbei zu führen und Automatismen einzutrainieren. Diese können allerdings bei jedem Kämpfertyp anders ausschauen…..
Für mehr Informationen möchte ich jeden herzlich dazu einladen diese Homepage durchzulesen oder auch bei Fragen und Anregungen Andreas Pfingstl zu kontaktieren.

IFA: TomTom Go 950 Live und 750 Live neu und noch nicht lieferbar

Mit den beiden neuen Top Produkten TomTom Go 950 Live und 750 Live will der Marktführer auch dieses Jahr wieder punkten. Äußerlich ähneln diese beiden Navigationssysteme Ihren Vorgängern 940 und 740 Live. Verbessert hat TomTom vor allem am Live Dienst. Es sollen noch mehr und noch genauere Informationen übertragen werden.
Haupaugenmerkt liegt dabei Kosten für den Fahrer zu sparen. So können die günstigsten Tankstelle der Umgebung angezeigt werden. Diese neuen Informationen sollen auch für Besitzer der Geräte TomTom Go 740, 940 Live und XL Live frei geschalten werden. Nachdem bisher nur in Deutschland, Holland, Frankreich, Schweiz und England die HD Dienste empfangen werden konnten, wird der neue Dienst inklusive HD Traffic ab Quartal 4 diesen Jahres auch in Belgien und Portugal erhältlich sein.
Für die neuen Navigationsgeräte TomTom 750 und 950 Live soll zudem an der Oberfläche gearbeitet worden sein, um die Dienste schneller und komfortabler anzuzeigen.

Neu soll auch die Funktion Eco Routes bei TomToms Navigationsgeräten sein. In Kombination mit der bewährten Technik, dem IQ Routes soll noch mehr Kraktstoff und damit Geld gespart werden können.

Ausliefertermin für die Go 750 und 950 Live soll laut Tomtom Ende Oktober sein. Allerdings stehen noch keine Preise fest. Da will man sich wohl erst an den Marktentwicklungen bei den neuen Navigon Geräten 8410 und 8450 Live orientieren.
Neu soll allerdings auch sein, dass TomTom beim Kauf einen Gutschein für den TMC Empfänger mit beilegen will, da die Live-Dienste nach der 3 monatigen Testphase 10 EUR pro Monat kosten.

Navigation für Apple iPhone 3G und 3Gs von TomTom und Navigon

Fast gleichzeitig haben die beiden Hersteller Navigon und TomTom ihre Navigationslösungen auf dem App Store zum Kauf veröffentlich. Hat Navigon schon vorher eine Version des Mobile Navigator für das Apple iPhone 3G auf den Markt gebracht, so stehen jetzt Lösungen parat, die generell auch für die neue Firmware des 3Gs geeignet sein soll.
Bietet Navigon die Features Text to Speech für möglichst sicheres Fahren während der Navigation an, so wartet TomTom bei seiner iPhone 3G/3Gs Navigation mit der bewährten IQ-Routes Technik auf. Diese bietet wie bei den Stand-Alone Navigationsgeräten (ONE IQ Routes und XL IQ Routes) die Möglichkeit der lernfähigen Navigation. Das heißt, dass die Fahrstile und Uhrzeiten der Fahrer immer in die Routenberechnung für die optimale Strecke einkalkuliert werden.

Kosten werden beide Navigationssoftware-Lösungen ca 70EUR und können vorerst nur über den App Store erworben werden.

Bisher ist allerdings noch unbekannt welches Zubehör für die Navigation mit einem Apple iPhone 3G S verfügbar sein wird. Sinnvoll ist zum Beispiel eine Halterung mit integriertem GPS-Empfänger.

Navigon 8410: 5 Zoll Navigation mit Real City 3D lieferbar ab Mitte September

Heute hatte ich das erste Mal das neue 5 Zoll Navigationsgerät Navigon 8410 in den Händen. Das erste Gefühl war hervorragend. So besticht das Gerät durch eine sehr edle Front, eine hochwertige Verarbeitung und vielen Features. Besonders hervor zu heben ist das neue kapazitive Display des Navigon 8410, welches aus Mineralglas besteht und perfekte Bilder liefert.
Allerdings soll der Liefertermin für die Erstauslieferung des Navigon 8410 Mitte September sein, da Navigon auch dieses Mal wieder ein paar Lieferschwierigkeiten hat.
Der UVP liegt beim Navigon 8410 bei 449 EUR und der erste Eindrück lässt vermuten, dass es diesen stolzen Preis durchaus wert ist.

Besonders hervor sticht das neue Feature Real City 3D. Diese Ansicht der Navigation wird Navigon erst einmal nur für die Städte Berlin, Hamburg, Frankfurt und München zur Verfügung stellen. Allerdings sollen weitere Städte später über die FreshMap Funktion erhältlich sein.
Navigon Real City 3D
Durch diese Darstellung während der Navigation verspricht Navigon verbesserte Orientierungsmöglichkeiten. Zebrastreifen, Ampeln, Gebäude und sogar Fassaden sollen real dargestellt werden können. Bleibt zu hoffen, dass bei so vielen Details der Fahrer nicht zu sehr verwirrt wird.

Neben dem Real City 3D wartet Navigon mit dem Voice Interactive Pro aus. Dabei behauptet der Hersteller sogar, dass eine Dialekt-sichere Navigation möglich ist. Ähnlich wie bei der Sprachwahl an Ihrem Handy soll das Navigationsgerät sogar Nummern wählen können, wenn Sie die Telefonnummer, oder den Namen aus dem Adressbuch nennen und die Anweisung für den Anruf geben. Unterstützt wird dieses Feature von der integrierten Bluetooth Freisprecheinrichtung des 8410.

Eine verbesserte Darstellung bei der Wahl von alternativen Strecken, wie zum Beispiel zum Umfahren von Staus soll die Möglichkeit bieten zwischen der alternativen Strecke und der ursprünglichen Strecke zu entscheiden. Wie schon von den Vorgängermodellen gewohnt ist auch hier der TMC Empfänger wieder im Ladekabel integriert.

Ein weiteres Highlight der Navigon Navigationsgeräten ist das Panorama View 3D. Man fühlt sich dabei während der Fahrt auch in der Navigation direkt in die Umgebung versetzt. Vorteile hat diese Funktion gerade dann, wenn man sie nutzt, um vorausschauend zu fahren.

Navigon Panorama View 3D

Wieder dabei sind selbstverständlich auch die altbewährten Features wie Reality View Pro und Clever Parking. Beide Funktionen helfen gerade im Großstadtverkehr enorm. Sie sparen Zeit beim Suchen von Parkplätzen und verhindern Hektik an großen und unübersichtlichen Kreuzungen.

Navigon Clever ParkingNavigon Reality View Pro

Auch mit dem Navigon MyRoutes kann der Fahrer eine Menge Sprit und Zeit sparen. Je nach Fahrstil wertet das Navi die Strecke unterschiedlich aus und sucht die für den Fahrer beste Route aus.

Interview mit Navigon Produktmanagerin Julia Bessler.

Gespannt bin ich auch auf das neue Mediapaket, welches beim Navigon 8410 hervorragend sein soll. Allerdings konnte man in der Hektik keine Bilder und Videos abspielen und anzeigen lassen, so dass ich hierzu noch keine Wertung abgeben kann. Auf jeden Fall wie Navigon für Leute, die während der Fahrt nicht auf Fernsehen verzichten wollen, als Zubehör einen modularen DVB-T Tuner anbieten. Kostenpunkt ca. 70 EUR.

Zum Download der offiziellen Navigon 8410 Pressemeldung einfach klicken.

Über Meinungen und weitere Erfahrungsberichte freue ich mich.

Zubehör: Dockingstation für Netbooks wie Asus EeePC, Samsung anyNET, Lenovo IdeaPad…

Habe gerade ein super Produkt für mein Asus EeePC 1000H gefunden. Darauf habe ich schon lange gewartet. Es handelt sich dabei um eine Ladestation inklusive Festplattengehäuse und DVD Brenner und USB-Hub für mein Netbook. Habe es mir gleich bestellt und hoffe, dass es bald angeliefert wird.
Nebenbei sollte mein Asus Netbook auch nicht mehr zu heiß werden. In der Dockingstation ist ein Ventilator eingebaut, welches für die nötige Luftzufuhr sorgen soll.
Gerade die Kombination aus DVD Laufwerk, HDD Gehäuse und USB Hub überzeugt mich.

Angeblich passt jedes Netbook bis 11 Zoll auf diese Dockingstation. Damit sollten fast alle Netbooks von den Herstellern, Asus, Samsung, Lenovo, und Co auf diese Dockingstation passen.

Zu kaufen gibt es die Dockingstation bei der Danto GmbH.

Update auf Wordpress 2.8 erfolgreich durchgeführt

Wie heute morgen veröffentlich hat Wordpress nun eine neue Version mit der Nummer 2.8 heraus gebracht. Neben den angeblich beseitigten 790 Bugs, soll diese vor allem das ganze System schneller machen und einige Verbesserungen für die Individualisierung bringen. So hat man die Möglichkeit geschaffen im Wordpress 2.8 mit einem Klick PugIns up zu daten. Des Weiteren ist die Seite zur Verwaltung der Widgets deutlich verbessert worden. Dort ist es jetzt möglich direkt per Drag and Drop Widgets zu aktivieren oder deaktivieren. Die Sidebars lassen sich nun leichter handeln.

Nun was muss man beim Update machen. Ich habe als erstes meine Datenbank weg gesichert und gleichzeitig eine Zip-Datei meines alten Wordpressordners erstellt. Man sollte wissen, dass die Datenbank Daten wie die Nachrichten enthält und die Ordner enthalten die Dateien zu den Themes, Plugins,…
Eine recht schöne Anleitung zur Sicherung der Datenbank hat dabei Wordpress zur Verfügung gestellt.
Dann einfach nur die in der Zwischenzeit erstellte Zip-Datei vom FTP runter laden und los geht’s.

Ich habe mir die Version 2.8 herunter geladen, entpackt und einfach per FTP hoch geschoben. Danach macht Wordpress alles von selbst. Mit einer Meldung zur Aktualisierung der Datenbank hat man sogar nur einen Klick zu machen.

Insgesamt ist das Update sehr gelungen und bisher funktioniert auch noch alles. :-)

Pulsuhr Polar FT80 Testbericht / Erfahrungsbericht; Lob und Kritik

Seit einigen Tagen besitze ich nun die FT80 von Polar. Als absolutes Flaggschiff hat diese Uhr einige Seiten, aber auch leider auch viele Schwächen, die zum Teil bedingt durch die Uhr selber oder durch den Online-Service “polarpersonaltrainer” hervorgerufen werden.


Fangen wir also an. Die Polar FT80 kommt in einem ordentlichen Karton daher. Darin war auch der G1 GPS Sensor beigepackt, den ich mir gleich für das Radfahren und Laufen zugelegt hatte. Allerdings erwarte ich bei so einer Uhr gleich von Anfang an etwas mehr. Die aufgebrachte Schutzfolie für das Display hält keine 5 Minuten in Benutzung aus und eine hochwertige Version dieser Schutzfolie ist auch nicht in Sicht. (Ich freue mich schon auf den ersten Kratzer im Display :-( , aber dazu später mehr). Geliefert wird die FT80 mit dem Flowlink-Sensor einem dicken Handbuch, dem Pulsgurt und dem Sensor. Der G1 GPS Sensor wurde ebenfalls mit Handbuch und ordentlich in einer Stofftasche verpackt beigelegt. Leider habe ich hier schon eine Halterung für das Fahrrad vermisst, da das Befestigungsband des GPS Sensors zwar für einen Arm reicht, aber viel zu lang für einen Fahrradrahmen ist.

Polar G1 GPS SensorErstes Einschalten, Initialisierung, Online-Service (polarpersonaltrainer.com)

Nun gut. Beim Einschalten der Pulsuhr sollte man sich nicht wundern. Es werden gleich mal alle persönlichen Daten wie Größe, Gewicht, Alter Geschlecht abgefragt. Hinzu kommen noch die üblichen Einstellungen wie die Zeit, und der Darstellung für Uhrzeit und Geschwindigkeit.
Es empfliehlt sich etwas Zeit zu nehmen, da die Initialisierung noch nicht vorrüber ist. Eine der Basiskennzahlen beim Training ist bei Polar der sogenannte Own Index. Dieser wird ermittelt, indem man den vorher leicht befeuchteten Pulsgurt anlegt und in Ruhestellung (optimal in liegender Position) einige Minuten sich ausruht. Wenn man dann das Gefühl hat ausgeruht zu sein, startet man unter Menü – Anwendungen – Fitness-Test. Dieser dauert ca 5 Minuten. Den daraus resultierenden Wert kann man im Handbuch in der entsprechenden Tabelle vergleichen und sieht sofort, wo man liegt. Mehr muss man hier im ersten Schritt nicht machen.
Polar Flowlink

Weiter geht es dann dazu sich auf der Polar-Seite zu registrieren. Die Installation der Software auf dem Rechner ist kinderleicht. Leider musste auch ich nach einigen Rückfragen der Blog-Leser feststellen, dass die Polar FT80 nicht mit dem Polar Pro Trainer 5 kompatibel ist. Nach der Installation und der Registrierung lohnt es dann schon das erste Mal die Uhr mit dem OnlineProfil zu syncronisieren. So spart man sich eine Menge Eingaben. Insgesamt ist die Seite schön übersichtlich aufgebaut. Man kann einiges damit anstellen, aber es gibt auch einige Dinge, die nicht so schön sind. Doch dazu später mehr. Verbunden wird die Polar FT80 einfach nach der Installation durch das Drauflegen auf den Flowlink™ Sensor.

Test des Polar FT80 beim Laufen und Radfahren

Nachdem ich mir den G1 GPS Sensor gekauft habe, habe ich natürlich auf den Footpod verzichtet. Allerdings stellt sich gleich heraus, dass der GPS Sensor fast 10 Minuten gebraucht hat, um sich einzuloggen und die erste Position zu bestimmen. Wenn man also dann schon losgelaufen ist, verwässert man damit die Ergebnisse am Ende, da die erste Zeit des Trainings zwar mit erhöhtem Puls registriert wird. Allerdings die Geschwindigkeit 0 beträgt. So senkt man natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit und am Ende die Gesamtleistung. Wie man dieses Problem umgehen kann, habe ich leider nocht nicht heraus gefunden.
Während des gesamten Trainings kann man dann immer sicher in welchem Bereich man trainert. Generell bietet die Polar Uhr eine schöne Ansicht, ob man schon im Maximalbereich trainiert, oder weiter darunter. Auch gibt es eine schöne Anzeige mit der Geschwindigkeit, doch hier stellt sich gleich die nächste Unschönheit vor. In der Ansicht mit der Geschwindigkeit wird der eigene Puls nicht mit angezeigt, so dass man diese für mich wichtigsten Kriterien nicht nebeneinander sieht. Gleichzeitig bieten andere Hersteller wie Garmin bereits die Möglichkeit das Trainingsergebnis auf einer topografischen Karte auszuwerten, so dass man auch sieht an welchen Anstiegen der Puls steigt, oder wo der Puls sinkt. All dies bietet Polar nicht an.
Sollte man aber diese Schwächen bzw diese zusätzlichen Features nicht benötigen ist die Polar FT80 hervorragend. Die Daten sind schnell erreichbar, die Uhr trägt sich sehr angenehm und der Sync läuft extrem schnell.

Test des Polar FT80 beim Fitnesstraining

Beim Fitnesstraining ist dazu zu sagen, dass die Polar FT80 wirklich schöne Funktionen hat. Man kann im Online-Profil sich Trainingsprogramme als Favourit abspeichern und diese auf die Pulsuhr übertragen. Unschön ist allerdings, dass keine Meldung kommt, dass der Trainingsplan auf die Uhr übertragen worden ist. Ich habe erst nach verzweifelter Suche und später nach Start des Fitnesstrainings gesehen, dass die Übungseinheiten übertragen worden sind. Schön ist auch, dass bereits eine Vorauswahl an Kraftübungen auf Polarpersonaltrainer.com angeboten werden. Man kann dort jederzeit eigene neue Übungen eingeben und die auf die Uhr übertragen.
Vorsicht: Jeder, der sich nicht selber einschätzen kann bzw. es sich nicht selber zutraut, macht die Eingaben mit einem echten Fitnesstrainer. Bei der Individualisierung der Übungen wird die Frage nach der sog. “1RM” gestellt. Das ist die Maximallast, die man bei einer Wiederholung schafft. Um diese Last allerdings heraus zu finden steigt die Verletzungsgefahr ziemlich!
Unschön ist aber auch, dass die Eingaben für den Übungsnamen später auf der Uhr nur bis zu einem bestimmten Zeichen angezeigt werden. Machen Sie demnach zwei ähnlich heißende Übungen, dann müssen Sie später raten, was gemeint ist.
Während dem Training misst die FT80 de Puls pro Satz und meldet dann, wenn der nächste Satz angegangen werden sollte. Damit verhindert man eine Abkühlung des Körpers und damit das Verletzungsrisiko und eine Überanstrengung des Körpers.

Weitere Erfahrungen mit dem FT80

  • Beim Nutzen der Funktion Wochenziel sollten Sie nach dem Trainingsplan vorgehen. Das Problem ist, dass falls Sie angenommen die ersten sechs Tage nicht trainieren, dann schindet Sie die Pulsuhr auf einem hohen Level bis Sie den Wochenplan erreicht haben. (Sie können natürlich auch abbrechen)
  • Sollten Sie Sportarten (wie Basketball, Ju-Jutsu, oder andere “Kontaktsportarten) betreiben, dann werden Sie ein Problem haben dort in Ihren Kalender Trainingszeit und vor allem die verbrannten Kalorien bzw. Leistungen einzutragen, da Sie während dem Training weder Pulsgurt noch Pulsuhr an haben. Dadurch fließen diese geleisteten körperlichen Anstrengungen nicht in die Berechnungen für Wochenziel bzw. Wochenvergleiche und Fotschritt mit ein.
    Auf diese Frage hat mir das Polar-Team leider noch keine Antwort gegeben.

Fazit und mein persönliches Testergebnis zur Polar FT80:

Die Polar FT80 ist mit Sicherheit eine tolle Uhr. Nachdem ich als persönliches Ziele weder meine sonstigen Sportarten, noch Vergleiche im Terrain benötige, reichen die Funktionen vollkommen aus. (Ich fahre auf dem Rennrad fast immer die gleichen Strecken ab, so dass ich meine persönlichen Vergleiche ziehen kann) Stören tut mich vor allem aber die lange Einbuchzeit des GPS-Empfängers und die nötige Eingabe für das “1RM” (aktuell habe ich dort einfach die Gewichte eingetragen, mit denen ich pro Satz arbeite). Man kann zwar sich diese Maximallast ausrechnen lassen. Allerdings hatte ich noch nicht die Möglichkeit gehabt die Korrektheit dieser Berechnung zu testen.
Insgesamt muss ich sagen, dass die Uhr in der Oberklasse der Pulsuhren anzusiedeln ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich den bezahlten Preis nochmal dafür ausgeben würde. Dafür hat das Gesamtkonzept einfach zu viele Schwächen.

Samsung Pixon12 mit 12 MegaPixel Kamera und AMOLED Display

Samsung will mit dem Pixon12 Ende Juli noch ein Handy der Spitzenklasse auf den Markt bringen. Ausgestattet soll das Pixon12 mit einer 12 Megapixel Digitalkamera plus Autofokus und Bildstabilisator sein. Eingebaut wurde dabei ein 28 mm Objektiv, welches Weitfinkelbilder möglich machen soll. Schnellere Verschlusszeiten und eine Speicherzeit von unter 2 Sekunden soll Spaß am Fotografieren bereiten und schnelle Bildfolgen ermöglichen. Als Besonderheit gibt Samsung an, dass beim selektiven Fokus (Smart Auto) per Fingerberührung auf dem Display die Stelle scharf gestellt werden kann. Für eine gute Beleuchtung soll ein echtes Xenon Licht sorgen.
Betrachten kann man dann die gemachten Bilder auf dem 3,1 Zoll AMOLED Display des Samsung Pixon12. Das Display der neuesten Technologie soll 16 millionen Farben darstellen können und soll eine Auflösung von 720 x 480 Pixel besitzen. Alle aufgenommenen Bilder können mit Hilfe des eingebauten GPS-Empfängers mit GEO Tags versehen werden. Ob und wie der GPS Empfänger zur Navigation verwendet werden kann, ist noch nicht bekannt.
Insgesamt soll ein recht knapper interner Speicher von 150 MB angeboten werden, wobei das Handy microSD Karten von bis zu 16GB lesen können soll.
Neben weiteren technischen Daten ist auch der Markteinführungspreis noch nicht bekannt.
Man kann also gespannt sein, zu welchem Preis dieses Handy angeboten werden soll.

In jedem Fall kann man wohl schon jetzt davon ausgehen, dass die Kamera für normale Zwecke ausreicht. Für Fotografen mit höherem Anspruch wird sich selbst solche eine Handykamera nicht als Alternative zur Spiegelreflex aufdrängen können.